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Artikel - Elektromobilität

Elektromobilität in Deutschland

Einleitung

Mehr Klimaschutz, neue Märkte, weniger Abhängigkeit von fossilen Energieträgern: Mobilität wird künftig neu gedacht. Die Weiterentwicklung der Elektromobilität ist ein zukunftsweisendes Thema der deutschen Industrie. Mehr noch: Elektrofahrzeuge können ein wichtiger Baustein der Energiewende werden.

Elektroauto zum Thema Elektromobilität

© Malte Reiter - stock.adobe.com

Elektromobilität ist weltweit der Schlüssel klimafreundlicher Mobilität. Der Betrieb von Elektrofahrzeugen erzeugt insbesondere in Verbindung mit regenerativ erzeugtem Strom deutlich weniger CO2. Zusätzlich können Elektrofahrzeuge mit ihren Energiespeichern die Schwankungen von Wind- und Sonnenkraft künftig ausgleichen und so den Ausbau und die Marktintegration dieser unsteten Energiequellen unterstützen. Die Bundesregierung hat daher 2016 ein Maßnahmenpaket zur Förderung geschnürt, welches ständig erweitert und angepasst wird. Dazu gehören eine Kaufprämie für Elektroautos (Umweltbonus inklusive der bis Ende 2021 befristeten Innovationsprämie), der Ausbau der Ladeinfrastruktur und ein Beschaffungsprogramm für die öffentliche Hand.

Elektromobilität erfolgreich auf den Markt bringen

Mobilität wird künftig neu gedacht. Die Automobilindustrie steht vor einem großen Umbruch, den sie mit Innovationen meistern muss. Deutschland soll sich nicht nur zum Leitmarkt für Elektromobilität entwickeln. Durch Innovationen im Bereich der Fahrzeuge, Antriebe und Komponenten sowie mit der Einbindung dieser Fahrzeuge in die Strom- und Verkehrsnetze kann sich Deutschland auch als Leitanbieter für Elektromobilität etablieren. Dabei ist die deutsche Industrie gefordert, ihre technologische Spitzenstellung auch im Bereich der Elektromobilität zu sichern und ihre Elektrofahrzeuge mit den dazugehörigen Systemen, Komponenten und Dienstleistungen in Deutschland und auf den Weltmärkten erfolgreich zu vermarkten.

Wo stehen wir jetzt?

Derzeit sind 60 elektrische Fahrzeugmodelle deutscher Hersteller auf dem Markt, die an rund 24.000 öffentlich zugänglichen Ladepunkten mit Strom geladen werden (Stand Juni 2020). Um die Nutzung von Elektrofahrzeugen attraktiver zu machen, hat die Bundesregierung zusätzliche Impulse für die Elektromobilität beschlossen. Das Gesamtpaket besteht aus zeitlich befristeten Kaufanreizen (bis Ende 2025), weiteren Mitteln für den Ausbau der Ladeinfrastruktur, zusätzlichen Anstrengungen bei der öffentlichen Beschaffung von Elektrofahrzeugen sowie aus steuerlichen Maßnahmen. Mehr dazu finden Sie hier.

Der Elektromobilität wird damit zusätzlicher Schwung verliehen. So wurde die Innovationsprämie für den Kauf eines Elektro- oder Hybridautos im Juli 2020 19.993 Mal beantragt, im August 22.784 und im September 27.436 Mal – der dritte Rekord in Folge seit Einführung des Umweltbonus im Juni 2016.

Auch die Zulassungen von E-Autos steigen an. So wurden im August 2020 mehr als 16.000 rein elektrische Autos neu zugelassen. Das sind mehr als drei Mal so viele wie im Vorjahresmonat. Ihr Anteil an den Neuzulassungen lag damit bei 6,4 Prozent. Die Zahl der Hybridfahrzeuge verdoppelte sich auf 46.000. Das entspricht 18 Prozent der Neuzulassungen.

Zahlen und Fakten zur Elektromobilität

60
Symbolicon für Elektroauto

deutsche Elektroautomodelle
sind derzeit auf dem Markt (Stand Juni 2020)

1
Symbolicon für Zielscheibe

Million Elektrofahrzeuge
werden bis 2022 (Prognose der Nationalen Plattform Elektromobilität Ende 2018) auf Deutschlands Straßen fahren

rd. 3
Symbolicon für Geld

Milliarden Euro
hat die Bundesregierung seit 2009 für die Forschung und Entwicklung der Elektromobilität zur Verfügung gestellt

22
Symbolicon für Leuchtturm

Leuchtturmprojekte
wurden seit 2012 von der Bundesregierung ausgezeichnet

Technologien fördern

Forschung und Entwicklung in der Elektromobilität stärken

Um die Elektromobilität auf die Straße zu bringen, fördert die Bundesregierung Forschung und Entwicklung – durch Programme, die technologieneutral und anwendungsnah sind.

EDas Ziel der Bundesregierung ist es, die internationale Spitzenposition der deutschen Automobilindustrie auch bei Elektromobilität zu behaupten – zum Wohle des Industrie- und Beschäftigungsstandorts Deutschland. Elektrofahrzeuge müssen sich im Wettbewerb mit anderen Antriebskonzepten insbesondere hinsichtlich Preis und Reichweite behaupten. Hierfür bedarf es weiterhin vorwettbewerblicher Forschung und Entwicklung auf hohem Niveau.

Insgesamt hat die Bundesregierung seit 2009 rund 3 Milliarden Euro für die Forschung und Entwicklung zur Verfügung gestellt. Die Förderung ist dabei eine Gemeinschaftsaufgabe: Die verschiedenen Förderbereiche verteilen sich auf vier Bundesministerien. Eine Übersicht darüber bietet die Förderberatung des Bundes, die in ihrer Funktion als „Lotsenstelle Elektromobilität“ zentraler Ansprechpartner für Unternehmen und Forschungseinrichtungen bei Fragen rund um die Forschungsförderung ist.

Förderung durch das Bundeswirtschaftsministerium

Die ganzheitliche Sicht des Elektromobilitäts-Systems steht im Mittelpunkt der BMWi-Förderung von Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Sie umfasst daher alle Komponenten der Elektromobilität.

Dazu zählen die Themen Antriebstechnik, Batterieforschung, Energieforschung, Normung und Standardisierung, Stärkung der Wertschöpfungskette, vernetzte Autos, Flotten- und Logistikkonzepte, Digitalisierung, Netzintegration sowie die intelligente Abrechnung von Strom an Ladesäulen und Infrastruktur.

Batteriezellproduktion in Deutschland und Europa etablieren

Die Elektromobilität wird für die Energiewende im Verkehr immer wichtiger. Und mit ihr die Forschung, Entwicklung und Produktion von Batterien und Batteriezellen in Deutschland. Batterien werden in vielen Anwendungen benötigt: Sie reichen dabei vom Consumer Bereich mit Mikrobatterien für Smart Watches oder Headsets, über industrielle Anwendungen wie Power Tools bis hin zu großen stationären Batteriespeichern zur Bereitstellung von regenerativem Strom. Das BMWi strebt an, Deutschland als führenden Standort im Rahmen der Europäischen Batterieallianz zu etablieren und stellt dafür bis 2022 eine Milliarde Euro aus dem Energie- und Klimafonds zur Verfügung.

Die Europäische Batterieallianz ist die zentrale Plattform für Gespräche der europäischen Mitgliedstaaten mit der Europäischen Kommission und europäischen Industrieunternehmen zur Zukunft der Batteriezellfertigung in Europa. Ihr Ziel ist es, eine eigenständige Zellfertigung in Deutschland und Europa anzusiedeln, die wettbewerbsfähige, innovative und zugleich umweltschonende Produkte herstellt.

Eine Vernetzungskonferenz am 13. November 2018 gab Unternehmen und Forschungseinrichtungen die Möglichkeit, Kontakte untereinander zu knüpfen und zu vertiefen und damit neue Wertschöpfungsketten am Standort Deutschland und Europa zu bilden. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen erhalten so die Gelegenheit, gemeinsame Vorhaben zu entdecken. Entwicklungspotenziale zu eruieren und die Basis für eine zukunftsweisende Zusammenarbeit zu schaffen. Gleichzeitig arbeitet das Bundeswirtschaftsministerium gemeinsam mit dem Forschungsministerium intensiv an einem Konzept, wie sich die Batteriezellen-Forschung am besten mit der Produktion verbinden lässt.

Bundesminister Altmaier zur Batteriezellproduktion

Bergmann hält ein Stück Mineral in der Hand, symbolisiert das Thema Rohstoffe und Ressourcen

© iStock.com/SeventyFour

Infrastrukturen schaffen

Anreize und Rahmenbedingungen setzen

Die Bundesregierung setzt die notwendigen Rahmenbedingungen für die erfolgreiche Entwicklung der Elektromobilität und schafft darüber hinaus Anreize, um die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen zu stärken: Dazu gehören der Umweltbonus, einheitliche Ladestandards, aber auch Privilegien für Elektroautohalter etwa beim Parken.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie setzt sich schon lange für eine Reihe von Maßnahmen ein, um die Entwicklung des Markts für Elektromobilität zu beschleunigen. Mit einem umfangreichen Maßnahmenpaket wird der Markthochlauf der Elektromobilität unterstützt. Drei finanzwirksame Maßnahmen stehen dabei im Vordergrund: zeitlich befristete Kaufanreize, Ausbau der Ladeinfrastruktur sowie die öffentliche Beschaffung von Elektrofahrzeugen.

  • Umweltbonus als zentraler Baustein: Der Umweltbonus wird bis Ende 2025 verlängert und deutlich erhöht. Damit setzt das BMWi den gemeinsamen Beschluss der Bundesregierung und der Autohersteller vom Auto-Gipfel im November 2019 um. Die Kaufprämie wird für rein batterieelektrische Fahrzeuge bis zu einem Nettolistenpreis von 40.000 Euro von bisher 4.000 auf 6.000 Euro erhöht, bei Fahrzeugen über 40.000 Euro Nettolistenpreis steigt sie von 3.000 auf 4.500 Euro. Die Industrie beteiligt sich dabei weiterhin zur Hälfte am Umweltbonus. Die angepasste und von der Europäischen Kommission als beihilfekonform eingestufte Förderrichtlinie (PDF, 419 KB) ist am 19. Februar 2020 in Kraft getreten. Sie sorgt für Kontinuität und soll auch preissensiblen Käufern ermöglichen, auf ein E-Auto umzusteigen. Weitere Informationen finden Sie hier.
  • Ausbau von Ladesäulen fördern: Mit 300 Millionen Euro fördert die Bundesregierung den Ausbau von Schnell- und Normalladepunkten. Das Ziel: Bis 2020 sollen viele weitere der besonders aufwendigen und damit teuren Schnellladepunkte an den Verkehrsachsen und in den Metropolen verfügbar sein, bis 2030 werden eine Million Ladestationen geschaffen.
  • Mehr Elektromobilität in öffentlichen Fuhrparks: Die öffentliche Hand wird bei ihren eigenen Fuhrparks mit einem guten Beispiel vorangehen. Der Anteil der durch die Bundesregierung zu beschaffenden Elektrofahrzeuge soll bis 2019 auf mindestens 20 Prozent erhöht werden. Für die öffentliche Beschaffung werden 100 Millionen Euro bereitgestellt.
  • Verlängerung der KfZ-Steuerbefreiung: Von bisher fünf auf nun zehn Jahre.

Gesetzliche Rahmenbedingungen für die Zukunft der Mobilität

Damit Elektromobilität optimal genutzt werden kann, sind einheitliche Standards beim Laden und Bezahlen entscheidend. Deshalb hat die Bundesregierung die Ladesäulenverordnung 2016 (PDF: 75 KB) beschlossen. Sie regelt die technischen Vorgaben für Steckdosen und Fahrzeug-Kupplungen für das Laden von Elektromobilen und sorgt für die Einhaltung der technischen Sicherheit.

Mit der Änderung der Ladesäulenverordnung (LSV) sind Mindeststandards für das Bezahlen und damit ein diskriminierungsfreier Zugang zu Lademöglichkeiten geschaffen worden. Der Bundesrat hat am 12. Mai 2017 der Änderungsverordnung zur Ladesäulenverordnung II (PDF, 35 KB) des Bundeswirtschaftsministeriums zugestimmt. Die Änderung der LSV regelt das sogenannte punktuelle Laden, mit dem die Abhängigkeit vom Abrechnungssystem des Stromanbieters abgeschafft werden soll. Nutzerinnen und Nutzer von Elektromobilen können mit Verkündung der LSV an allen öffentlich zugänglichen Ladepunkten mit einem gängigen webbasierten Zahlungssystem (beispielsweise per App), sofern verfügbar in bar oder per EC-/Kreditkarte Strom für ihre Elektrofahrzeuge Strom laden und abrechnen.

Mehr Informationen zu Anreizen und Rahmenbedingungen finden Sie hier.

Fragen und Antworten zur erhöhten Kaufprämie bei Elektrofahrzeugen

Wie hoch ist der Umweltbonus für Elektrofahrzeuge?

Zur Antwort Öffnet Einzelsicht

Gilt die Kaufprämie rückwirkend?

Zur Antwort Öffnet Einzelsicht

Erhalte ich auch für gebrauchte Elektrofahrzeuge einen Umweltbonus?

Zur Antwort Öffnet Einzelsicht

Nationale Plattform Elektromobilität

Politik, Industrie und Wissenschaft an einem Tisch

Die Nationale Plattform Elektromobilität ist ein weltweit einmaliges Forum. Sie umfasst die gesamte Wertschöpfungskette: Hier arbeiten Vertreterinnen und Vertreter aus Industrie, Wissenschaft und Politik eng zusammen, um Deutschland zum Leitmarkt für Elektrofahrzeuge zu machen.

Die Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) orchestriert die Entwicklung der Elektromobilität in Deutschland. Das Beratungsgremium der Bundesregierung bringt 150 Vertreterinnen und Vertreter aus Industrie, Wissenschaft, Politik, Gewerkschaften und Verbänden zum strategischen Dialog zusammen. Gemeinsam ergründen sie die wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Potenziale der Elektromobilität und sprechen Handlungsempfehlungen für Politik und Wirtschaft aus. Mehr zur Organisation der NPE erfahren Sie hier.

Das Ziel, Leitmarkt zu werden, soll in drei Phasen realisiert werden:

  • Im Rahmen der sogenannten "Marktvorbereitung" wurden durch Forschungs- und Entwicklungsprojekte die wichtigsten Voraussetzungen zur Verbreitung von Elektromobilität geschaffen.
  • Innerhalb des anschließenden Markthochlaufs werden Infrastruktur und Fahrzeugangebote deutlich erweitert.
  • Danach soll sich dann ein Massenmarkt entwickeln.

Nationale Plattform Elektromobilität überprüft die Einhaltung der Ziele bis 2020

Mit ihrem vierten Fortschrittsbericht, den die NPE im Dezember 2014 an die Bundeskanzlerin sowie die damals federführenden Bundesminister Sigmar Gabriel (BMWi) und Alexander Dobrindt (BMVI) übergeben hat, bescheinigte die NPE den Abschluss der Marktvorbereitungsphase (2010 bis 2014). Darüber hinaus unterbreitet sie darin für die Phase des Markthochlaufs Vorschläge, wie Deutschland die gesteckten Ziele bis 2020 erreichen kann, um internationaler Leitanbieter und Leitmarkt für Elektromobilität zu werden.

Frau mit Arbeitshelm zum Thema Moderne Industriepolitik

© goodluz - stock.adobe.com

Moderne Industriepolitik

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Schaufenster und Leuchttürme

Elektromobile Zukunft erleben

Im Rahmen des weltweit einzigartigen Programms „Schaufenster Elektromobilität“ fördert das BMWi gemeinsam mit BMVI, BMUB und BMBF innovative Unternehmen und Forschungseinrichtungen.

Das Ziel der Schaufenster: Die deutschen Kompetenzen in den Bereichen Elektrofahrzeug, Energieversorgung und Verkehrssystem in ausgewählten, groß angelegten regionalen Demonstrations- und Pilotvorhaben systemübergreifend zu bündeln und sichtbar zu machen. In enger Kooperation von öffentlicher Hand, Industrie und Wissenschaft werden dabei innovative Elemente der Elektromobilität erprobt. Sie werden für die Öffentlichkeit erfahrbar gemacht und Impulse für die nationale wie internationale Nachfrage generiert.

Der Empfehlung einer unabhängigen Fachjury folgend, wurden vier große regionale Demonstrationsvorhaben als Schaufenster Elektromobilität ausgewählt:

In den vier Schaufensterregionen wurden zwischen 2012 und 2016 90 Verbundprojekte mit 334 Teilvorhaben durch die Bundesregierung sowie weitere Projekte durch Landesregierungen und weitere Partner unterstützt. Gemeinsam stellen diese rund 180 Millionen Euro für das Programm zur Verfügung. Das gesamte Projektinvestitionsvolumen der bundesgeförderten Projekte – unter Einbeziehung des Projektengagements der Projektpartner - beläuft sich damit auf knapp 300 Millionen Euro. Die Ergebniskonferenz „Schaufenster Elektromobilität“ auf dem Gelände der Leipziger Messe zeigte den 800 Teilnehmerinnen und Teilnehmern nicht nur die innovative Wertschöpfung mit den elektromobilitätsbegleitenden Dienstleistungen aus den Schaufensterregionen. Die Konferenz zeigte eindrucksvoll die Erfahrbarkeit von Elektromobilität im privaten und gewerblichen Alltag - vom leichtgewichtigen Pedelec bis hin zum tonnenschweren Flugzeugschlepper.

Leuchttürme: Herausragende Projekte der Elektromobilität

In den sogenannten  "Leuchttürmen" (PDF: 327 KB) werden besonders herausragende Projekte in einzelnen Themenfeldern gebündelt. Die Wahl zu einem Leuchtturmprojekt ist dabei ein „Gütesiegel“ für besonders wichtige Innovationen, die einen bedeutenden Beitrag zum technologischen Fortschritt oder der Kostensenkung in der Elektromobilität leisten. Seit 2012 wurden von der Bundesregierung 22 Leuchtturmprojekte ausgezeichnet.

Die einzelnen Leuchttürme sind thematisch unterteilt in die Bereiche:

  • Antriebstechnik (zum Beispiel Gesamtfahrzeug, Antriebstechnologie, Produktionstechnologie, Leichtbau),
  • Energiesysteme und Energiespeicherung (zum Beispiel Materialentwicklung, Zelltechnologie und Batterien bis hin zur modularen Produktionstechnik, Sicherheit und Lebensdauer),
  • Ladeinfrastruktur und Netzintegration (zum Beispiel intelligente Netze, Rückspeisung, induktive Energieübertragung und Schnellladesysteme),
  • Mobilitätskonzepte (zum Beispiel Elektrobussysteme),
  • Recycling und Ressourceneffizienz sowie
  • Informations- und Kommunikationstechnologie

In den Leuchtturmprojekten arbeiten verschiedene wissenschaftliche Einrichtungen, zahlreiche KMU sowie Großunternehmen zusammen. Die Projekte innerhalb eines Leuchtturmes sowie die Leuchttürme untereinander sind stark vernetzt. Dieser branchen- und themenübergreifende systemische Ansatz ist ein entscheidender Schlüssel zum Erreichen der Ziele im Elektromobilitätsbereich. Die letzte Nominierung erfolgte anlässlich der Nationalen Konferenz Elektromobilität am 15. und 16. Juni 2015 in Berlin für sieben herausragende technologische Projekte.

Pressemitteilungen

  • 19.08.2020 - Gemeinsame Pressemitteilung - Elektromobilität

    Weiterer Schritt für den Batteriestandort Deutschland: BASF erhält Förderbescheid für die Batteriematerialproduktion

    Öffnet Einzelsicht
  • 03.08.2020 - Pressemitteilung - Elektromobilität

    Rekord-Antragszahlen für die Förderung von E-Autos im Juli

    Öffnet Einzelsicht
  • 02.07.2020 - Pressemitteilung - Elektromobilität

    Förderaufruf des BMWi: Wettbewerb Elektromobilität und Integration in das Energiesystem

    Öffnet Einzelsicht
  • 12.02.2020 - Gemeinsame Pressemitteilung - Elektromobilität

    BASF-Entscheidung für Schwarzheide: Schlüsselinvestition für Brandenburg, für klimaneutrale Mobilität und die Zukunft des Automobilstandorts Deutschland

    Video

    Öffnet Einzelsicht
  • 18.02.2020 - Pressemitteilung - Elektromobilität

    Altmaier: Gute Nachricht für die Verbraucher und den Klimaschutz

    Öffnet Einzelsicht

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