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Themenseite - Elektromobilität

Förderung von Forschung und Entwicklung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Einleitung

Ladestation für Elektrofahrzeuge

© iStock.com/serts

Die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) zur Elektromobilität umfassen alle Komponenten der Elektromobilität. Dazu zählen die Themen Antriebstechnik, Batterieforschung, Standardisierung, Wertschöpfungskette, Netzintegration sowie die intelligente Abrechnung von Strom an Ladesäulen und Infrastruktur.

Der tiefgreifende Wandel im Bereich der Mobilität und der Automobilindustrie muss durch geeignete industriepolitische Rahmenbedingungen und Anreize begleitet werden. Zugleich entstehen neue Handlungsfelder, wie die verstärkte Nutzung von erneuerbarer Energie oder Beiträge von Elektroflotten zur Stromnetzstabilisierung durch intelligentes Laden.

Damit die ambitionierten Klimaziele erreicht werden und der Wandel zur elektrischen Mobilität gelingt, müssen Klimapolitik und Industriepolitik Hand in Hand gehen. Daher haben BMWi und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) die gemeinsame Förderrichtlinie „Elektro-Mobil“ zu Forschung und Entwicklung (FuE) im Bereich der Elektromobilität erarbeitet. Sie trägt dazu bei, die klima- und energiepolitischen Ziele im Verkehrssektor zu erreichen. Im Fokus der Förderinitiative stehen Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die die energie- und klimapolitischen Potenziale der Elektromobilität erschließen und gleichzeitig zur Stärkung der Wettbewerbsposition deutscher Industriebranchen beitragen.

Aus industriepolitischer Sicht ist es das Ziel, die Wertschöpfungsketten der Elektromobilität zu stärken. Entsprechend soll die etablierte Zusammenarbeit von Leitbranchen und Wissenschaft intensiviert und die Vernetzung zwischen den einzelnen Branchen gestärkt werden. Die FuE-Vorhaben sollen dazu beitragen, die Gesamtsystemkosten der Elektromobilität zu verringern, Hürden bei der Industrialisierung der neuen Technologie zu senken, Kaufhemmnisse abzubauen und die Elektromobilität wirtschaftlich in die Energiewende zu integrieren.

Mit der Förderrichtlinie bündeln BMWi und BMU die Schwerpunkte der bisherigen Förderprogramme „Erneuerbar Mobil“ (BMU) und „ELEKTRO POWER I+II“ (BMWi), die bis Ende 2017 befristet waren.

Als weitere Maßnahme des Sofortprogramms unterstützt das BMWi gezielt die von Grenzwertüberschreitungen betroffenen Städte und Kommunen durch Förderung im Bereich Ladeinfrastruktur für Elektromobilität. Dazu hat das BMWi am 4. Januar 2018 einen konkretisierenden Förderaufruf zur Förderrichtlinie „Elektro-Mobil" (PDF, 60KB) veröffentlicht.

Die Förderung bezieht sich auf den schnellen Aufbau von Ladeinfrastruktur im Zusammenhang mit dem Abbau bestehender Netzausbauhemmnisse sowie zum Aufbau von Low Cost-Ladeinfrastruktur. Der Fokus liegt dabei auf Lademöglichkeiten für Fahrzeugbesitzer, die über keinen Ladepunkt am eigenen Parkplatz verfügen, sowie auf Lademöglichkeiten für betriebliche Anwendungen.

Konkret sollen Projekte gefördert werden, die sich mit mindestens einem der nachfolgenden Themen beschäftigen:

  • Demonstrationsräume (Reallabore) zur Erprobung und zum Abbau von Netzausbauhemmnissen
  • Low Cost-Ladeinfrastruktur
  • Ladeinfrastrukturlösungen mit intelligentem Management in nicht öffentlich zugänglichen Räumen (Betriebshöfe, Arbeitgeberparkplätze etc.)
  • Errichtung von intelligenten Ladesystemen für das private Parken und Laden (Parkhaus in Mehrfamilienhäusern, öffentlich zugängliche Parkhäuser).

Pressemitteilungen

  • 15.12.2017 - Gemeinsame Pressemitteilung - Elektromobilität

    Pressemitteilung: „Sofortprogramm Saubere Luft 2017–2020“: Förderrichtlinien für alternative Antriebe veröffentlicht

    Öffnet Einzelsicht

Im Förderprogramm "ELEKTRO POWER II: Elektromobilität - Positionierung der Wertschöpfungskette" fördert das BMWi derzeit 13 Forschungs- und Entwicklungsprojekte zur Elektromobilität mit rund 29 Millionen Euro, um Deutschland bei der Elektromobilität im internationalen Wettbewerb entscheidend voranzubringen.

Das Förderprogramm ist Bestandteil eines umfangreichen Maßnahmenpakets, mit dem das BMWi die Ziele des Nationalen Entwicklungsplans Elektromobilität umsetzt. Neuer Schwerpunkt der Förderung ist die Elektromobilität als Baustein eines modernen Strommarktdesigns - ein zentraler Teil der Energiewende in Deutschland. Das Programm zielt außerdem darauf ab, die Gesamtkosten der Elektromobilität zu verringern, Kaufhemmnisse abzubauen und Hürden zur industriellen Fertigung zu senken: Die Projekte sollen helfen, die elektromobile Wertschöpfungskette im Bereich Produktion zu stärken, induktive Ladesysteme im öffentlich zugänglichen Raum weiterzuentwickeln sowie Querschnittthemen aus den Bereichen Normung & Standardisierung, Recht, Sicherheit und Datenschutz zu behandeln.

Mit dem Förderprogramm unterstützt das BMWi gezielt die Vernetzung der Automobilbranche mit der Energiewirtschaft, den Leitbranchen der Elektrotechnik sowie der Informations- und Kommunikationstechnologie. Durch die Forschungs- und Entwicklungsarbeit in den Projekten sollen in der elektromobilen Wertschöpfungskette Produktionsverfahren verbessert, Innovationen im Bereich Infrastruktur vorangetrieben, Normen und Standards geschaffen sowie Produktionskosten gesenkt werden. Dabei werden Erkenntnisse der Industrie 4.0 berücksichtigt. ELEKTRO POWER II schafft auf diese Weise forschungsbasierte Anreize, um die Akzeptanz von Elektromobilitätslösungen sowohl auf Anbieter- als auch auf Anwenderseite zu erhöhen.

Projekte im Förderprogramm ELEKTRO POWER II:

  • BiLawE - Bidirektionale, induktive Ladesysteme wirtschaftlich im Energienetz
  • DELTA - Datensicherheit und -integrität in der Elektromobilität beim Laden und eichrechtkonformen Abrechnen
  • eBusCS - Leverage E-Mobility Standardisation for the eBus Charging System
  • EMO-STAR 2K - Förderung der Elektromobilität durch Standardisierung, Koordination und Stärkung der öffentlichen Wahrnehmung
  • FlexJoin - Prozesssichere System- und Fügetechnik zur flexiblen Produktion von Batteriemodulen
  • POLICE - PrOlonged Life Cycle for Electric vehicle / Verlängerte (Erst-)Nutzungsdauer durch updatefähige Fahrzeugkonzepte
  • PRO-E-Traktion - Automatisierte und robuste Produktionssysteme für E-Traktionsantriebe
  • InnoDeLiBatt - Innovative Produktionstechnologien für die Herstellung demontagegerechter Lithium-Ionen Batteriespeicher
  • SmartBodySynergy - Smarte Rohbauzellen für einen synergetischen Hochlauf elektrifizierter Fahrzeuge
  • LADEN 2020 - Konzept zum Aufbau einer bedarfsgerechten Ladeinfrastruktur in Deutschland von heute bis 2020
  • SD-SE - Schnittstellendesign zwischen Strom- und Elektromobilitätssystem unter besonderer Berücksichtigung der Bereitstellung und Finanzierung öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur für die Elektromobilität
  • IILSE - Interoperabilität von induktiven Ladesystemen für E-Pkw
  • STILLE - Standardisierung induktiver Ladesysteme über Leistungsklassen

Ansprechpartner:

Die Projekte werden betreut vom DLR Projektträger. Ansprechpartner ist Dr. Bernd Bauche.

Die Begleit- und Wirkungsforschung zum Programm wird federführend durch das Institut für Innovation und Technik in Berlin (Ansprechpartner: Uwe Seidel) und die TÜV Rheinland Consulting GmbH in Köln (Ansprechpartner: Dr. Sören Grawenhoff) durchgeführt. Ansprechpartner für die Presse ist die LoeschHundLiepold Kommunikation GmbH (Ansprechpartner: Antje Schmieder).

Evaluation der Förderinitiative ELEKTRO POWER I

2011 startete das BMWi die mittlerweile abgeschlossene Förderinitiative ELEKTRO POWER I. Im Rahmen einer unabhängigen Evaluation untersuchte ein Team des Instituts für Innovation und Technik zwischen 2014 und 2016 die Umsetzung und Wirkung der Förderinitiative und legte am 17. März 2017 einen Abschlussbericht (PDF: 6 MB) vor. Darin kommt das Evaluationsteam zu dem Schluss, dass das Programm insgesamt als sehr erfolgreich bewertet werden kann. So wurde der Zugang von Kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) zum Zukunftsmarkt Elektromobilität erleichtert und eine Stärkung der diesbezüglichen Wertschöpfungsketten in Deutschland erreicht. Auch wurde im Rahmen der geförderten Projekte die Entwicklung notwendiger Schlüsseltechnologien vorangetrieben und damit der Aufbau technologischer Kompetenz gesichert.

Weiterführende Informationen

Das BMWi setzt sich dafür ein, dass die Fahrzeuge verschiedener Hersteller Strom aus der Infrastruktur unterschiedlicher Betreiber beziehen können. Ziel ist es, das Fahrzeug so mit der intelligenten Ladeinfrastruktur zu verbinden, dass beide Teile miteinander kommunizieren können. Dabei gilt das im Regierungsprogramm enthaltene Ziel, wonach der zusätzliche Bedarf an elektrischer Energie in diesem Sektor durch Strom aus erneuerbaren Energien gedeckt werden soll.

Im Rahmen der Normung müssen Ladestecker und -buchsen und die Kommunikation zwischen Fahrzeug und Ladeinfrastruktur kompatibel gemacht werden. Nur international gültige Standards gewährleisten, dass Nutzerinnen und Nutzer mit einem Elektrofahrzeug überall hin fahren und auch im Ausland unproblematisch laden und bezahlen können. Dafür müssen Standards für die Kommunikation erarbeitet und auch sicherheitsrelevante Absprachen für den Umgang mit der Hochvolttechnik getroffen werden. Solche konsensual gefundenen Sicherheitsstandards finden dann oft über die Normung Einzug in hoheitliche Regelungen, wie beispielsweise denjenigen für die Teilnahme am Straßenverkehr von Kraftfahrzeugen.

Von einheitlichen Standards - nicht nur für den Ladevorgang - profitieren Unternehmen sowohl in Europa wie auch international. Schließlich werden in Deutschland hergestellte Fahrzeuge, Ladesäulen, Batterien und die entsprechende Produktionstechnik weltweit exportiert und dann eingesetzt.

Der Dialog zwischen deutschen Normungsexperten und ihren jeweiligen Partnern weltweit wird immer wenn nötig vom BMWi aktiv unterstützt. In diesem Rahmen werden enge bilaterale Beziehungen zwischen dem Ministerium und Ministerien in USA, China und vielen anderen Ländern gepflegt.

Um die positiven Effekte der Standardisierung von Beginn an in den Entwicklungsprozess mit einzubeziehen und damit die Vorreiterrolle Deutschlands beim Setzen von internationalen Normen und Standards in der Elektromobilität zu stärken, fördert das BMWi übergreifende und koordinierende Maßnahmen im Projekt EmoStar2K. Beteiligt sind das Deutsche Institut für Normung e. V. (DIN), der Normungsausschuss im Verband der deutschen Automobilhersteller (VDA-NAAutomobil) sowie die Deutsche Kommission Elektrotechnik im DIN und VDE (DKE im VDE). Nähere Infos finden Sie hier.

Das BMWi unterstützt intensiv Bemühungen um den Aufbau eines bundesweiten Schnellladenetzes. "SLAM - Schnellladenetz für Autobahnachsen und in Metropolen" heißt das im April 2014 gestartete Großprojekt, mit dem Partner aus Unternehmen und Wissenschaft den Aufbau einer Schnellladeinfrastruktur innerhalb Deutschlands voranbrachten.

Das Forschungsprojekt SLAM erforschte das Nutzerverhalten und entwickelte damit Betreiber- und Geschäftsmodelle zum Schnellladen. Zudem wurden Kriterien für geeignete Standorte und Vorschläge für einfaches und einheitliches Laden erarbeitet. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse wurden den SLAM-Partnern und Investoren zeitnah und schrittweise zur Verfügung gestellt, um die Festlegung der Standorte und den Betrieb der Schnellladestationen zu optimieren. Insgesamt 287 Schnellladepunkte wurden im Rahmen von SLAM aufgebaut (Stand: 1. März 2018). Das BMWi hat das Forschungsprojekt SLAM mit rund 20,8 Millionen Euro gefördert.

Die SLAM-Partner schließen das Projekt nun mit wissenschaftlichen Arbeiten bis 2019 ab. Mehr dazu auf www.slam-projekt.de

Der Antriebsstrang ist das Herzstück eines Kraftfahrzeugs. Seine Elektrifizierung eröffnet neue Potentiale für den motorisierten Verkehr. Elektrofahrzeuge können viel bewirken - sie tragen zum Beispiel als Personenkraftwagen oder Zweirad zu mehr Effizienz und Umweltverträglichkeit der individuellen Mobilität bei. Busse und leichte Nutzfahrzeuge mit elektrifizierten Antriebssträngen können die Städte bei verkehrsbedingten Schadstoffemissionen und Lärm entlasten.

Das BMWi unterstützte daher mit der Forschungsinitiative "ATEM - Antriebstechnologien für die Elektromobilität" vom 13.Oktober 2011 Technologieentwicklungen für die Antriebssysteme von Elektro- und Hybridfahrzeugen der nächsten Generation, die ein energetisch und wirtschaftlich optimiertes elektrisches Fahren erlauben. Der Fokus lag auf der Weiterentwicklung des gesamten Antriebsstrangs mit Optimierung der Fahrdynamik, Energieeffizienz sowie verbesserter Integration und Zusammenspiel von Einzelkomponenten. Dadurch wurden zusätzlich eine Erhöhung der Reichweite und eine deutlich größere Sicherheit der Fahrzeuge angestrebt.

Im Rahmen des Förderschwerpunktes ATEM wurden insgesamt 30 Projekte mit 107 Teilvorhaben mit einem Gesamtvolumen von ca. 92,6 Millionen Euro gefördert, wobei der Bundesanteil rund 53,2 Millionen Euro beträgt.

Weitere Informationen zu geförderten Projekten im Rahmen der Förderbekanntmachung finden Sie auf der Internetpräsenz des vom BMWi beauftragten Projektträgers im Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt e. V.

Batterien sind das zentrale Element für die Elektrifizierung des Antriebs. Für einen breiten mobilen Einsatz müssen Batterien noch leistungsfähiger, langlebiger, sicherer und kostengünstiger werden. Batterien können auch Beiträge zur Integration erneuerbarer Energien in das Gesamtsystem leisten.

Deshalb greift BMWi das breite Thema auch im Energieforschungsprogramm im Forschungsschwerpunkt "Energiewirtschaftliche Schlüsselelemente der Elektromobilität" auf. Ziel ist es, durch verbesserte Materialien und weiterentwickelte Fertigungsmethoden die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Batterien zu steigern und diese für mobile Anwendungen optimal in das Energiemanagement des Fahrzeugs einzubeziehen. Dies trägt dazu bei, dass in Deutschland gefertigte Elektrofahrzeuge eine hohe Reichweite haben, oft aufgeladen werden können und sicher bleiben.

Einzelheiten zum Förderverfahren sind der aktuellen Förderbekanntmachung (PDF, 1MB) zu entnehmen.

Moderne Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) steuern alle wichtigen Funktionen im Elektrofahrzeug und bilden die Grundlage für dessen Integration in zukünftige intelligente Energie- und Verkehrssysteme. Ziel des Förderschwerpunkts „IKT für Elektromobilität“ ist es daher, die Entwicklung und Erprobung solcher ganzheitlicher, IKT-basierter Lösungskonzepte und beispielhafter Systemlösungen der Elektromobilität zu fördern, die Technologien, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle integrativ berücksichtigen. In der derzeit dritten Förderrunde "IKT für Elektromobilität III: Einbindung von gewerblichen Elektrofahrzeugen in Logistik-, Energie- und Mobilitätsinfrastrukturen" steht die gewerbliche Nutzung der Elektromobilität im Vordergrund.

Ziel des Förderprogramms ist es, wirtschaftlich lohnende Anwendungen der Elektromobilität im Nutzfahrzeug-Segment zu identifizieren und ihnen zum Durchbruch zu verhelfen. Im Mittelpunkt der Forschungsarbeiten stehen auf IKT basierende Innovationen im Bereich Fahrzeugtechnik, wirtschaftliche Flotten- und Logistikkonzepte sowie Lade-, Kommunikations- und Plattformtechnologien. Die Einbindung von Elektrofahrzeugen in intelligente Energie- und Verkehrsnetze sowie autonome Fahrzeug- und Logistikanwendungen spielen dabei eine wichtige Rolle. In den derzeit 21 Forschungsprojekten (Stand: April 2018) werden geeignete Technologien und Dienste entwickelt und im praktischen Einsatz getestet. Das BMWi stellt im Zeitraum 2016-20 für den Förderschwerpunkt „IKT für Elektromobilität III“ insgesamt rund 65 Millionen Euro an Fördermitteln bereit.

Deutlich zugenommen haben in den letzten Jahren die Beiträge des Mittelstands zur technologischen Bewältigung der Herausforderungen der Elektromobilität.

Mit dem technologie- und branchenoffenen "Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)" des BMWi wird die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der mittelständischen Wirtschaft auch mit Blick auf die Elektromobilität nachhaltig unterstützt.

Auch im Rahmen der "Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF)" werden Fördermittel für die Entwicklung der Elektromobilität bereitgestellt. Dort sind in einem Netzwerk Forscher und insbesondere mittelständische Unternehmen zusammengebracht. Gemeinsam werden unter anderem Komponenten des elektrischen Antriebsstranges, neuartige Ladeelektronik oder die Entwicklung neuartiger Werkstoffe betrachtet.

Über die Chancen auf ausländischen Märkten zur Elektromobilität informiert die Bundesgesellschaft "Germany Trade and Invest GmbH (GTAI)". Das Auslandsmesseprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie erleichtert es, Konzepte zur Elektromobilität im Ausland zu präsentieren.

Weiterführende Informationen