Die Preisträger im BMWi-Wettbewerb EXIST-Potentiale

Die Preisträger im BMWi-Wettbewerb EXIST-Potentiale

© BMWi/BILDKRAFTWERK

Großer Erfolg für deutschlandweit 142 Universitäten und Hochschulen: Sie sind die Preisträger im BMWi-Wettbewerb EXIST-Potentiale. Die Gewinner des Wettbewerbs werden heute im Futurium in Berlin ausgezeichnet.

Ziel von EXIST-Potentiale ist es, die Rahmenbedingungen für Start-ups und wissensbasierte Ausgründungen aus Hochschulen in der Breite nachhaltig zu verbessern. Für die kommenden vier Jahre ist dafür ein Gesamtbudget von über 150 Millionen Euro eingeplant. Damit kann die akademische Gründungsförderung in Deutschland auf eine neue qualitative Stufe gehoben werden.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier: „Start-ups haben eine hohe strategische Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Deutschland: Sie bringen Innovationen voran, sind Motor des strukturellen Wandels und schaffen Arbeitsplätze der Zukunft. Dabei spielen Hochschulen eine entscheidende Rolle als Ideenschmieden für innovative Gründungsvorhaben. Deshalb unterstützt das BMWi mit dem Förderwettbewerb EXIST-Potentiale Hochschulen, die überzeugende Projektvorschläge zum nachhaltigen Ausbau ihrer Gründungsaktivitäten vorgelegt haben.“

Die Bandbreite der Projekte und Hochschulen ist sehr groß. Es gibt private und staatliche Hochschulen in der Förderung. Neben den Hochschulen, die ihre eigenen Gründungspotentiale erschließen, gibt es auch regionale Verbundprojekte von bis zu sieben Hochschulen. Einige gründungserfahrene Universitäten weiten ihre Aktivitäten auf internationaler Ebene mit Partnerländern in Osteuropa, Indien, Südamerika und Asien aus.

Insgesamt hatten sich 220 Hochschulen und Universitäten aus allen Bundesländern für eine Förderung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie beworben. Nach der Begutachtung der Anträge durch Expertenjurys – je eine für den Förderschwerpunkt „Regional vernetzen“, „Potentiale heben“ und „International überzeugen“ – werden nach der heutigen Bekanntgabe der Förderentscheidungen die Projekte im Frühjahr 2020 starten.

Die Preisträger werden um 17:30 Uhr auf www.exist.de veröffentlicht.