Nahaufnahme von einer Forscherin zum Thema Frauen in der Wirtschaft

© iStock/YinYang

Bundesminister Peter Altmaier: „Fähigkeiten und Talente zu nutzen, und zwar unabhängig vom Geschlecht. Das gehört für mich zum guten Wirtschaften in der Sozialen Marktwirtschaft.“

Im Rahmen der neuen Gründungsoffensive des BMWi soll mehr Unternehmergeist in die Schulen getragen werden. Frauen gründen derzeit nur knapp ein Drittel der Unternehmen. Hier müssen Schulen noch mehr Mut machen, dass Mädchen eigene Ideen in neue, innovative und kreative Geschäftskonzepte umsetzen.

Mit der Initiative „FRAUEN unternehmen“ wirbt das BMWi seit 2014 verstärkt für weibliches Unternehmertum: Über 100 Unternehmerinnen wurden als Rollenvorbilder ausgewählt und geben in Veranstaltungen ihre Erfahrungen an Schülerinnen, Auszubildende, Studentinnen und Hochschulabsolventinnen sowie gründungsinteressierte Frauen weiter. Mit dem Projekt „Unternehmergeist in die Schulen“ gibt das BMWi in Kooperation mit den Partnern jährlich rund 34.000 Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, beispielsweise über Schülerfirmenprojekte und Planspiele unternehmerisches Denken und Handeln zu erlernen.

Aus dem Geschäftsbereich des BMWi haben die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM), die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) und die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) ein spannendes Programm zum Girls‘ Day. Mutige Mädchen sollten sich bei der BAM „Bitte gut festhalten! – Experimente im freien Fall“. Bei der BGR öffnet sich „Die spannende Welt des Bodens“. Physikalisch Experimentieren kann man im „WissensForscher-Projekt“ bei der PTB.