Der Staatssekretär Oliver Wittke (vorne links) und der mongolische Minister für Bergbau und Schwerindustrie Dolgorsürengiin Sumiyabazar (vorne rechts) im Rahmen der 7. Sitzung der deutsch-mongolischen Regierungsarbeitsgruppe

Der Staatssekretär Oliver Wittke (vorne links) und der mongolische Minister für Bergbau und Schwerindustrie Dolgorsürengiin Sumiyabazar (vorne rechts) im Rahmen der 7. Sitzung der deutsch-mongolischen Regierungsarbeitsgruppe

© BMWi/Susanne Eriksson

Unter der Leitung des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Oliver Wittke, und dem mongolischen Minister für Bergbau und Schwerindustrie, Dolgorsürengiin Sumiyabazar, findet heute die 7. Sitzung der deutsch-mongolischen Regierungsarbeitsgruppe zur Zusammenarbeit im Rohstoffbereich statt.

Wittke: „Die deutsch-mongolische Zusammenarbeit im Rohstoffbereich ist für uns von großer Bedeutung. Gerade vor dem Hintergrund zunehmender Rohstoffbedarfe durch Zukunftstechnologien wollen wir unserer Partnerschaft neue Impulse geben. Davon profitieren beide Seiten: Die bedeutenden Rohstoffvorkommen der Mongolei können einen wichtigen Beitrag zur Rohstoffsicherung der deutschen Wirtschaft leisten. Gleichzeitig kann deutsches Know-how zu einem effizienten und umweltgerechten Bergbau in der Mongolei beitragen. Die Mongolei hat in den letzten zwei Dekaden einen beachtlichen politischen und wirtschaftlichen Transformationswandel vollzogen. Die Bundesregierung unterstützt die Reform wirtschaftlicher Strukturen, denn verlässliche Rahmenbedingungen bilden eine wichtige Grundlage für wirtschaftliche Aktivität und vor allem ausländische Investitionen. Mit der heutigen Regierungsarbeitsgruppe und der Sitzung des Gemeinsamen Wirtschaftsausschusses gestern wollen wir eine Reihe von Akzenten setzen, um die Rohstoffprojekte zum Vorteil beider Seiten voranzubringen.“

Im Rahmen der Rohstoffpartnerschaft wurden unter anderem bereits erfolgreich laufende Projekten wie die Deutsch-Mongolische Hochschule für Rohstoffe und Technologie und Fortbildungen im Rahmen des BMWi-Managerfortbildungsprogramms etabliert.