Veranstaltung - Kultur- und Kreativwirtschaft

Design. Innovation. Europe. II

Einleitung

Kongress

  • 30.11.2015

  • BMWi Berlin

Parlamentarische Staatssekretärin Brigitte Zypries mit Andrej Kupetz (l.), Dr. Henk Voskamp (2.v.l.) und Lutz Dietzold (r.); Quelle: BMWi/Susanne Eriksson Bild vergrößern

Parlamentarische Staatssekretärin Brigitte Zypries mit Andrej Kupetz, Hauptgeschäftsführer des Rat für Formgebung/German Design Council (l.), Dr. Henk Voskamp, Generalkonsul der Niederlande (2.v.l.) und Lutz Dietzold, Geschäftsführer des Rat für Formgebung/German Design Coun (r.)

© BMWi/Susanne Eriksson

Angesichts der sich stetig wandelnden wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen in Europa, gewinnt Design in den letzten Jahren an Bedeutung und Einfluss. Dazu haben unter anderem nationale und regionale Design-Institutionen einen wesentlichen Beitrag geleistet. Dennoch ist nach wie vor viel Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit zu leisten. Denn dass Design sich positiv auf die Umsatz- und Gewinnentwicklung auswirkt, als Innovationstreiber dient und Unternehmen schließlich dabei hilft, neue Märkte zu erschließen, ist zwar mehrfach in paneuropäischen Studien belegt, jedoch wird dieses Wissen von vielen Unternehmen noch nicht genutzt. Hier setzt die gezielte, wirtschaftsorientierte Designförderung der Design-Institutionen an.

Vor diesem Hintergrund stellen sich eine Reihe von Fragen: Wie sieht es aus mit der Designpolitik und der Designförderung in den einzelnen europäischen Staaten? Welche Designstrategien wurden dort entwickelt und praktiziert? Was ist der Stand der Dinge bezüglich der Designinitiative der EU-Kommission? Was kann und soll eine europäische Designpolitik leisten? Welchen ökonomischen Wert hat Design? Lassen sich die positiven wirtschaftlichen Effekte von Design messen und wenn ja, auf welche Weise?

Diese Fragen standen im Zentrum des internationalen Kongresses, der vom Rat für Formgebung veranstaltet wurde. Es referieren renommierte internationale Expertinnen und Experten zu den Themenbereichen Designpolitik und -strategie, "Value of Design", Designforschung und Unternehmen. Die eintägige Veranstaltung richtete sich an die Mitarbeitenden von nationalen und internationalen Designzentren, an Bundes- und Landesministerien, an die Medien, an Unternehmen (insbesondere KMU), an Universitäten und Forschungsinstitutionen sowie an Studierende der relevanten Fachrichtungen.

Die Veranstaltung wurde gefördert von der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung.

Das Veranstaltungsprogramm und weitere Informationen finden Sie hier.

Pressemitteilung

  • 30.11.2015 - Gemeinsame Pressemitteilung - Kultur- und Kreativwirtschaft

    Staatssekretärin Zypries: Wirtschaftliches Potenzial von Design noch besser nutzen!

    Öffnet Einzelsicht