Der Parlamentarische Staatssekretär für Wirtschaft und Energie Thomas Bareiß (rechts) und der stellvertretende Minister für Kultur und Tourismus Serdar Çam (links)

Der Parlamentarische Staatssekretär für Wirtschaft und Energie Thomas Bareiß (rechts) und der stellvertretende Minister für Kultur und Tourismus Serdar Çam (links)

© BMWi

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie und Tourismusbeauftragte der Bundesregierung, Thomas Bareiß, ist am 11. Juni 2019 zu bilateralen Gesprächen in Ankara. Die Gespräche im Transportministerium und Finanzministerium fanden am Vormittag statt. Im Fokus standen Investitionsmöglichkeiten für deutsche Unternehmen und die Kooperation beim Ausbau der Transportinfrastruktur, insbesondere im Eisenbahnbereich.

Staatssekretär Bareiß ist der zentrale deutsche Ansprechpartner für das Deutsch-Türkische ‎Energieforum. Es wurden konkrete Projekte zur Verbesserung der Energieeffizienz, u.a. in Krankenhäusern, sowie die Vertiefung der Kooperation beim Ausbau der Erneuerbaren Energien in der Türkei besprochen. Staatssekretär Bareiß überbrachte zudem die Einladung von Bundeswirtschaftsminister Altmaier an den türkischen Energieminister Dönmez zur Teilnahme an der 3. Sitzung des Deutsch-Türkischen Energieforums am 23. Oktober 2019 in Berlin.

Als Tourismusbeauftragter der Bundesregierung führte Bareiß im türkischen Tourismusministerium einen Meinungsaustausch zur bevorstehenden Urlaubssaison und grundsätzlichen Fragen zur weiteren Vertiefung der Deutsch-Türkischen Tourismusbeziehungen.

Staatssekretär Bareiß hierzu: „Meine Gespräche haben erneut verdeutlicht, welche große Bedeutung unsere türkischen Partner der Zusammenarbeit mit Deutschland und deutschen Unternehmen beimessen. Die Potenziale für unsere Zusammenarbeit im Energiebereich, dem Verkehrswesen und Tourismus sind enorm. Deshalb müssen wir bei der aktuellen schwierigen Wirtschaftslage der Türkei gezielt die Kommunikation vertiefen, damit sich die Rahmenbedingungen für die deutschen Unternehmen in der Türkei wieder verbessern.“