Praktikantin zu Schulewirtschaft.

© iStock.com/SolStock

Der Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer und Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Marco Wanderwitz, wird heute auf der digitalen Veranstaltung „Zusammenarbeit zukunftsfähig gestalten“ mit Vertreterinnen und Vertretern des Netzwerks SCHULEWIRTSCHAFT diskutieren. Die Teilnehmenden sprechen über die Vorteile von Kooperationen zwischen Schulen und Wirtschaft, um den Fachkräftemangel zu bewältigen. Außerdem wird thematisiert, wie junge Menschen in strukturschwachen Regionen zum Bleiben motiviert werden können und welche Bedeutung der Arbeit des Netzwerks SCHULEWIRTSCHAFT in den neuen Bundesländern hierbei zukommt.

Hierzu Marco Wanderwitz: „Damit sich die positive wirtschaftliche Entwicklung Ostdeutschlands trotz sinkender Bevölkerungszahlen im Erwerbsalter fortsetzt, müssen wir das hier vorhandene Arbeitskräftepotential ausschöpfen. Hierzu wollen und müssen wir den jungen Menschen berufliche Perspektiven in ihrer Region aufzeigen! Das Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT Ostdeutschland ist ein gutes Beispiel dafür, wie dies gelingen kann. In der aktuellen Corona-Pandemie sind solche Netzwerke umso wichtiger und wir müssen diese in dieser nicht einfachen Zeit unbedingt fortsetzen!“

Die heutige Veranstaltung ist Teil des vom Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer geförderten Projekts „Zusammenarbeit zukunftsfähig gestalten – Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT Ostdeutschland“. Das Projekt unterstützt die über 90 regionalen ehrenamtlichen Arbeitskreise des Netzwerks in den neuen Bundesländern dabei, Nachwuchskräfte zu rekrutieren. So sollen auch in Zukunft vielfältige Aktivitäten angeboten werden können.