Iris Gleicke und Dr. Achim Dercks vom DIHK hießen Geschäftsführer Markus Rustler (Mitte) und sein  Unternehmen Theegarten-Pactec GmbH & Co. KG beim NETZWERK Unternehmen willkommen.

Die Parlamentarische Staatssekretärin, Iris Gleicke (r.) und Dr. Achim Dercks, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages e.V. (l.), hießen Geschäftsführer Markus Rustler (Mitte) und sein Unternehmen Theegarten-Pactec GmbH & Co. KG beim NETZWERK Unternehmen willkommen.

© Jürgen von Oheimb

Der Maschinenbauer Theegarten-Pactec GmbH & Co. KG aus Dresden ist das 1500. Mitglied im NETZWERK Unternehmen integrieren Flüchtlinge. Iris Gleicke, Mittelstands- und Ostbeauftragte der Bundesregierung, und Dr. Achim Dercks, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages e.V. (DIHK), haben das neue Mitglied in Dresden willkommen geheißen.

Iris Gleicke: „Das Engagement für Flüchtlinge basiert auf Grundwerten wie Mitgefühl und Mitmenschlichkeit. Es ist aber auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten wichtig und richtig, die Integration der Flüchtlinge voranzutreiben. Man denke nur an den besonders in Ostdeutschland durch Abwanderung und demografischen Wandel bedingten Fachkräftemangel. Vielfalt in Betrieben führt zu mehr Verständnis untereinander und baut Vorurteile ab. Der Mittelstand ist dabei ein Vorbild.“

Achim Dercks: „Eine erfolgreiche Integration von Geflüchteten in Arbeit und Gesellschaft dauert oft mehrere Jahre. Das Beispiel des 1500. Mitgliedsunternehmens zeigt, dass sich ein langer Atem lohnt und dem Unternehmen zukünftige Fachkräfte sichert.“

Das NETZWERK Unternehmen integrieren Flüchtlinge bietet Betrieben Informationen zu Rechtsfragen, Integrationsinitiativen und ehrenamtlichem Engagement. In Webinaren, Publikationen und auf seiner Online-Plattform liefert es Praxis-Tipps zur Integration von Flüchtlingen in Ausbildung und Beschäftigung. Zudem organisiert das NETZWERK den Erfahrungsaustausch unter den Mitgliedsunternehmen auf regionalen Veranstaltungen im ganzen Bundesgebiet.

Das auf Initiative des DIHK entstandene Netzwerk wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie finanziell gefördert.

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