Der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Bareiß (5.v.l.) bei der Eröffnung der METALEX in Bangkok

Der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Bareiß (5.v.l.) bei der Eröffnung der METALEX in Bangkok

© Landesmesse Stuttgart GmbH/Lena Lohmaier

Thomas Bareiß, parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, begleitet vom 20. bis 23. November 2019 die deutsche Beteiligung auf der METALEX 2019, der größten Metallbearbeitungsmesse in der ASEAN-Region. Unter dem Motto „German High Tech in Metal Working“ präsentieren sich 48 deutsche Top-Unternehmen aus Metallbearbeitung und Werkzeugmaschinenindustrie auf dem BITEC-Messegelände in Bangkok auf rund 1200 Quadratmetern Ausstellungsfläche. Deutschland beteiligt sich zudem als Partnerland auf dieser Fachmesse. Die Branchenleistungsschau wurde vom VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken e.V.) initiiert und wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und den Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft (AUMA) in Zusammenarbeit mit der Messe Stuttgart durchgeführt.

Bareiß führt aus: „Für Deutschland ist es eine große Ehre, erstes Partnerland der METALEX zu sein. Dies spiegelt die Verbundenheit und guten Beziehungen zwischen Deutschland und Thailand wieder. Ich freue mich, dass die deutschen Werkzeugmaschinenhersteller durch die Branchenleistungsschau in einem solch zukunftsträchtigen Markt ihr Können und ihre Produkte präsentieren können. Die Partnerlandbeteiligung der METALEX 2019 richtet eine besondere Aufmerksamkeit auf die Aussteller und gibt einen weiteren Impuls für die wirtschaftlichen Beziehungen beider Länder."

Ein Höhepunkt der deutschen Beteiligung ist eine Sonderschau mit Maschinenvorführungen und einem Präsentationsforum. Hier wird „umati“ (universal machine tool interface) erstmals in Asien vorgestellt. Damit sollen Werkzeugmaschinen und Anlagen sicher, naht- und mühelos in kunden- und anwenderspezifische IT-Ökosysteme integriert werden. Dieser Standard soll nicht nur in Deutschland gelten, sondern für Anwender in der ganzen Welt nutzbar sein.