Abstrakte bunte Darstellung von Menschen

© stock.adobe.com/Robert Kneschke

Für die zweite Ausschreibungsrunde zu kultur- und kreativwirtschaftlichen Geschäftsmodellen und Pionierlösungen wurde die Jury des Innovationsprogramms für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP) neu aufgestellt.

Nun ergänzen Jurorinnen und Juroren mit kultur- und kreativwirtschaftlichem Hintergrund das engagierte Team. Wie die Übersicht zeigt, ist die Jury heterogen besetzt mit Expertinnen und Experten in verschiedenen kreativwirtschaftlichen Feldern wie beispielsweise dem Design-, Games- oder Medienbereich und verfügt zudem über ausgewiesenes Know-How zu übergreifenden Themen wie der Innovations- und Geschäftsmodellentwicklung oder dem Marketing.

Diese ausgewogene Mischung ist es, die den Begutachtungsprozess der vielen kreativen und innovativen Anträge im zweiten Förderaufruf des IGP begleitet und den besten Ideen ermöglichen soll, ein neues Geschäftsmodell oder eine bedeutende Innovation verwirklichen zu können. Bereits in der ersten Ausschreibungsrunde des IGP hatte sich gezeigt, dass gerade verschiedene Blickwinkel unterschiedlicher Fachgebiete zu guten Bewertungsprozessen beitragen.

Eine Geschäftsordnung regelt die Aufgaben und Pflichten der Jury-Mitglieder und beinhaltet Erklärungen zum vertraulichen Umgang mit den zur Verfügung gestellten Daten, zu Befangenheiten sowie Verschwiegenheit während des Begutachtungsprozesses.