Artikel - Wirtschaftsbranchen

Stahl und Metall

Einleitung

Blick in ein Stahlwerk zum Branchenfokus Stahl und Metall; Quelle: istockphoto.com/efenzi

Blick in ein Stahlwerk zum Branchenfokus Stahl und Metall

© istockphoto.com/efenzi

Branchenskizze

Die Gruppierung Stahl und Metalle schließt weite Teile der Wirtschaftsbereiche "Metallerzeugung und -bearbeitung" und "Herstellung von Metallerzeugnissen" (Bereiche 24 und 25 der nationalen Wirtschaftszweigklassifikation/WZ 2008) ein.

Dieses breite Spektrum umfasst beginnend mit den Prozessen der Roheisen-, Stahl- und Nichteisenmetallerzeugung, über die verschiedenen Bearbeitungsstufen, wie zum Beispiel Kaltziehen, Gießen und Schmieden auch die Herstellung eines breit gefächerten Sortiments von Zuliefer- und Endprodukten vor allem aus dem Werkstoff Stahl und den Nichteisen-Metallen. Aufgrund der Unterschiedlichkeit der einzelnen Bereiche wird eine Untersetzung mittels ausgewählter Einzelbranchen vorgenommen. Diese berücksichtigt darüber hinaus neben der traditionellen begrifflichen Verankerung dieser Bereiche im Wirtschaftsleben auch deren gewachsene Verbandsstrukturen.

Die deutsche Stahlindustrie hat als Basisindustrie eine besondere Bedeutung für die industriellen Wertschöpfungsketten in Deutschland. Sie erwirtschaftet einen Umsatz von rund 32,8 Milliarden Euro (2019) und beschäftigt rund 84.000 Menschen. Die gesamte Rohstahlproduktion lag 2019 bei 39,6 Millionen Tonnen. Rund 20 Millionen Tonnen an Walzstahl wurde 2019 exportiert. Zu den größten Stahlproduzenten in Deutschland zählen die thyssenkrupp Steel Europe AG mit einer Produktion von rund 12 Millionen Tonnen, die ArcelorMittal Germany Holding GmbH mit rund 8 Millionen Tonnen und die Salzgitter AG mit rund 6,6 Millionen Tonnen Rohstahl. In Deutschland ist Nordrhein-Westfalen mit einem Anteil von rund 40 Prozent das Bundesland mit der größten Stahlerzeugung [5].

Deutschland ist der siebtgrößte Rohstahlhersteller weltweit hinter China, Japan, Indien, den USA, Russland und Südkorea sowie der größte Stahlproduzent der EU-27 vor Italien, Frankreich und Spanien. China ist mit einem Anteil von rund 50 Prozent an der globalen Produktion mit Abstand weltgrößter Produzent [6].

Etwa zwei Drittel des Stahls werden in Deutschland in integrierten Hüttenwerken (überwiegender Einsatz von Eisenerz; so genannte Hochofenroute) erschmolzen. Das verbleibende Drittel wird über die Elektrostahlroute (Einsatz von Stahlschrott) erzeugt. Den Werkstoff Stahl zeichnet aus, dass er nahezu vollständig recycelbar ist. Damit können natürliche Ressourcen in erheblichem Umfang eingespart werden.

Die Innovationen der Stahlbranche tragen aufgrund der engen Verflechtung mit anderen Industriebranchen zu den Erfolgen etwa der Automobilindustrie oder des Maschinenbaus bei. Zugleich werden eine Vielzahl umweltrelevanter Produkte aus innovativen Stählen hergestellt, beispielsweise Windkraftanlagen, hocheffiziente Turbinen zur Energieerzeugung oder leichtere Automobilkarosserien.

Die Stimmung auf dem Weltstahlmarkt ist aktuell durchwachsen. Die weltweiten Produktionskapazitäten von Rohstahl sind nach den jüngsten OECD Schätzungen erstmalig seit 2015 wieder auf rund 2,3 Milliarden Tonnen angestiegen. Dies führte auch zu einem Anstieg der weltweiten Überkapazitäten auf rund 440 Millionen Tonnen, da die Stahlnachfrage nicht in gleichem Maße angestiegen ist und sich die ohnehin bestehende Lücke zwischen Kapazität und tatsächlicher Produktion noch weiter vergrößert hat. Die Covid19-Pandemie verschärft diese Situation.

Insgesamt zeichnet sich der Weltstahlmarkt durch eine ausgeprägte internationale Wettbewerbsintensität aus, die sich negativ auf die erzielbaren Preise auswirkt. Insbesondere die chinesische Stahlproduktion und chinesische Stahlexporte haben den Weltstahlmarkt in den vergangenen Jahren erheblich beeinträchtigt. Die in China erkennbaren Sättigungstendenzen und daraus resultierende nachlassende Dynamik der Stahlnachfrage im Inland bleiben ohne ausreichende Anpassung der Kapazitäten.

In Folge agiert die deutsche Stahlindustrie weiterhin in einem herausfordernden wirtschaftlichen Umfeld.

Internationaler Wettbewerb

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie unterstützt die Forderung, weltweit gleiche Wettbewerbsbedingungen zu schaffen, um bestehende Marktungleichgewichte abzubauen. Maßgeblich sind in diesem Kontext insbesondere Maßnahmen auf Ebene der Europäischen Union und im G20-Kontext.

Die Europäische Kommission hat im März 2016 ein Maßnahmenbündel vorgeschlagen, um faire Handelsbedingungen herzustellen. Dazu gehören die Einführung einer vorherigen Überwachung von Stahlimporten ("prior surveillance system") sowie eine Modernisierung der handelspolitischen Schutzinstrumente (Neuregelung seit 08. Juni 2018 in Kraft).

Für die Stahlindustrie von großer Bedeutung ist zudem die europäische Anti-Dumping-Grundverordnung (Neuregelung seit 20. Dezember 2017 in Kraft). Diese sieht eine Methodologie zur Berechnung des Dumpings bei Vorliegen nicht marktwirtschaftlicher Verhältnisse vor. Damit steht ein wirksames und effektives handelspolitisches Schutzinstrumentarium zur Abwehr unfairer Handelspraktiken zur Verfügung.

Seit dem 1. Juni 2018 erheben die USA einen Zoll in Höhe von 25 Prozent auf bestimmte Stahlimporte aus der EU. Gestützt wird diese Maßnahme auf die seit langer Zeit nicht genutzte Section 232 Trade Expansion Act of 1962, die Importbeschränkungen aus Gründen der nationalen Sicherheit ermöglicht. Für die deutsche Stahlindustrie sind die USA der wichtigste Exportmarkt außerhalb der EU. Mit einem Anteil der US-Exporte von ca. 4 Prozent an den gesamten deutschen Stahlexporten ist die direkte Abhängigkeit vom US-Markt allerdings begrenzt. Größere Risiken für die deutsche Stahlindustrie bestehen in potentiellen Handelsumlenkungen aus Drittländern in den EU-Markt, ausgelöst durch die Entscheidung der USA. Die EU-Kommission hat daher nach einer mehrmonatigen Überprüfung der Handelsströme für Stahlprodukte zunächst vorläufige Schutzmaßnahmen und am 2. Februar 2019 endgültigen Schutzmaßnahmen für insgesamt 26 Stahlproduktfamilien erlassen.

Überkapazitäten im Stahlsektor im Rahmen der G20 abbauen

Das Thema Überkapazitäten im Stahlsektor steht seit Dezember 2016 und der Gründung des „Global Forum on Steel Excess Capacity“ regelmäßig auf der Agenda der G20. Die beteiligten Staaten wollen im Rahmen dieses Zusammenschlusses gemeinsam Lösungen für die globale Herausforderung der Stahlüberkapazitäten erarbeiten. Es sollen Wege zum Abbau von Subventionen und Beihilfen gefunden werden, die für die Entstehung von Überkapazitäten verantwortlich sind. Ziel ist eine Reduzierung bestehender Produktionskapazitäten weltweit.

Branchenkonjunktur

 20142015201620172018

Produktion (Mio. t) Rohstahl [6]

Warmgewalzte Stahlerzeugnisse [6]

Stahlrohre [8]

42,9

36,4

2,7

42,1

36,6

2,6

42,1

36,6

2,6

43,3

37,5

3,3

42,4

36,6

3,1

Umsatz (Mrd. Euro) [1] [7]40,137,835,142,144,1
Anzahl Betriebe [1] [7]180177175142140
Anzahl Beschäftigte [1] [7]98.59298.29796.95795.77296.464
Import von Stahlerzeugnissen [2] [4] [7] (Mio. t)25,626,026,828,527,8
Export von Stahlerzeugnissen [2] [4] [7] (Mio. t)25,125,525,627,326,4

[1] Die Branche umfasst hier die Positionen 24.1 und 24.2 der nationalen Wirtschaftszweigklassifikation WZ 2008 (die Position 24.3 ist dem BMWi-Branchenfokus "Stahl- und Metallverarbeitung" zugeordnet);
[2] wie [1], ohne Roheisen, Ferrolegierungen, Abfälle und Schrott, Körner und Pulver;
[3] vorläufige Angaben
Quellen:
[4] Statistisches Bundesamt;
[5] Wirtschaftsvereinigung Stahl;
[6] Worldsteel Association;
[7] Statistisches Bundesamt, ausgewertet von Wirtschaftsvereinigung Stahl;
[8] Wirtschaftsvereinigung Stahlrohre

Weiterführende Informationen

Die Stahlindustrie steht heute vor einer doppelten Herausforderung: Auf den internationalen Märkten bestehen ein starker Wettbewerb und Überkapazitäten (s.o.). Gleichzeitig wachsen die klimapolitischen Anforderungen. Stahlunternehmen müssen langfristig wirkende Investitionsentscheidungen zur Umstellung auf klimaschonende Stahlerzeugungsverfahren treffen.

Ziel der Bundesregierung ist es, dass die Stahlindustrie auch in 30 Jahren aus eigener Kraft wettbewerbsfähig und klimafreundlich in Deutschland produzieren kann. Daher hat das Bundeskabinett am 15. Juli 2020 das federführend vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie erarbeitete „Handlungskonzept Stahl – Für eine starke Stahlindustrie in Deutschland und Europa“ beschlossen. Mit dem Konzept werden drei zentrale Ziele verfolgt:

  1. Chancengleichheit auf dem globalen Markt schaffen: Deutschland geht entschlossen gegen marktverzerrende Maßnahmen wie WTO-widrige Subventionen und Dumpingpreise und protektionistische Handelspolitik vor.
  2. Carbon-Leakage-Schutz stärken: Deutschland will verhindern, dass Stahl- und andere energieintensive Industrien in Länder mit weniger strengen Umweltstandards abwandern.
  3. Die Voraussetzungen für grünen Stahl „made in Germany“ schaffen: Die deutsche Stahlindustrie soll dabei unterstützt werden, ihre Produktion auf CO2-arme und perspektivisch CO2-freie Verfahren umzustellen und die Chance zu nutzen, Vorreiter innovativer Klimaschutztechnologien zu werden.

Die deutsche Nichteisen(NE)-Metallindustrie gliedert sich in die Metallgruppen

  • Leichtmetalle (Aluminium, Magnesium, Titan),
  • Buntmetalle (Kupfer, Zink, Blei, Nickel, Zinn),
  • Edelmetalle (Gold, Silber, etc.) und
  • Seltenmetalle (zum Beispiel Wolfram, Tantal, Wismut).

Des Weiteren werden die Produktionsstufen

  • Erzeugung (Hütten, Umschmelzwerke, Legierungshersteller),
  • Halbzeug (erste Bearbeitung zu Bändern, Blechen, Stangen, Profilen, Rohren und Drähten),
  • Weiterverarbeitung (Folien, dünne Bänder, Tuben, Aerosol-, sonstige Dosen, Pulver aus Aluminium),
  • Guss und
  • Feuerverzinkung

unterschieden.

Deutschland ist weltweit einer der größten Hersteller und Verwender von NE-Metallerzeugnissen. Die NE-Metallindustrie liefert Vorprodukte aus Metallen und Metalllegierungen für Investitions- und Konsumgüter. Als Grundstoffindustrie steht sie am Anfang der Wertschöpfungskette in Deutschland.

Zu den Kunden der Branche gehören die Fahrzeugindustrie, die Elektrotechnik, die Bauwirtschaft, die Luft- und Raumfahrtindustrie, der Maschinen- und Anlagenbau, der Schiffbau, die feinmechanische und die optische Industrie, der Verpackungssektor und die chemische Industrie. Damit sind die Erzeugnisse der Branche für Zukunftstechnologien, im Zusammenhang mit der Energiewende, der Mobilität von morgen und der Digitalisierung von großer Bedeutung.

Die Branche trägt durch Recycling im Rahmen seiner Produktionsprozesse zum effizienten Einsatz von Ressourcen bei, so liegt der Anteil an Recyclingvorstoffen bei der Metallerzeugung bei knapp 50 Prozent.

Branchenkonjunktur

Die NE-Metallindustrie erzielte im Jahr 2018 mit durchschnittlich 111.000 Beschäftigten in etwa 654 Unternehmen eine Produktion von 8,3 Millionen Tonnen (minus 2,2 Prozent gegenüber 2017). Der Gesamtumsatz belief sich auf 52,4 Milliarden Euro, davon 27,7 Milliarden Euro (rund 53 Prozent) im Inland, dem wichtigsten Absatzmarkt. Der anteilige Umsatz durch Exporte lag 2016 entsprechend bei 24,7 Milliarden Euro und die Exportquote bei 47 Prozent. Die Auslandsmärkte, insbesondere die europäischen, sind für die Branche maßgeblich. Großbritannien blieb 2018 der wichtigste Exportmarkt für Metall und Halbzeug, allerdings mit rückläufiger Tendenz (minus 10 Prozent im Vergleich zu 2017). Es folgten Österreich und Frankreich. Die USA liegt auf Platz zehn der bedeutendsten Auslandsmärkte und blieben damit wichtigster Absatzmarkt außerhalb Europas.

Seit 1. Juni 2018 erheben die USA einen Zoll in Höhe von 10 Prozent auf Aluminiumimporte aus der EU. Gestützt wird diese Maßnahme sich auf die seit langer Zeit nicht genutzte Section 232 Trade Expansion Act of 1962, die Importbeschränkungen aus Gründen der nationalen Sicherheit ermöglicht. Die USA sind Ziel für ca. 2,3 Prozent der deutschen Aluminiumexporte sowie für rund 11 Prozent der Exporte der EU. Eine direkte Abhängigkeit der Aluminiumindustrie vom US-Markt ist somit – analog zur Stahlindustrie – eher begrenzt. Auch hier bestehen größere Risiken in Form von Handelsumlenkungen aus Drittländern.

Eckdaten für die Hauptmetalle Aluminium, Magnesium, Kupfer, Zink, Blei, Nickel, Zinn und deren Legierungen:

Produktion (in 1.000 t)201620172018
NE-Metalle gesamt8.4668.5018.315
Erzeugung2.5512.6332.528
Halbzeug4.3294.3144.269
Guss1.2491.2061.176
Aluminium-Weiterverarbeitung337346340
Export
Erzeugung866927900
Halbzeug2.9103.2503.300

Quelle: WV Metalle

Weiterführende Informationen

Die Gießerei-Industrie zählt zu den kleineren und ausgesprochen mittelständisch geprägten Industriezweigen in Deutschland. Im Bereich Eisen-, Stahl- und Temperguss (Fe-Guss) waren Ende 2018 in Deutschland 600 Gießereien aktiv, in denen ca. 80.000 Arbeiter und Angestellte beschäftigt waren. Die Branche erzielte 2018 einen Umsatz von rund 14 Milliarden Euro und produzierte rund 5 Millionen Tonnen an Gusserzeugnissen. Rund 97 Prozent der Gießereien haben weniger als 500 Mitarbeiter.

Die Erzeugnisse der Branche spielen als Vorprodukte für andere Industriezweige eine wichtige Rolle. In 2018 wurden von der Gussproduktion 60,2 Prozent an den Fahrzeugbau und 26 Prozent an den Maschinenbau geliefert. Weitere Abnehmer sind unter anderen die Bauwirtschaft, die Elektrotechnik und die Luftfahrtindustrie.

Gießereien beliefern ihre Kunden mit zunehmend komplett fertig bearbeiteten Teilen oder einbaufertigen Baugruppen. Dabei übernehmen die Gießereien in der Produktion oftmals Forschungs- und Entwicklungsarbeiten, wodurch laut Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie (BDG) immer stärker Entwicklungs- und Serienpartnerschaften zwischen den Gießereien und ihren Abnehmern entstehen. Darüber hinaus gewinnt die Integration neuer Technologien wie additive/generative Fertigungsverfahren (3-D-Druck) an Bedeutung.

Quelle: Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie BDG

Weiterführende Informationen

Im Durchschnitt waren im Jahr 2016 ca. 5.000 Unternehmen mit rund 500.000 Beschäftigten in der Stahl- und Metallverarbeitung aktiv. Die Branche gehört zu den zehn großen und dabei ausgesprochen mittelständisch geprägten Industriezweigen in Deutschland. Rund 98 Prozent der Betriebe beschäftigen weniger als 500 Mitarbeiter. Die Branche verarbeitet rund 20 Millionen Tonnen Stahl pro Jahr.

Produkte und Leistungen sind neben verschiedenen Dienstleistungen, wie der mechanischen Bearbeitung von Stahl- und Aluminiumteilen und deren spezieller Oberflächenbehandlung, klassische Konsumgüter, Investitionsgüter aber vor allem Produkte, die als Vorprodukte unmittelbar in die Produktion nachgelagerter Industriebereiche eingehen. Dazu zählen vor allem Schmiede- und Blechformteile, Erzeugnisse der Pulvermetallurgie, Federn, Verbindungselemente, Ausbauelemente, Druckkessel, Stahlrohre, Blankstahl, Kaltband, Draht und Erzeugnisse.

Branchenkonjunktur

Daten des Statistischen Bundesamtes zufolge hat sich die Produktion der Stahl und Metall verarbeitenden Unternehmen in Deutschland im Jahr 2019 um 4,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr abgeschwächt. Auch die Exporte sind 2019 um rund 4 Prozent gesunken. Diese Entwicklung ging einher mit einer Absenkung der Produktionsauslastung auf aktuell rund 78 Prozent.

Quelle: Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung e.V. WSM

Weiterführende Informationen

  • setzt sich für eine starke, international wettbewerbsfähige und klimaneutrale Stahl- und Metallindustrie am Standort Deutschland ein
  • arbeitet im Rahmen multilateraler Gremien wie der WTO und der G20, auf Ebene der Europäischen Kommission sowie bilateral an einer weiteren Liberalisierung der Weltmärkte und engagiert sich für faire Wettbewerbsbedingungen in den multi- und bilateralen Handelsbeziehungen
  • wirkt an für die energieintensiven Sektoren Stahl und Metalle relevanten nationalen und internationalen Rahmenbedingungen hinsichtlich des Umweltschutzes mit (zum Beispiel Emissionshandel) und unterstützt die Branchen auf dem Weg zu einer klimaneutralen Umstellung ihrer Produktionsprozesse
  • arbeitet aktiv im internationalen Informations- und Diskussionsforum der Erzeuger- und Verbraucherländer (Studiengruppen) im NE-Metallbereich mit
  • ist Mitglied im "Global Forum on Steel Excess Capacity"

Weiterführende Informationen