Allgemeines

Zu den Corona-Hilfen gehören

  • die anfänglichen Soforthilfen,
  • das KfW-Sonderprogramm mit den KfW-Schnellkrediten,
  • Stundungen, Bürgschaften,
  • der Wirtschaftsstabilisierungsfond,
  • die Überbrückungshilfen I und II bis Ende Dezember 2020
  • die November- und die Dezemberhilfe
  • die Überbrückungshilfe III (Überbrückungshilfe III Plus) und
  • die Neustarthilfe (Neustarthilfe Plus Juli-Sept./Neustarthilfe Plus Okt.-Dez).

Eine Übersicht zu den aktuellen Auszahlungsständen finden Sie hier.
Weitere Informationen finden Sie auf Twitter & LinkedIn.

Neben der Möglichkeit sich mit einem PIN-Brief oder per beA-Karte für das Online-Antragsportal zu registrieren, können sich prüfende Dritte nun auch mit dem ELSTER-Organisationszertifikat im ELSTER-Portal registrieren. Damit stellen wir eine weitere schnelle Möglichkeit der Registrierung zur Verfügung. Weitere Informationen zu den verschiedenen Verfahren finden Sie auf unserer Plattform ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de.

Neben den Außerordentlichen Wirtschaftshilfen, Überbrückungshilfe III und Neustarthilfe sowie dem Programm Neustart Kultur ist jetzt der Sonderfonds für Kulturveranstaltungen im Volumen von bis zu 2,5 Milliarden Euro beschlossen. Hilfen können VeranstalterInnen ab 1. Juli 2021 für Veranstaltungen mit bis zu 500 Personen und ab 1. August 2021 für Veranstaltungen mit bis zu 2.000 Personen erhalten, wenn die Zahl der ZuschauerInnen bei Veranstaltungen coronabedingt reduziert ist. Außerdem bietet der Sonderfonds ab 1. September 2021 eine Ausfallabsicherung für die Planung größerer Veranstaltungen ab 2.000 TeilnehmerInnen. Weitere Informationen finden Sie hier

Die Härtefallhilfen sind ein zusätzlichen Angebot des Bundes an die Länder. Sie ergänzen die bisherigen umfangreichen Corona-Wirtschaftshilfen (wie beispielsweise die Überbrückungshilfe-III). Die Länder können auf Grundlage von Einzelfallprüfungen Unternehmen unterstützen, die bisher keine Unterstützung erhielten und im Ermessen der Länder eine solche benötigen. Die Antragstellung und Bewilligung für die Härtefallhilfen erfolgen bei den jeweiligen Bewilligungsstellen der Länder.

Die Steuernummer wird je nach Bundesland in unterschiedlichen Formaten ausgegeben. Deshalb nutzen Sie bitte den Steuernummer- Umrechner für die Eingabe der Steuernummer in der eine einheitlichen Form. So können die Anträge schneller im Fachverfahren geprüft werden.

Kontrollieren Sie, ob die Steuer-ID 11-stellig und die Steuernummer im bundeseinheitlichen 13-stelligen Format angegeben sind.

Sollte Ihnen eine 11- oder 12-stellige Steuernummer vorliegen, muss diese in das 13-stellige Format umgewandelt werden.

Wie das geht, erklärt das Elster-Portal.

Bitte korrigieren Sie ggf. die Daten in Ihren gespeicherten Anträgen.

Der neue Eigenkapitalzuschuss steigt an, je länger bei Unternehmen der Umsatzeinbruch andauert. Unternehmen mit einem Umsatzeinbruch von mindestens 50 Prozent in mindestens drei Monaten im Zeitraum von November bis Juni 2021 sind antragsberechtigt. Gezahlt wird er ab dem dritten Monat des Umsatzeinbruchs und beträgt in diesem Monat 25 Prozent. Im vierten Monat mit einem Umsatzeinbruch von mindestens 50 Prozent erhöht sich der Zuschlag auf 35 Prozent. Bei fünf oder mehr Monaten erhöht er sich noch einmal auf 40 Prozent pro Monat. Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Funktion zum Übertragen von Daten ist verfügbar. Es ist also möglich, Daten in die Anträge zu übernehmen. Durch den Datenimport sollte das Neuausfüllen der Fixkosten ab sofort ohne großen Mehraufwand möglich sein.

Ja, Unternehmen und Soloselbstständige haben zum Zeitpunkt der Schlussabrechnung eine nachträgliche Wahlmöglichkeit zwischen Neustarthilfe oder Überbrückungshilfe III. So können Sie die für Sie beste Hilfe auswählen. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Die Härtefallhilfen bieten den Ländern auf Grundlage von Einzelfallprüfungen die Möglichkeit zur Förderung von Unternehmen, die im Ermessen der Länder eine solche Unterstützung benötigen.

Die Härtefallhilfen sind ein Angebot des Bundes an die Länder. Dazu schließen diejenigen Länder, die sich beteiligen wollen eine Verwaltungsvereinbarung mit dem Bund.

Antragstellung und Bewilligung erfolgen bei den jeweiligen Landesstellen und grundsätzlich über „prüfende Dritte“, also beispielsweise über eine Steuerberaterin oder einen Steuerberater.

Die Förderung orientiert sich insbesondere an den förderfähigen Fixkosten; im Regelfall nicht über 100.000 Euro. Der Förderzeitraum ist 1. März 2020 bis 30. Juni 2021.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Den Bearbeitungsstand eines Direktantrages können Sie im Antragsportal einsehen. Wenn Sie sich dort anmelden, sehen Sie die eingereichten Anträge und auch den Status (z.B. in Prüfung, bewilligt, abgelehnt).

Die Auszahlungen der Soforthilfen erfolgte durch die Bewilligungsstellen der Länder nach dem jeweiligen landesspezifischen Verfahren. Entsprechend sind im Bewilligungsbescheid weitere Hinweise über die bestimmungsgemäße Verwendung der Soforthilfen, Mitteilungspflichten, Rückmeldungen bei Veränderungen der Fördervoraussetzungen gegenüber dem Zeitpunkt der Antragstellung enthalten.

Zwischen Bund und Ländern sind insbesondere stichprobenartige und verdachtsabhängige Kontrollen vereinbart. In der Regel stehen diese Überprüfungen noch an (Stand: Mitte August 2021).

Weitere Informationen erhalten Sie bei der zuständigen Bewilligungsstelle (s. Bescheid). Eine Liste der Bewilligungsstellen finden Sie hier. Wenn Sie Zweifel oder Fragen zur anstehenden Überprüfung oder ggf. Selbstauskunft über die Gewährung der Corona-Soforthilfe haben, treten Sie bitte mit Ihrer Bewilligungsstelle in Kontakt.

Neustarthilfe Plus

Nach Ablauf der Frist am 31. Dezember 2021 wird Ihnen zunächst eine Erinnerungsnachricht zugeleitet, wenn Sie als Direktantragsteller oder Direktantragstellerin ihre Endabrechnung im digitalen Antragsmanagementsystem noch nicht eingereicht haben. Sie haben dadurch die Gelegenheit, sich zurückzumelden. Wenn Sie sich nicht zurückmelden werden sich verwaltungsrechtliche Maßnahmen anschließen, u.a. Anhörung, Aufhebung der Bewilligungsbescheides, Rückforderung des gewährten Zuschussbetrages. In jedem Fall erhalten Sie nach Prüfung Ihrer Endabrechnung im Frühjahr 2022 zunächst einen Endabrechnungsbescheid, der Ihnen ggf. auch sämtliche Informationen zur potentiellen Rückzahlung zur Verfügung stellt. Für eine Rückzahlung haben Sie bis zum 30. Juni 2022 Zeit. Sofern weitere Stundungs- oder Ratenzahlungswünsche aufgrund Ihrer wirtschaftlichen Situation bestehen, bitten wir Sie, unmittelbar nach Erhalt des Endabrechnungs-/Rückforderungsbescheides im Frühjahr 2022 mit der Bewilligungsstelle Kontakt aufzunehmen.

Ja, die Kontonummer bei Anträgen über Direktantragstellende/prüfende Dritte für die Neustarthilfe-Plus Oktober-Dezember kann ab dem 17.12.2021 geändert werden. Wichtig ist dabei, dass die Kontonummer angegeben wird, die beim zuständigen Finanzamt für die angegebene steuerliche Identifikationsnummer oder Steuernummer hinterlegt ist.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Endabrechnung der Neustarthilfe über prüfende Dritte kann ab dem 07.12.2021 ausschließlich über direktantrag.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de erstellt werden. Frist für das Einreichen der Endabrechnung über prüfende Dritte ist der 31.12.2022.

Die Endabrechnung ist sehr einfach: Es muss nur der erzielten Umsatz und die sonstigen Einnahmen bspw. aus nichtselbständigen Tätigkeiten im Förderzeitraum Januar bis Juni 2021 zusammen mit wenigen Erklärungen angegeben werden. Alle anderen Informationen werden aus dem Antrag übernommen. Sie müssen erst nach Erhalt des Bescheides der für Sie zuständigen Bewilligungsstelle, die die Angaben im Endabrechnungsportal bestätigt, zahlen. Erfolgt keine Endabrechnung, ist der ausgezahlte Vorschuss vollständig zurückzuzahlen.
Weitere Informationen finden Sie hier.

Ja, besteht ein erheblicher Änderungsbedarf im Antrag, können Direktantragstellende seit dem 26. November 2021 im digitalen Antragssystem einen Änderungsantrag stellen. Die Frist für die Änderungsanträge wurde auf 31.3.2022 verlängert. Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Antragsfrist Neustarthilfe Plus wurde verlängert und endet nun für beide Förderzeiträume am 31.3.2022 (vorher 31.12.2021). Die Fristen für Änderungsanträge und Änderungen der Kontoverbindungen wurden ebenfalls bis 31.3.2022 verlängert. Weitere Informationen finden Sie hier.

Ja, auch prüfende Dritte können Änderungsanträge für Betroffene der Neustarthilfe Plus Juli-September seit dem 11.11.2021 stellen. Weitere Informationen zur Neustarthilfe Plus (Juli bis September) finden hier.

Ja, die Endabrechnung für die Neustarthilfe Januar-Juni 2021 kann durch Direktantragstellende seit dem 09.11.2021 zurückgezogen und anschließend neu eingereicht werden. Direktantragstellende mussten die Endabrechnung ursprünglich bis zum 31.12.2021 einreichen, können die Endabrechnung aber auch jetzt noch einreichen. Weitere Informationen zur Endabrechnung finden Sie hier.

Ja, die Kontonummer bei Anträgen über prüfende Dritte für die Neustarthilfe Plus Juli bis September kann seit dem 04.11.2021 geändert werden. Wichtig ist, dass die Kontonummer angegeben wird, die beim zuständigen Finanzamt für die angegebene steuerliche Identifikationsnummer oder Steuernummer hinterlegt ist. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bei fehlerhaften Angaben besteht die Möglichkeit, die Endabrechnung zurückziehen und komplett neu im Antragsportal einzureichen. Nach Absenden Ihrer Selbsterklärung haben Sie maximal 5 Kalendertage Zeit, die Endabrechnung zurückzuziehen und neu einzureichen.

Antragsstellende werden gebeten darauf zu achten, dass die Kontonummer korrekt eingegeben und das Konto angegeben wird, das beim Finanzamt bislang hinterlegt ist. Wenn diese Angaben korrekt sind und übereinstimmen, können die Anträge schneller bearbeitet werden.

Weitere Informationen zu den Corona-Wirtschaftshilfen finden Sie hier: www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de

Die Neustarthilfe Plus kann ab sofort beantragt werden. Hierfür stellen Sie einen neuen Antrag über die bekannte Plattform ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de. Antragsbearbeitung und Auszahlung erfolgen in der Verantwortung der Länder. Weitere Infos hier: https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/neustarthilfe-plus

Neustarthilfe 2022

Der Antrag auf Neustarthilfe 2022 für den Förderzeitraum Januar bis März 2022 kann seit dem 14. Januar 2022 gestellt werden. Die Antragstellung erfolgt über www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de.

Überbrückungshilfe III Plus

Die Überbrückungshilfe IV mit Unterstützung für die Pyrotechnik-Industrie startet Anfang Januar 2022. Die Bedingungen orientieren sich an der Überbrückungshilfe III.

Ja, Unternehmen, die im Zeitraum 1.11. bis 31.12.2021 wegen behördlich angeordneter Corona-bedingter Einschränkungen wie z.B. der 3G- oder 2G-Regel, oder vergleichbarer Maßnahmen (Verbot touristischer Übernachtungen, Sperrstundenregelungen) ihre Öffnungszeiten stark reduzieren oder gar freiwillig schließen, weil eine Aufrechterhaltung des Betriebs unwirtschaftliche wäre, können Überbrückungshilfe III Plus beantragen. Bei entsprechenden Umsatzeinbrüchen von mindestens 30% im Vergleich zu 2019 erhalten sie laufende Fixkosten erstattet. Das hilft unter anderem betroffenen Betrieben in der Gastronomie, Konzertveranstaltern oder auch Betreibern von Weihnachtsmarktständen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Antragsfrist Überbrückungshilfe III Plus wurde verlängert und endet nun am 31.3.2022 (vorher 31.12.2021). Die Einreichungsfrist Schlussabrechnung wurde vom 30.06.2022 auf den 31.12.2022 verschoben. Weitere Informationen finden Sie hier.

Ja, die Kontonummer bei Anträgen für die Überbrückungshilfe III Plus kann seit dem 22.10.2021 geändert werden. Wichtig ist, dass die Kontonummer, die beim zuständigen Finanzamt für die angegebene steuerliche Identifikationsnummer oder Steuernummer hinterlegt ist, angegeben wird. Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Ueberbrueckungshilfe/Ueberbrueckungshilfe-III-Plus/ueberbrueckungshilfe-iii-plus.html

Im Rahmen der Verlängerung der Überbrückungshilfe III Plus für die Fördermonate Oktober bis Dezember 2021 kann weiterhin die allgemeine Personalkostenpauschale von 20% der erstattungsfähigen Fixkosten beantragt werden. Die „Restart-Prämie“ für die Monate
Oktober bis Dezember 2021 entfällt.

Die Antragstellung ist ab sofort durch prüfende Dritte über die bekannte Plattform ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de möglich. Antragsbearbeitung und Auszahlung erfolgen in der Verantwortung der Länder ab Mitte Oktober.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Mit der Überbrückungshilfe III Plus wurde die Überbrückungshilfe III verlängert. Die Überbrückungshilfe III Plus hat den Förderzeitraum Juli bis Dezember 2021 (verlängert). Anträge können bis zum 31. März 2022 (2. Verlängerung) gestellt werden. Die Antragstellung ist über die bekannte Plattform ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de möglich. Antragsbearbeitung und Auszahlung erfolgen in der Verantwortung der Länder ab Mitte Oktober.

  • Unternehmen, die schon einen Antrag auf Überbrückungshilfe III Plus gestellt haben, beantragen die verlängerte Überbrückungshilfe III Plus für den Zeitraum Oktober bis Dezember über einen Änderungsantrag. Bei Änderungsanträgen erfolgen keine Abschlagszahlungen.
  • Alle Unternehmen, die bislang noch keinen Antrag auf Überbrückungshilfe III Plus gestellt haben, können jetzt einen Erstantrag für die volle Förderperiode Juli bis Dezember 2021 stellen. Damit die Hilfen schnell wirken, können die Unternehmen bei Erstanträgen Abschlagszahlungen in Höhe von bis zu 100.000 Euro pro Monat erhalten.

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Dokumente/FAQ/Ueberbrueckungshilfe-III-Plus/ueberbrueckungshilfe-iii-plus.html

Mit der Überbrückungshilfe III Plus unterstützt die Bundesregierung im Förderzeitraum Juli bis September 2021 alle von der Corona-Pandemie betroffenen Unternehmen, Soloselbstständige und Freiberufler bei der Deckung von betrieblichen Fixkosten ab einem Umsatzrückgang von 30 Prozent. Unternehmen, die im Juni 2021 Überbrückungshilfe III erhalten haben und im Juli von Starkregen und Hochwasser betroffen waren, können auch Hilfe erhalten. Die Konditionen entsprechen denen der Überbrückungshilfe III. Zusätzlich wird eine Restart-Prämie gewährt. Die Antragstellung erfolgt über prüfende Dritte. Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Überbrückungshilfe III Plus zur Fixkostenerstattung für das dritte Quartal 2021 kann ab sofort beantragt werden. Hierfür stellen Sie einen neuen Antrag über einen prüfenden Dritten wie z.B. einen Steuerberater. Antragsbearbeitung und Auszahlung erfolgen in der Verantwortung der Länder. Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/ueberbrueckungshilfe-III-plus.

Die Überbrückungshilfe III Plus zur Fixkostenerstattung für das dritte Quartal 2021 kann ab sofort beantragt werden. Hierfür stellen Sie einen neuen Antrag über einen prüfenden Dritten wie z.B. einen Steuerberater. Antragsbearbeitung und Auszahlung erfolgen in der Verantwortung der Länder. Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/ueberbrueckungshilfe-III-plus

Überbrückungshilfe IV

Anträge zur Überbrückungshilfe IV für Januar bis März 2022 können seit dem 07.01.2022 gestellt werden. Auch Unternehmen, die wegen Unwirtschaftlichkeit infolge von Corona-Regeln im Januar freiwillig schließen, sind antragsberechtigt. Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/ueberbrueckungshilfe-iv.html.

Endabrechnung

Eine Übersicht zu den Fristen für die Endabrechnung der Neustarthilfen finden Sie hier.