Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Thomas Bareiß (rechts), und der nicaraguanische Minister für Entwicklung, Handel und Industrie, Orlando Solózano (links)

Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Thomas Bareiß (rechts), und der nicaraguanische Minister für Entwicklung, Handel und Industrie, Orlando Solózano (links)

© BMWi/Susanne Eriksson

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Thomas Bareiß, trifft heute den nicaraguanischen Minister für Entwicklung, Handel und Industrie, Orlando Solózano, zu einem Gespräch zu wirtschaftspolitischen Themen im Bundeswirtschaftsministerium.

Staatssekretär Bareiß: „Wir haben gute Wirtschaftsbeziehungen mit Nicaragua. Das Assoziierungsabkommen von 2013 hat unseren gemeinsamen Handel beflügelt. Das Freihandelsabkommen trägt somit zu mehr Wohlstand auf beiden Seiten des Atlantiks bei.“

Der bilaterale Handel belief sich im Jahr 2017 auf 125 Millionen Euro. Deutschland importierte aus Nicaragua im Jahr 2017 vor allem Kaffee und Bananen. Deutschland exportierte insbesondere Elektrotechnik und Maschinen nach Nicaragua. Seit dem Inkrafttreten des Assoziierungsabkommens zwischen der EU und Zentralamerika 2013 hat sich der Handel um über 80 % gesteigert (2013: 68 Mio. Euro).