Elisabeth Winkelmeier-Becker, Parlamentarische Staatssekretärin

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Zum heutigen Inkrafttreten des zweiten Führungspositionengesetzes (FüPoG II) erklärt die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Elisabeth Winkelmeier-Becker:

„Angesichts der großen Aufgaben, vor denen unser Land steht, können wir es uns nicht mehr leisten, das Potenzial von Frauen regelmäßig auf halber Strecke liegen zu lassen. Mehr Frauen in Führungspositionen können der Wirtschaft und dem öffentlichen Dienst nur gut tun. Mit dem neuen Führungspositionengesetz zeigt die Bundesregierung, dass es ihr Ernst ist mit der Gleichberechtigung in deutschen Führungsetagen. Durch das Mindestbeteiligungsgebot für Vorstände werden zukünftig mehr hochqualifizierte Frauen dort arbeiten, wo die meiste Verantwortung getragen wird und Sichtbarkeit und Vorbildfunktion am größten sind. Der Staat geht mit gutem Vorbild voran und legt für sich selbst die Messlatte am höchsten."