Peter Altmaier, Bundesminister für Wirtschaft und Energie

© BMWi/Bildkraftwerk/Kurc

Heute und morgen diskutieren Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik über die Zukunft der Elektromobilität. An der bereits das dritte Mal stattfindenden „Vernetzungskonferenz Elektromobilität“ werden auch Wirtschaftsminister Peter Altmaier und der Vizepräsident der Europäischen Kommission Maroš Šefčovič teilnehmen.

Bundesminister Altmaier: „Die Elektromobilität wird die Zukunft der Mobilität erheblich bestimmen. Ein großer Teil der Wertschöpfung liegt dabei in der Batterie. Wir brauchen deshalb in Deutschland und Europa wettbewerbsfähige, innovative und umweltschonende Herstellungskapazitäten für Batteriezellen. Damit wollen wir Arbeitsplätze und Know-How langfristig sichern und eine Abhängigkeit unserer Hersteller von außereuropäischen Märkten verhindern.“

Mit Vorträgen, Podiumsdiskussionen und international besetzten Fachforen werden die rund 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf der vom BMWi organisierten Konferenz über die Weiterentwicklung der Elektromobilität diskutieren. Eine Ausstellung mit Exponaten wird über neue Entwicklungen informieren.

Im Rahmen der Vernetzungskonferenz findet am 13. November ein Gespräch zur Batteriezellfertigung zwischen Minister Altmaier und rund 20 Vertreterinnen und Vertretern der Industrie statt. Teilnehmen wird auch der Vizepräsident der Europäischen Kommission und Kommissar für die Energieunion, Maroš Šefčovič.

Die Anwendungsfelder für Batteriezellen gehen dabei über Elektrofahrzeuge hinaus und reichen von industriellen Anwendungen über Power Tools bis hin zu großen stationären Batteriespeichern. An dieser Wertschöpfung muss die deutsche Industrie teilhaben und Maßstäbe setzen. Die Bundesregierung flankiert den Aufbau der Elektromobilität und begleitet den damit verbundenen Strukturwandel der Automobilindustrie durch geeignete Rahmenbedingungen und Fördermaßnahmen.

Mehr Informationen zur Konferenz finden Sie hier (PDF, 660KB).