Logo Deutscher Wirtschaftsfilmpreis

Die Nominierungen für die 54. Verleihung des Deutschen Wirtschaftsfilmpreises in Berlin stehen fest. Die Jury des Deutschen Wirtschaftsfilmpreises hat am 17. und 18. Juni aus den insgesamt 244 eingesandten Beiträgen die besten 17 Filme ausgewählt und für die drei Kategorien nominiert.

Parlamentarische Staatssekretärin Elisabeth Winkelmeier-Becker: „Der Deutsche Wirtschaftsfilmpreis hat dieses Jahr erneut einen Rekord aufgestellt: Die Filmschaffenden haben mehr Beiträge zur Teilnahme am Wettbewerb eingereicht als jemals zuvor. Diese Begeisterung und das Engagement der Filmbranche freuen mich sehr. Und es beeindruckt mich, wie die Branche in Zeiten der Krise, die sie besonders schwer getroffen hat, nach vorne blickt. Ich gratuliere allen Nominierten herzlich. Es ist Ihnen auf besondere Weise gelungen, aktuelle Themen aus der Wirtschaft verständlich, lehrreich und unterhaltsam umzusetzen.“

Der Deutsche Wirtschaftsfilmpreis des BMWi dient der Förderung deutscher Filme, die sich mit Themen der modernen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland befassen. Der Preis wird seit 1954 vergeben und ist damit einer der ältesten deutschen Filmpreise.
Die Nominierungen verteilen sich folgendermaßen auf die einzelnen Kategorien (in jeweils alphabetischer Reihenfolge):

Kategorie I – Wirtschaft gut erklärt

„Chinas Griff nach Europa - Die Neue Seidenstraße“
Auftraggeber: Deutsche Welle
Hersteller: Deutsche Welle
Gestalter: Linda Vierecke, Karsten Raetsch, Axel Warnstedt, Hanne Kehrwald, Gesine Krüger

„Die neuen Macher - Aufbruch im Handwerk“
Auftraggeber: ZDF
Hersteller: M. E. Works GmbH
Gestalter: Daniel Koschera

„Planwirtschaft in der DDR – wie groß war der Mangel?“
Auftraggeber: MDR
Hersteller: LOOKS Film & TV Produktionen GmbH
Gestalter: Gunnar Dedio

„Rohwedder - Einigkeit und Mord und Freiheit“ Teil 1 der vierteiligen True-Crime-Dokumentar-Miniserie
Auftraggeber: Netflix
Hersteller: Gebrueder Beetz Filmproduktion
Gestalter: Christian Beetz, Georg Tschurtschenthaler, Jan Peter, Florian Fettweiss, Jürgen Rehberg

„Wahn & Sinn“- ein YouTube-Wirtschaftskanal der GLS Bank
Auftraggeber: GLS Gemeinschaftsbank eG
Hersteller: GLS Gemeinschaftsbank eG
Gestalter: Johannes v. Streit

„Wir Deutschen und die großen Crashs“
Auftraggeber: ZDF
Hersteller: ZDF
Gestalter: Stefan Brauburger, Ursulla Nellessen, Steffi Schöbel, Johanna Kaack, Peter Hartl

Kategorie II – Wirtschaft gut präsentiert

„Applaus reicht nicht aus“
Auftraggeber: Pflegestufe Rot / Rehcura
Hersteller: FYNAL GmbH
Gestalter: Marvin Litwak

"Lady with the Lamp"
Auftraggeber: Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe DBfK
Hersteller: STEINTAL
Gestalter: Martin Breuer, Vincent Dolinsek

„Manufacture #LikeABosch“
Auftraggeber: Robert Bosch GmbH
Hersteller: CZAR Film GmbH
Gestalter: Jan Fincke

„Nachhaltiges Handwerk – Fachwerk Zimmerei“
Auftraggeber: ZWH Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk Bildungsdienstleistungen (ZWH)
Hersteller: salt & pictures GmbH
Gestalter: Lennart Neumann

„THE BLUE WAY next exit“
Auftraggeber: Drees & Sommer
Hersteller: Cinecore Motion Pictures GmbH
Gestalter: Maximilian Buck, Julia Schlingmann, Manuel Mayer, Maike Kiefer, Marco Erbrich

„Viele Gesichter, ein Wald.“
Auftraggeber: Bayerische Staatsforsten AöR
Hersteller: Albert Coon GmbH & Co.KG
Gestalter: Andreas Wolf

Kategorie III - Nachwuchsfilme

„Der Recyclingmythos: Was wirklich mit unserem Plastik passiert“
Auftraggeber: Deutsche Welle
Hersteller: Deutsche Welle
Gestalter: Kai Steinecke

„ECOSIA - Weird Search Requests“
Auftraggeber: Filmakademie Baden-Württemberg GmbH
Hersteller: Filmakademie Baden-Württemberg GmbH
Gestalter: Sandro Rados, Nico Schrenk, Pauline Nier, Lotta Schmelzer

„Jeder hat Träume“
Auftraggeber: Nico Eifert
Hersteller: Nico Eifert
Gestalter: Nico Eifert

„Komm in die Pflege“
Auftraggeber: quadratkollektiv
Hersteller: quadratkollektiv
Gestalter: Felix Reichert, Johannes Zenk

„REVIVED“
Auftraggeber: Filmakademie Baden-Württemberg GmbH
Hersteller: Filmakademie Baden-Württemberg GmbH
Gestalter: Christian Schilling

Die Auszeichnung der Preisträger durch Bundesminister Altmaier findet am 1. September 2021 in Berlin statt.