Heute findet der Digitalkongress „IT-Schutz und Sicherheit in der Wirtschaft: Chancen in der Dualen Ausbildung“ in Berlin statt. Im Mittelpunkt des Kongresses steht die Vermittlung von IT-Sicherheit-Kompetenzen in der Dualen Ausbildung.

Christian Hirte, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie: „Geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind der Schlüssel für die IT-Sicherheit in der Wirtschaft. Deshalb stärken wir die digitalen Kompetenzen und das Bewusstsein für die Risiken der Informationssicherheit schon in der Berufsschule. Mit unserem Förderprojekt „Bottom-Up“ im Rahmen unserer Initiative „IT-Sicherheit in der Wirtschaft“ unterstützen wir bundesweit schon 300 Berufsschulen mit insgesamt rund 500.000 Auszubildenden. Denn IT-Schutz und IT-Sicherheit muss für die jetzigen und zukünftigen Generationen von Auszubildenden ganz selbstverständlich zum Berufsalltag dazu gehören.“

Was ist „Bottom-Up“?

Das Förderprojekt „Bottom-Up“ der „Initiative Deutschland sicher im Netz e.V.“ hat die Verbesserung der IT-Sicherheit in kleinen und kleinsten Betrieben zum Ziel – und setzt dabei auf die Mitarbeiter von morgen. Bundesweit werden Berufsschulen unterstützt bei der Vermittlung digitaler Kompetenzen für IT-Schutz und Sicherheit.

Was ist die Initiative „IT-Sicherheit in der Wirtschaft“?

Die Initiative „IT-Sicherheit in der Wirtschaft“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie will vor allem kleine und mittlere Unternehmen beim sicheren Einsatz von IKT-Systemen unterstützen. Gemeinsam mit IT-Sicherheitsexperten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung soll eine Grundlage dafür geschaffen werden, um die Bewusstseinsbildung in der digitalen Wirtschaft beim Thema IT-Sicherheit im Mittelstand zu stärken. Unternehmen sollen durch konkrete Unterstützungsmaßnahmen dazu befähigt werden, ihre IT-Sicherheit zu verbessern. Weitere Informationen zur Initiative und ihren Angeboten sind unter www.it-sicherheit-in-der-wirtschaft.de abrufbar.