Thomas Bareiß, Beauftragter der Bundesregierung für Tourismus und Parlamentarische Staatssekretär

Thomas Bareiß, Beauftragter der Bundesregierung für Tourismus und Parlamentarische Staatssekretär

© BMWi/Susanne Eriksson

Der Beauftragte der Bundesregierung für Tourismus und Parlamentarische Staatssekretär, Thomas Bareiß hat heute zum 19. Europäischen Tourismusforum eingeladen. Unter der Überschrift „Zukunftsperspektiven für den Tourismus – Wege zur Erholung von der Covid-19-Krise, Entwicklung eines robusten Tourismus“ diskutieren rund 200 Teilnehmende aus den EU-Mitgliedsstaaten, aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik im virtuellen Format, wie der Tourismus über die Krise gerettet und zukunftsfest aufgestellt werden kann.

Thomas Bareiß stellte klar: „Das Infektionsgeschehen macht nicht an Grenzen halt. Gerade deshalb ist mir der Austausch mit unseren europäischen Partnern so wichtig, weil wir nur gemeinsam den Tourismus in Europa wieder stärken können. Dabei geht es nicht zuletzt auch darum, 27 Millionen Arbeitsplätze im europäischen Tourismus zu erhalten.“

Während des Europäischen Tourismusforums wird in verschiedenen Diskussionsrunden über Themen wie sicheres Reisen, Rückgewinnung von Kundenvertrauen, Wiederbelebung des Städtetourismus und das Erfordernis einer stärkeren Koordination coronabedingter Vorkehrungen innerhalb Europas gesprochen. Mit dabei sein werden auch der Generalsekretär der Welttourismusorganisation der Vereinten Nationen, Zurab Pololikashvili, sowie die Abgeordnete des Europäischen Parlaments und Mitglied im Tourismusausschuss, Cláudia Monteiro de Aguiar. Darüber hinaus werden Unternehmen innovative Lösungsansätze vorstellen, um die Covid-19-Krise erfolgreich zu bewältigen.

Bareiß: „Wir müssen jetzt die Weichen für die Zeit stellen, wenn sicheres Reisen in Europa wieder möglich ist. Damit der europäische Tourismusstandort seinen Platz an der Weltspitze dauerhaft behaupten kann, liegt es insbesondere auch an kleinen und mittelständigen Unternehmen den Herausforderungen der weiteren Digitalisierung zu begegnen. Die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle ist dabei unabdingbar.“

Weitere Informationen zum 19. Europäischen Tourismusforum finden Sie hier (PDF, 406 KB).