Haus mit solar und Windkraft-Nutzturbine im Hintergrund Ladestation für Elektroautos

© iStock.com/Sven Loeffler

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat heute einen breiten Dialog zur Frage klimaneutraler Wärmeversorgung gestartet. Dialogpartner sind die zentralen Akteure des Wärmebereichs.

Aufbauend auf dem Klimaschutzprogramm 2030 der Bundesregierung sollen zentrale Fragen des Wärmebereichs adressiert werden und mit den Stakeholdern sollen konkrete Zielbilder entwickelt werden. Wie können eine klimaneutrale Wärmeversorgung 2050 und Wege dorthin aussehen? Was kann die Bundesregierung in den nächsten Jahren darüber hinaustun, um Investitionen im Wärmebereich bereits jetzt in Richtung Klimaneutralität zu lenken?

Auf dem Weg bis 2050 müssen alle Handlungsfelder Beiträge leisten, um das Ziel der Klimaneutralität zu erreichen. Dazu zählt im Wärmebereich vor allem die Wärmeerzeugung von Industrie und Gebäuden. Wichtig ist es rechtzeitig die Weichen zu stellen, um so die notwendige Planungssicherheit zu geben. So spielen im Wärmebereich die Themen Energieeffizienz und Energieeinsparung eine wichtige Rolle ebenso wie der Einsatz von erneuerbaren Energien. Auch wird gerade beim Thema Gas, welches aktuell fast ausschließlich als fossiles Gas zum Einsatz kommt, künftig die Frage des Einsatzes von Gas in Form von Wasserstoff wichtig werden.

Geplant sind bis zum Sommer weitere und kontinuierliche Gespräche mit den Stakeholdern.