Peter Altmaier, Bundesminister für Wirtschaft und Energie

Peter Altmaier, Bundesminister für Wirtschaft und Energie

© BMWI/Andreas Mertens

Anlässlich des heute im Bundeswirtschaftsministerium stattfindenden Sozialpartnerempfangs erklärt der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Peter Altmaier:

„Die Sozialpartnerschaft nimmt im Umgang mit neuen technologischen Entwicklungen und Zukunftsfragen der Arbeit eine zentrale Rolle innerhalb unserer Sozialen Marktwirtschaft ein. Gerade im Zeitalter der Digitalisierung brauchen wir einen konstruktiven Dialog zwischen Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern und Gewerkschaften, um die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Deutschlands gemeinsam gestalten zu können. Der Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) bietet enorme Chancen für die Wirtschaft. Aber natürlich muss es uns gelingen, dass wir bei diesen Zukunftstechnologien vorn mit dabei sind und dass wir diese am Standort Deutschland und Europa entwickeln. Gleichzeitig wird der Einsatz von KI Auswirkungen haben auf die Arbeitswelt und die Menschen. Diese Zukunftsthemen anzupacken und voranzubringen, ist die gemeinsame Aufgabe von Politik, Wirtschaft, Arbeitgebern und Gewerkschaften.“

Der seit 2014 im Bundeswirtschaftsministerium stattfindende Sozialpartnerempfang wird unter Bundeswirtschaftsminister Altmaier auch in diesem Jahr fortgesetzt. Unter dem Titel „Künstliche Intelligenz für die Menschen: Intelligente Lösungen für Wirtschaft und Arbeit“ diskutieren Bundeswirtschaftsminister Altmaier, der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Reiner Hoffmann, der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Ingo Kramer, sowie die Geschäftsführerin der nyris GmbH, Dr. Anna Lukasson-Herzig und die Vorsitzende des Betriebsrats der Phoenix Contact GmbH & Co. KG, Uta Reinhard, die Chancen und Herausforderungen von Künstlicher Intelligenz für Wirtschaft und Arbeit.

Nähere Informationen zum Sozialpartnerempfang des Bundeswirtschaftsministeriums sowie ein Programm zur Veranstaltung finden Sie hier (PDF, 735 KB).