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Artikel - Frauen in der Wirtschaft

Frauen in der Wirtschaft

Einleitung

Frauen sind für die Wirtschaft von entscheidender Bedeutung. Sie schaffen Arbeitsplätze und tragen wesentlich dazu bei, dass der Wirtschaftsstandort Deutschland innovativ und dynamisch bleibt: Als Unternehmerinnen, als Gründerinnen, als Fachkräfte und als Wissenschaftlerinnen. Dennoch sind Frauen in den Führungsriegen im Vergleich zu Männern deutlich unterrepräsentiert, bekommen im Schnitt weniger Gehalt und gründen seltener Unternehmen.

Starke Frauen, starke Wirtschaft: Bundesminister Altmaier gratuliert zum Weltfrauentag

Die Leistungen von Frauen sind für den Wirtschaftsstandort Deutschland elementar. Frauen sind sehr qualifiziert: Mehr als die Hälfte der Menschen mit Abitur und Studierenden mit Abschluss sowie rund 45 Prozent der Promovierenden sind weiblich. Frauen stellen 46 Prozent der Erwerbstätigen. Sie schaffen neue Produkte, Dienstleistungen sowie Arbeitsplätze. Als Entscheiderinnen gestalten sie die Zukunft unseres Landes mit.

Dennoch arbeiten in Führungspositionen vor allem Männer: 74 Prozent der Professuren werden von Männern besetzt, und in den Vorständen der 30 DAX-Unternehmen besteht derzeit ein Frauenanteil von 12,8 Prozent. Es gibt lediglich ein Unternehmen im DAX, das im Vorstand einen Frauenanteil von über 30 Prozent aufweist. Auch die sogenannte Lohnlücke ist nach wie vor Alltag in deutschen Unternehmen: Frauen verdienen quer durch alle Branchen 5,5 Prozent weniger als Männer. Deshalb ist es an der Zeit, stärker auf Vielfalt in den Belegschaften zu setzen und den Frauenanteil in den Führungsetagen zu erhöhen. Dabei ist wichtig, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu stärken. Chancengleichheit ist ein Wirtschaftsthema und ein handfester Wirtschaftsfaktor.

Wirtschaftspolitik ist immer auch Politik für Frauen

Frauen im Wirtschaftsleben zu unterstützen und ihre Leistungen öffentlich sichtbarer zu machen, ist ein wirtschaftspolitisches Ziel und auch ein wichtiges Anliegen des BMWi. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe #StarkeFrauenStarkeWirtschaft bespricht unter anderem Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier mit Unternehmerinnen und Entscheiderinnen aus der Wirtschaft Herausforderungen und Lösungswege für Gleichstellung in der Wirtschaft.

Das BMWi folgt damit seinem Leitbild der Sozialen Marktwirtschaft, das soziale Gerechtigkeit und gesellschaftliche Teilhabe als Grundstein für die Teilhabe aller am Wohlstand begreift: Ob mit der Initiative "FRAUEN unternehmen" oder bei Gesprächen mit Unternehmen und Politik im In- und Ausland oder beim jährlichen Girls‘Day – das Thema Gleichstellung ist fester Bestandteil der Politik des BMWi.

 

Peter Altmaier, Bundesminister für Wirtschaft und Energie

Fähigkeiten und Talente zu nutzen, unabhängig vom Geschlecht. Das gehört für mich zum guten Wirtschaften in der Sozialen Marktwirtschaft.

Vier Zahlen zu Frauen in der Wirtschaft

36
Symbolicon für Frau

Prozent
beträgt der Anteil von Frauen bei Existenzgründungen (2020)

38
Symbolicon für Netzwerke

Prozent
beträgt der Anteil von Frauen bei Vollerwerbsgründungen (2020)

34,8
Symbolicon für Statistik

Prozent
beträgt der Frauenanteil in den Aufsichtsräten der DAX-Unternehmen (Oktober 2020)

36
Symbolicon für Besprechung

Prozent
beträgt der Frauenanteil bei Führungspositionen in der Bundesverwaltung

Gründerinnen stärken

Über Vorbilder zur Selbstständigkeit ermutigen

Nur jedes dritte Unternehmen wird von einer Frau gegründet. Bei technologieorientieren Start-ups sind es noch weniger. Das zeigt: Die Gründungslandschaft muss für Frauen attraktiver werden.

Obwohl die Zahl beruflich selbständiger Frauen in den vergangenen Jahrzehnten zugenommen hat, ist das Bild des „Unternehmers“ in Deutschland nach wie vor männlich geprägt. Existenzgründungen von Frauen haben zuletzt vor allem im Bereich Nebenerwerb zugenommen (2019: + 29 Prozent im Vergleich zu 2018), denn Frauen entscheiden sich oft für flexiblere, hybride Erwerbsformen, die beispielsweise aus einer Angestelltentätigkeit und einer Nebenerwerbsselbständigkeit bestehen.

Als Unternehmerinnen können Frauen viel bewegen: Selbständigkeit bedeutet auch, eigene Ideen umsetzen, Kreativität, Arbeitszeiten und -ort selbst bestimmen, um so Beruf und Privatleben besser zu vereinbaren. Mehr Unternehmerinnen bedeuten zugleich mehr Arbeitsplätze und stärkeres wirtschaftliches Wachstum. Eine hohe Diversität von Geschäftsmodellen und Unternehmenskulturen kann zudem entscheidende Wettbewerbsvorteile bringen.

Erfolgreiche Unternehmerinnen als Vorbild

Das BMWi möchte Frauen ermutigen, ihre Qualifikationen und Fähigkeiten für die Umsetzung eigener Geschäftsideen und den Aufbau erfolgreicher Unternehmen einzusetzen.

Im Rahmen der BMWi-Initiative „FRAUEN unternehmen“ sind über 200 erfolgreiche Unternehmerinnen aus nahezu allen Branchen und allen Bundesländern als „Vorbild-Unternehmerinnen“ aktiv.

Sie machen ehrenamtlich Schülerinnen, Auszubildende, Studentinnen und Hochschulabsolventinnen sowie andere gründungsinteressierte Frauen auf die Chancen und Herausforderungen der beruflichen Selbständigkeit aufmerksam. Die Teilnehmerinnen erhalten auf diese Weise einen realistischen und sehr persönlichen Einblick in den unternehmerischen Alltag. Die Unternehmerinnen zeigen, dass eine unternehmerische Karriere für Frauen eine attraktive berufliche Option sein kann. Zugleich macht die Initiative „FRAUEN unternehmen“ die Leistung von Unternehmerinnen sichtbar: ihren Erfolg, ihren Einsatz und ihren Beitrag zur Zukunft des Wirtschaftsstandorts Deutschland.

Unternehmerinnen als Vorbild

Gründerinnen gezielt unterstützen

Das BMWi bietet gründungsinteressierten Frauen maßgeschneiderte Informationen rund um das Thema Existenzgründung. Über das integrierte Informationsangebot des BMWi können Gründerinnen Informationen zu mehr als 2.000 regionalen Partnerinnen abrufen und so Kontakte zu Netzwerken, Gründerinnenzentren und Mentoring-Programmen finden.

Um angehende Gründerinnen und Gründer sowie Gründungsinteressierte besonders in der Planungsphase noch spezifischer zu unterstützen, hat das BMWi mit der KfW die kostenlose Gründerplattform initiiert, die einen digitalen Baukasten für alle Schritte einer Unternehmensgründung zur Verfügung stellt. Es können erste Ideen oder ein Geschäftsmodell entwickelt, Businesspläne geschrieben und Förder- und Finanzierungsanfragen gestellt und entsprechende Institutionen dazu online kontaktiert werden. Zudem berichten erfolgreiche Gründerinnen und Gründer in Videos über ihre Erfahrungen und geben nützliche Tipps. Die Gründerplattform kann aktuell auf ein Partnernetzwerk von über 600 zentralen Akteuren der Gründungsförderung zurückgreifen. Gründungsinteressierte Frauen werden gerade über eine Landingpage angesprochen.

Erfolgreiche Frauen im Start-up-Bereich

Der Anteil von Gründerinnen, insbesondere bei Start-ups, ist noch sehr gering. Um Frauen auch im Start-up-Bereich gezielt zu unterstützen, hat das BMWi die Female Start-up Initiative ins Leben gerufen. Bei dieser Social Media Kampagne sollen Ideen zur Erhöhung des Frauenanteils bei Start-up-Gründungen ausgetauscht werden. So sollen Anregungen für die Gestaltung besserer Rahmenbedingungen für #femalestartups gesammelt und anschließend ausgewertet werden.

Frauen unternehmen - in bewegten Bildern

Junge Gründerinnen und Gründer sprechen über eine Zeichnung; Thema Existenzgründung; Quelle: Getty Images/Emely

© Getty Images/Emely

Existenzgründung - Motor für Wachstum und Wettbewerb

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Frauen in Führungspositionen

Die gläserne Decke durchbrechen

Mehr Frauen in Führungspositionen ist ein wichtiger Schritt hin zu mehr Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Wirtschafts- und Arbeitswelt.

Aufgrund des „Gesetzes für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen“ (FüPoG) gilt seit dem 1. Januar 2016 für neu zu besetzende Aufsichtsratsposten in börsennotierten und voll mitbestimmten Unternehmen eine feste Geschlechterquote von 30 Prozent. Diese Regelung hat zu einem deutlichen Anstieg des Frauenanteils in Aufsichtsräten von börsennotierten Unternehmen auf rund 35 Prozent geführt. Der Anteil von Frauen in den Vorständen der börsennotierten Unternehmen (DAX, MDAX, SDAX) hat hingegen nur leicht zugenommen: er lag laut AllBright Stiftung (PDF, 3.7 MB) im September 2020 bei rund 10 Prozent.

Damit liegt Deutschland im Vergleich mit anderen internationalen Wettbewerbern wie USA, Frankreich oder Großbritannien weiter hinten. Dies kann sich für Deutschland mittelfristig als Wettbewerbsnachteil herausstellen, denn Studien belegen, dass Unternehmen umso erfolgreicher und innovativer sind, je diverser die Unternehmensführung aufgestellt ist.

Daher hat die Bundesregierung vereinbart, die Wirksamkeit des FüPoG weiter zu verbessern. So soll künftig für Vorstände börsennotierter und paritätisch mitbestimmter Unternehmen ein Mindestbeteiligungsgebot von mindestens einer Frau für Vorstände gelten, wenn der Vorstand aus mehr als drei Mitgliedern besteht. Bei Unternehmen mit Mehrheitsbeteiligung des Bundes soll neben einer Aufsichtsrats-Quote von 30 Prozent ein Mindestbeteiligungsgebot für Vorstände bereits ab drei Mitgliedern gelten. Für Körperschaften des öffentlichen Rechts soll das Mindestbeteiligungsgebot für Vorstände bereits ab zwei Mitgliedern gelten.

Um mit gutem Beispiel voranzugehen, hat die Bundesregierung sich zum Ziel gesetzt, den Anteil von Frauen in Führungspositionen in der Bundesverwaltung bis 2025 auf 50 Prozent zu erhöhen. Bis Ende der 19. Legislaturperiode (September 2021) soll jedes Ressort einen Anteil von 40 Prozent aufweisen.

Seit dem Amtsantritt von Bundeswirtschaftsminister Altmaier wurden zahlreiche Maßnahmen zur Erhöhung des Frauenanteils im BMWi eingeführt (siehe Vereinbarkeit von Beruf und Familie). Der Frauenanteil an Führungskräften konnte daher in zwei Jahren von rund 35 auf 40 Prozent gesteigert werden.

Arbeiter bedient eine Maschine, symbolisiert das Thema Fachkräfte

© iStock.com/industryview

Fachkräfte für Deutschland

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Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Wettbewerbsvorteil Familienfreundlichkeit

Wer als Arbeitgeberin oder Arbeitgeber im Wettbewerb um die besten Fachkräfte bestehen will, muss seine Beschäftigten voll unterstützen, damit sie trotz privater Verpflichtungen ihrer Arbeit nachgehen können. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie Pflege ist für Unternehmen ein wichtiger Standortfaktor. Denn schon heute ist aufgrund der demografischen Entwicklung in einzelnen Berufen, Branchen und Regionen ein deutlicher Mangel an Fachkräften spürbar.

Die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen hängt in hohem Maße von der Kreativität, Leistungsstärke und Qualifikation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ab. Wer kreatives Engagement unterstützt und Arbeitsbedingungen bietet, die das Unternehmen langfristig attraktiv machen, wird von motivierten Angestellten und deren Innovationen profitieren. Maßnahmen für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf rechnen sich volks- und betriebswirtschaftlich.

Familienfreundlichkeit stärkt die Mitarbeiterbindung

Die gesamte Unternehmenskultur muss auf mehr Familienfreundlichkeit ausgerichtet werden. Insbesondere Frauen können so ihr Potenzial im Erwerbsleben sowie ihre Führungsqualitäten entfalten. Denn Studien zeigen, dass nach wie vor überwiegend Frauen die Betreuung von Kindern und Angehörigen übernehmen. Aber auch Männer wollen sich zunehmend neben ihrer Arbeit um den Nachwuchs oder pflegebedürftige Angehörige kümmern. Ob flexible Arbeitszeitmodelle, Wiedereinstiegsschulungen, Home-Office-Angebote, Mentoringprogramme, Job-Sharing, Coachings für weibliche Führungskräfte oder Frauennetzwerke – die Maßnahmen sind vielfältig und müssen ineinandergreifen.

Die familienfreundliche Unternehmenskultur muss durch eine wohnortnahe, bedarfsgerechte und qualitativ hochwertige Betreuungsinfrastruktur flankiert werden.

Digitalisierung erleichtert die Erwerbsmöglichkeiten von Frauen

Die Digitalisierung bietet besonders Frauen neue Chancen im Arbeitsleben und kann Karrierewege eröffnen: So bieten Digitalisierung und Arbeit 4.0 durch mehr Flexibilität von Arbeitszeit und -ort unter anderem die Chance für bessere Vereinbarkeit von Familie und Karriere, spielen damit auch für gleichberechtigte Einbindung von Frauen und Männer in das Wirtschafts- und Arbeitsleben eine wichtige Rolle.

Flexible Arbeitsbedingungen haben wesentlichen Einfluss darauf, wie stark Frauen in der Belegschaft vertreten sind. So belegt beispielsweise eine Studie der KfW, dass Unternehmen, die sich für ein familienfreundliches Arbeitsumfeld engagieren, einen um 9 Prozentpunkte höheren Frauenanteil aufweisen.

Die Digitalisierung ist damit ein wichtiges Instrument, um das Potenzial von Frauen stärker zu nutzen – und gerade in Zeiten des Wettbewerbs sind qualifizierte Fachkräfte wichtig, um als Arbeitgeber attraktiv zu sein

Digitalisierung bietet Frauen insbesondere auch die Chance, mit der eigenen Geschäftsidee den Weg in die Selbständigkeit zu wagen. Digitale Arbeitsmöglichkeiten bedeuten nicht nur Flexibilität, digitale Geschäftsmodelle eröffnen zahlreiche Möglichkeiten, bei der weibliche Kreativität gefragt ist.

Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern

Die Schaffung bedarfsgerechter Kinderbetreuungsangebote ist eine Investition in die Zukunft. Mit dem Aktionsprogramm „Perspektive Wiedereinstieg“ des Bundesfamilienministeriums (BMFSFJ) und der Bundesagentur für Arbeit (BA) werden Frauen unterstützt, die familienbedingt mehrere Jahre aus dem Erwerbsleben ausgeschieden sind und jetzt wieder in die Erwerbstätigkeit einsteigen wollen.

Ziel ist, Frauen nach mehrjähriger Berufsunterbrechung beim Wiedereinstieg in den Beruf zu unterstützen, Unternehmen und Betriebe anzusprechen, damit sie diese Frauen als Arbeitnehmerinnen einstellen sowie durch lokale Netzwerke die Rahmenbedingungen für den Wiedereinstieg zu verbessern.

Auch die Regelungen zur Familienpflegezeit unterstützen Familien, wenn zum Beruf und vielleicht zur Kinderbetreuung auch noch die Pflege eines nahen Angehörigen hinzukommt. Mit dem Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf, können sich Beschäftigte für die Pflege eines nahen Angehörigen bis zu 24 Monate teilweise von der Arbeit freistellen lassen und Pflegeunterstützungsgeld beziehen.

Mehr dazu finden Sie auf der Internetseite des Bundesfamilienministeriums.

Mit gutem Beispiel vorangehen: Familienbewusste Personalpolitik des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

Bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie geht das BMWi mit gutem Beispiel voran. Seit 2002 wird das BMWi regelmäßig von der berufundfamilie GmbH (früher: Gemeinnützige Hertie- Stiftung) mit dem audit berufundfamilie® als familienfreundlicher Arbeitgeber ausgezeichnet. Das BMWi war das erste Bundesministerium, welches dafür zertifiziert wurde. Im Juni 2020 wurde dem BMWi das dauerhafte Zertifikat für ein langjährig, anhaltendes Engagement seiner familien- und lebensphasenbewussten Personalpolitik verliehen. Individuelle Teilzeitmodelle - auch in Führungspositionen -, mobiles Arbeiten, Veranstaltungen zur Erleichterung der Rückkehr nach langen Abwesenheiten, ein BMWi-Mentoringprogramm sowie Familienparkplätze sind durch viel Engagement des ganzen Hauses in 18 Jahren Zusammenarbeit entstanden.

Pressemitteilung

  • 08.02.2021 - Pressemitteilung - Digitalisierung

    Beirat Junge Digitale Wirtschaft und Digitalbeauftragter Jarzombek: Diversität ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor

    Öffnet Einzelsicht
  • 04.09.2020 - Pressemitteilung - Existenzgründung

    Parlamentarische Staatssekretärin Winkelmeier-Becker verleiht den Preis „Digitales Start-up des Jahres 2020“

    Öffnet Einzelsicht
  • 07.03.2020 - Pressemitteilung - Frauen in der Wirtschaft

    Staatssekretärin Winkelmeier-Becker: Gleichstellung von Frauen muss auf allen Ebenen Selbstverständlichkeit werden

    Öffnet Einzelsicht
  • 04.03.2020 - Pressemitteilung - Frauen in der Wirtschaft

    Starke Frauen. Starke Wirtschaft – Wie Digitalisierung Frauen neue Chancen im Berufsleben ermöglicht

    Video Bilderstrecke

    Öffnet Einzelsicht
  • 21.11.2019 - Pressemitteilung - Mittelstand digitalisieren

    Staatssekretärin Dörr-Voß: Digitalisierung schafft mehr Chancengerechtigkeit für Frauen – gerade im Mittelstand

    Öffnet Einzelsicht
Unternehmerin zum Thema Frauen in der Wirtschaft