Mechaniker bei der Fertigung eines Radgetriebes

© iStock.com.com/gilaxia

Staatssekretär Machnig nimmt am 12. März 2018 am Wettbewerbsfähigkeitsrat in Brüssel teil. Im Mittelpunkt der Diskussion wird die zukünftige europäische Industriepolitik stehen. Hierzu ist die Annahme von Ratsschlussfolgerungen zur Strategie für die Industriepolitik der EU in den Bereichen Wettbewerbsfähigkeit, Wachstum und Innovation vorgesehen.

Staatssekretär Machnig: „Ich begrüße sehr, dass der Wettbewerbsfähigkeitsrat heute Schlussfolgerungen zur Industriepolitik angenommen hat. Wir brauchen eine langfristige Ausrichtung der europäischen Industriepolitik bis 2030 und die Zeit danach sowie konkrete industriepolitische Maßnahmen, um die Wettbewerbsfähigkeit Europas nachhaltig zu sichern. Eine starke EU-Industriepolitik ist wichtig. Nur so können wir die Stärke der europäischen Industrie auch nach außen deutlich machen.“

Weitere Themen des Wettbewerbsfähigkeitsrates sind das Europäische Semester 2018 mit dem Fokus auf die Digitalisierung der Wirtschaft in der EU sowie die – regelmäßige – allgemeine Aussprache zur Wettbewerbsfähigkeit, bei der dieses Mal das Thema Abbau von Regulierungen im Dienstleistungsbinnenmarkt und Einzelhandel im Vordergrund steht.

Weiterhin steht das Thema 25-jähriges Jubiläum des europäischen Binnenmarktes auf der Tagesordnung, zu dem eine offene Diskussion über die Potenziale des Binnenmarktes sowie die bestehenden und künftigen Herausforderungen insbesondere mit Blick auf den digitalen Binnenmarkt geplant ist.