Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, der liechtensteinische Regierungschef-Stellvertreter Dr. Daniel Risch, der Schweizer Bundesrat Johann Schneider-Ammann und die österreichische Wirtschaftsministerin Dr. Margarete Schramböck (v.l.n.r.)

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, der liechtensteinische Regierungschef-Stellvertreter Dr. Daniel Risch, der Schweizer Bundesrat Johann Schneider-Ammann und die österreichische Wirtschaftsministerin Dr. Margarete Schramböck (v.l.n.r.)

© BMWi

Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Peter Altmaier, trifft heute in Zürich seine deutschsprachigen Amtskollegen, den Schweizer Bundesrat Johann Schneider-Ammann, den liechtensteinischen Regierungschef-Stellvertreter Dr. Daniel Risch und die österreichische Wirtschaftsministerin Dr. Margarete Schramböck, zum traditionellen Vierertreffen. Im Vordergrund der Gespräche stehen die wirtschaftspolitischen Perspektiven der vier Länder im globalen Umfeld, die Beziehungen der EU zur Schweiz und die gemeinsamen Herausforderungen der Digitalisierung.

Bundesminister Peter Altmaier: „Wir treffen uns nun zum fünften Mal in diesem Format, wobei die Tradition eines jährlichen Treffens im kleineren Kreise – zwischen den Wirtschaftsministern der Schweiz, Österreichs und Deutschlands – schon über 40 Jahre gepflegt wird. Unsere Länder sind ökonomisch sehr eng verflochtene Nachbarn und haben darüber hinaus auch viel gemeinsam – dazu gehört nicht zuletzt die deutsche Sprache. Mir ist der regelmäßige wirtschaftspolitische Austausch sehr wichtig. Dieses Jahr beschäftigen uns vor allem die Lage der Weltwirtschaft, die Digitalisierung und der aktuelle Stand der Handelsgespräche zwischen der EU und den USA.“

Das traditionelle Vierertreffen findet seit über 40 Jahren im Dreierformat Deutschland, Österreich Schweiz statt, Liechtenstein ist 2013 hinzugekommen. Die Teilnehmer laden hierzu im jährlichen Wechsel ein. Das nächste Treffen im Herbst 2019 wird von Liechtenstein ausgerichtet.