Bundeswirtschaftsminister Altmaier spricht mit seiner schwedischen Amtskollegin Anna Hallberg

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Bundeswirtschaftsminister Altmaier hat sich heute per Videokonferenz mit seiner schwedischen Amtskollegin Anna Hallberg, Ministerin für Außenhandel und Nordische Angelegenheiten, ausgetauscht. Im Vordergrund des Gesprächs standen aktuelle handelspolitische Herausforderungen sowie Perspektiven zum Ausbau der deutsch-schwedischen Wirtschaftsbeziehungen.

Bundeswirtschaftsminister Altmaier: „Schweden ist für uns ein wichtiger Handels- und Wirtschaftspartner, mit dem wir viele grundlegende Werte teilen und seit langem gut und intensiv zusammenarbeiten. In der Handelspolitik setzen wir uns gemeinsam für offene Märkte und freien Handel ein. Mehr denn je brauchen wir jetzt eine konsequente Stärkung der multilateralen Handelsordnung und der bilateralen EU-Freihandelsagenda, um faire Wettbewerbsbedingungen für unsere Unternehmen herzustellen und Handelsspannungen abzubauen. In der Vertiefung unserer bilateralen Wirtschaftsbeziehungen bildet vor allem die deutsch-schwedische Innovationspartnerschaft einen festen und wichtigen Bestandteil. Diese Partnerschaft bietet allen beteiligten Akteuren eine gute Basis für innovativen Austausch, den wir weiter fortsetzen und vertiefen möchten.“

Die deutsch-schwedischen Wirtschaftsbeziehungen entwickeln sich traditionsgemäß sehr gut. Deutschland ist wichtigster Handelspartner für Schweden sowohl beim Export als auch beim Import. Aber auch für Deutschland ist das Königreich Schweden ein wichtiger Handelspartner innerhalb der EU. Das bilaterale Handelsvolumen lag 2019 bei 40 Mrd. Euro.