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Die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, dem Rat für Nachhaltige Entwicklung und dem DIHK vergibt den Next Economy Award (NEA).

Der NEA prämiert Start-ups, die auf Nachhaltigkeit und die Green Economy setzen. Er soll "grünen Gründern" und Sozialunternehmern Rückenwind verschaffen und Start-ups fördern, deren innovative Geschäftsmodelle soziale und ökologische Verbesserungen anstreben.

Teilnahmebedingungen

Am Wettbewerb teilnehmen können in Deutschland gegründete Unternehmen bzw. Organisationen, die nicht älter als fünf Jahre sind und mit ihren Ideen Antworten auf die sozialen und ökologischen Fragen unserer Zeit geben wollen. Der NEA zeichnet Gründer entlang verschiedener Themenfelder aus. Gründerinnen und Gründer konnten sich bis zum 26. Mai 2020 für den Next Economy Award 2020 bewerben. Mitte Oktober werden die Nominierungen bekanntgegeben. Zum Finale des NEA präsentieren sich die Nominierten am 4.12. in Düsseldorf in Live-Pitches. Sie stellen ihr Geschäftsmodell der Jury vor und präsentieren sich anschließend in einem 60 sekündigen „Elevator-Pitch“ allen Gästen im Kongress. Die Sieger werden am Abend im Rahmen der Verleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises bekannt gegeben und erhalten ihre Auszeichnungen.

Die Wettbewerbsmethodik ist auf maximale Transparenz und minimalen Aufwand für die Bewerberinnen und Bewerber ausgerichtet und wurde mit den Assessmentpartnern der internationalen Unternehmensberatung Kearney, des Centre for Sustainability Management der Leuphana Universität Lüneburg, des DIHK und Ashoka entwickelt.

Preisverleihung 2019

Die Sieger der vorangegangenen Wettbewerbsrunde wurden am 22. November 2019 in Düsseldorf im Rahmen der Verleihung des 12. Deutschen Nachhaltigkeitspreises vor rund 1.200 Gästen aus Wirtschaft, Kommunen, Forschung, Politik und Zivilgesellschaft geehrt. In der Kategorie "Change" entschied das Frankfurter Unternehmen right.based on science UG das Rennen für sich. Es hilft anderen Unternehmen dabei, das Ausmaß, in welchem das eigene Unternehmen den Klimawandel beeinflusst, zu berechnen. Gewinner in der Kategorie “People” war die ReHub GmbH. Sie hat die Virtual-Reality-App “Rehago” erstellt, die Menschen beim Rehabilitationsprozess unterstützt, die aufgrund eines Schlaganfalls oder Schädel-Hirn-Traumas halbseitig gelähmt sind. In der Kategorie "Ressources" konnte sich schließlich die ECOFARIO GmbH durchsetzen. Das Münchener Unternehmen möchte mithilfen von Hydrozyklontechnologie dabei helfen, dass Mikroplastikteilchen und andere Schadstoffe effektiver aus Kläranlagen herausgefiltert werden.

Detaillierte Informationen zum Wettbewerb finden Sie unter www.nexteconomyaward.de.