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Artikel - Ausbildung & Beruf

Erfolgsmodell Duale Ausbildung

Einleitung

Das Ausbildungssystem in Deutschland ist ein Erfolgsmodell. Es trägt entscheidend dazu bei, dass die Bundesrepublik die niedrigste Arbeitslosigkeit innerhalb der Europäischen Union vorweisen kann.

Die berufliche Ausbildung bietet Jugendlichen gute Voraussetzungen für den Übergang ins Arbeitsleben und vielfältige Karriere- und Entwicklungschancen. Da die deutsche Wirtschaft gut ausgebildete Fachkräfte braucht, sind Karrieren mit beruflicher Ausbildung so aussichtsreich wie nie.

Kennzeichnend für das duale Berufsausbildungssystem ist die parallele Ausbildung in Betrieb und Berufsschule. Der Betrieb vermittelt den Auszubildenden an drei bis vier Tagen pro Woche den praktischen Teil der Ausbildung, die Berufsschule an einem bis zwei Tagen den theoretischen Teil. Beim "Lernen im Arbeitsprozess" spielen die Praktiker aus den Unternehmen die Hauptrolle. Sie geben bei der Erarbeitung der Ausbildungsordnung den Input für die fachlichen Ausbildungsinhalte im Betrieb sowie für die Prüfungsanforderungen. Dies ist ein wichtiger Garant für die Akzeptanz einer Ausbildungsordnung bei den Unternehmen.

Sozial kompetent ausgebildet – Impulse für Auszubildende und Ausbildende

Soziale und emotionale Fähigkeiten in Ausbildung und Beruf sind ebenso wichtig wie fundiertes Fachwissen. Das BMWi fördert daher praktische und innovative Modellprojekte zur Stärkung der sozialen Kompetenzen in der dualen Berufsausbildung, auch zur Integration von Geflüchteten. Ideenskizzen können bis zum 30. Juni 2018 beim Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt e.V. eingereicht werden. Angesprochen sind: Unternehmen, Kammern, Verbände der Wirtschaft, Berufsschulen, Bildungs- und Forschungseinrichtungen, Migrantenorganisationen. Mit Bekanntmachung im Bundesanzeiger vom 12. Juni 2017 gilt die neue Förderquote von bis zu 80 Prozent bei Vorhaben auf Ausgabenbasis. Mehr Informationen finden Sie hier.

Zahlen und Fakten zur Dualen Ausbildung

327
Symbolicon für Schultasche

verschiedene Ausbildungsberufe
stehen im Jahr 2018 zur Auswahl

426.375
Symbolicon für Unternehmen in Deutschland

Betriebe
in Deutschland bilden selbst aus (2016)

68
Symbolicon für Menschen

Prozent der Auszubildenden
werden nach der Ausbildung übernommen

523.290
Symbolicon für Notizen

neue Ausbildungsverträge 2017,
davon 304.272 allein in Industrie und Handel

Allianz für Aus- und Weiterbildung

Ein starkes Bündnis für gute Ausbildung

Um die berufliche Bildung zu stärken, hat die Bundesregierung im Dezember 2014 mit Vertretern der Wirtschaft, der Gewerkschaften, der Bundesagentur für Arbeit und der Länderkonferenzen im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Allianz für Aus- und Weiterbildung besiegelt.

Gemeinsames Ziel der Partner ist es, die duale Berufsausbildung zu stärken sowie für die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu werben. Zudem soll allen ausbildungsinteressierten Jugendlichen ein Pfad aufgezeigt werden, der so früh wie möglich zu einem Berufsabschluss führen kann. Vorrang hat dabei die betriebliche Ausbildung. Die Partner setzen sich dabei insbesondere für die Integration von Geflüchteten ein.

Beim jährlichen Spitzentreffen im März 2017 haben die Partner der Allianz für Aus- und Weiterbildung ihr Engagement für die duale Ausbildung bekräftigt (PDF, 50KB). Im Fokus standen die Themen Qualität und Attraktivität der dualen Ausbildung sowie deren Integrationskraft mit Blick auf einheimische und geflüchtete junge Menschen. Die "Allianz"-Partner haben zentrale Maßnahmen auf den Weg gebracht: Insbesondere mit dem intensiven, gemeinsamen Werben für mehr betriebliche Ausbildungsplätze und deren Meldung bei der Bundesagentur für Arbeit, dem neuen Förderinstrument der Assistierten Ausbildung, dem Ausbau der ausbildungsbegleitenden Hilfen und einem umfassenden Konzept zur Nachvermittlung haben die Partner der "Allianz" in den vergangenen drei Jahren konkrete Beiträge zur Stärkung der dualen Ausbildung geleistet.

Mit Erfolg: Im Jahr 2016 haben rund 11.600 junge Menschen und deren Ausbildungsbetriebe die Assistierte Ausbildung in Anspruch genommen. Damit leistet das Instrument einen wichtigen Beitrag, um benachteiligten jungen Menschen direkt den Weg in das Arbeitsleben zu ebnen. 2017 haben die „Allianz“-Partner einen Dialogprozess zu den Themen Mobilität und Flexibilität in der dualen Ausbildung angestoßen und die Fachkräftesicherung in ausgewählten Branchen näher beleuchtet. Ein wichtiges Thema für 2018 bleiben die Passungsprobleme auf dem Ausbildungsmarkt.

Den Text der Allianz-Vereinbarung finden Sie hier (PDF: 9 MB), den Text der Flüchtlingserklärung der Partner finden Sie hier (PDF: 132 KB).

Publikationen

Ausbildungsberufe

326 Ausbildungsberufe, 326 spannende Karrierechancen

Motivierte Azubis gesucht! Unter den insgesamt 326 Ausbildungsberufen ist für jeden Ausbildungssuchenden etwas dabei. Damit das so bleibt und um den sich ständig ändernden Anforderungen gerecht zu werden, modernisiert das BMWi zusammen mit den Sozialpartnern die Ausbildungsordnungen und passt sie den aktuellen technischen Entwicklungen an.

Die betriebliche Ausbildung ist geregelt in Ausbildungsordnungen. Sie legen die bundeseinheitlichen Standards in Bezug auf die Ausbildungsinhalte, ihre zeitlichen Vermittlung während der Ausbildung sowie der Prüfungen fest. Der bundeseinheitliche Standard und ein staatlich anerkannter Abschluss wirken wie ein Qualitätssiegel, an dem sich Arbeitgeber bei der Einstellung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter orientieren können. Dies hilft, schneller einen neuen Arbeitsplatz zu finden.

Die Ausbildungsordnungen werden an den technischen Fortschritt, eine veränderte Berufspraxis sowie an wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderungen angepasst. Dabei werden sie nach dem Bedarf der Wirtschaft modernisiert oder neu geschaffen. Einen aktuellen Überblick zum Stand der dualen Ausbildung finden Sie hier (PDF, 170KB).

Das BMWi ermöglicht Bewerberinnen und Bewerbern eine erste Berufsausbildung. Einen Überblick über die aktuellen Ausbildungsangebote finden Sie hier.

Bildung ist zudem ein wichtiger Bestandteil der Digitalen Agenda der Bundesregierung. So hat der Digitalgipfel im Jahr 2016 beim Thema Digitale Bildung einen besonderen Schwerpunkt gesetzt.

Ausbildung zum bzw. zur Verwaltungsfachangestellten im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Mehr Durchlässigkeit und Flexibilität

Mit mehr Flexibilität und Dynamik wollen wir mit den dualen Berufen alle Arten und Größen von Betrieben und mindestens alle Jugendlichen mit Schulabschluss erreichen. Auch junge Leute mit einer weniger guten Startposition sollen ohne Warteschleifen und Übergangsmaßnahmen in Berufsausbildung gebracht werden. 

Mit welchen Maßnahmen die Qualität der beruflichen Ausbildung gesichert wird, das erfahren Sie hier (PDF: 40 KB).

Passgenaue Besetzung freier Ausbildungsstellen

Rund 160 Beraterinnen und Berater bei Kammern und sonstigen Organisationen der Wirtschaft unterstützen kleine und mittlere Unternehmen bei der „passgenauen“ Besetzung freier Ausbildungsplätze mit in- und ausländischen Jugendlichen. Durch diesen Beitrag zur Sicherung des Fachkräftebedarfs stärkt das Programm „Passgenaue Besetzung“ die Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen. Neben der Unterstützung bei der Besetzung von Ausbildungsplätzen helfen die Beraterinnen und Berater kleinen und mittleren Betrieben bei der Etablierung und Weiterentwicklung einer Willkommenskultur und bei der Integration von ausländischen Auszubildenden und ausländischen Fachkräften.

Eine Liste der Kammern und sonstigen Organisationen der Wirtschaft mit Berater/innen erhalten Sie hier (PDF: 98 KB). Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) stellt die Leitstelle des Programms und stellt weiterführende Informationen zum Programm zur Verfügung.

Frauen in MINT-Berufen

Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – gerade in diesen sogenannten MINT-Bereichen stehen die Arbeitsmarktchancen qualifizierter Fachkräfte mit Berufsbildung besonders gut. Die fortschreitende Digitalisierung wird die Nachfrage nach MINT-Fachkräften weiterhin steigen lassen. Leider entscheiden sich immer noch wenige Mädchen für eine Ausbildung in diesem Bereich. Hier können z. B. berufsbezogene Praktika Schülerinnen und Schülern Chancen aufzeigen, ein realistisches Berufsbild vermitteln und den Pfad in einen MINT-Beruf ebnen.

Es ist ein wichtiges Anliegen des BMWi, Schülerinnen für eine duale Ausbildung in MINT-Berufen zu begeistern. Daher begrüßt das BMWi den Nationalen Pakt für Frauen in MINT Berufen „Komm, mach MINT“.

Eine Übersicht über MINT-Maßnahmen des BMWi und seiner nachgeordneten Behörden finden Sie hier.

Jugendliche mit Behinderungen in Ausbildung integrieren

Duale Ausbildung schafft Inklusion. Für junge Menschen mit Behinderung liegt darin eine Chance auf berufliche und soziale Teilhabe. Viele Unternehmen zählen bereits junge Auszubildende mit Behinderung zu ihrer Belegschaft. Das vom BMWi geförderte Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung unterstützt kleine und mittlere Unternehmen bei der Integration von Jugendlichen mit Behinderung in Ausbildung durch Informationen, Veranstaltungen und gute Praxisbeispiele.

Berufsbildung ohne Grenzen

Um Auszubildende und junge Fachkräfte fit für die Anforderungen einer globalisierten Wirtschaft zu machen, fördert das BMWi das Netzwerk „Berufsbildung ohne Grenzen“. Das Netzwerk will erreichen, dass mehr Auszubildende und junge Fachkräfte einen Auslandsaufenthalt absolvieren. Über 50 Mobilitätsberaterinnen und Mobilitätsberater in den beteiligten Handwerkskammern und Industrie- und Handelskammern beraten dazu Betriebe und Nachwuchskräfte bei der Organisation und Durchführung von Auslandspraktika und unterstützen bei der Suche nach geeigneten Partnerbetrieben im Ausland oder der Beschaffung von Fördermitteln.

Betriebe, die sich besonders für die grenzüberschreitende Mobilität ihrer Nachwuchskräfte engagieren, konnten sich bis zum 10. Februar 2018 für den Unternehmenspreis „Berufsbildung ohne Grenzen“ bewerben (Bewerbungsformular (PDF, 453KB)). Der Unternehmenspreis wird am 24. April verliehen.

Mehr zum Netzwerk „Berufsbildung ohne Grenzen“ erfahren Sie im Flyer "Fit für das Ausland" (PDF, 534KB) und auf der Internetseite des Netzwerks.

Alle Ausbildungsberufe von A bis Z

Was ist das genaue Tätigkeitsfeld eines gewünschten Ausbildungsberufs? Für wen ist der Job geeignet und wie ist die Ausbildung aufgebaut? Welche beruflichen Perspektiven gibt es? Hilfreiche Antworten und vertiefende Informationen zu den wichtigsten dualen Ausbildungsberufen finden Sie über die unten stehende Liste. Eine Übersicht über Ausbildungsordnungen finden Sie hier.

Ausbildungsberufe

Die wichtigsten dualen Ausbildungsberufe von A bis Z.

Übersicht

Integration durch Ausbildung

Die Basis für eine erfolgreiche Integration

Für viele Jugendliche mit Migrationshintergrund und Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, ist eine betriebliche Ausbildung der zentrale Schlüssel für eine erfolgreiche Integration. Denn sie eröffnet langfristig eine berufliche Perspektive und die besten Chancen auf gesellschaftliche Teilhabe.

Mehr als 16 Millionen Menschen in Deutschland haben einen Migrationshintergrund. Aber bislang sind Jugendliche aus Zuwandererfamilien in der beruflichen Erstausbildung nach dem Dualen System unterrepräsentiert – ebenso wie auch die mehr als 700.000 Unternehmen in Deutschland, die von Unternehmerinnen und Unternehmern mit Migrationshintergrund geführt werden.

Und auch Geflüchteten kann neben dem Schutz vor Vertreibung und Krieg durch gezielte Integration in den deutschen Arbeitsmarkt eine neue Perspektive gegeben und damit mittelfristig ein Beitrag für die Sicherung des Fachkräftenachwuchses in Deutschland geleistet werden.

Dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie kommt als dem zuständigen Ressort für die duale Berufsausbildung und Mittelstandspolitik eine besondere Bedeutung zu, wenn es darum geht, Zugewanderten und Geflüchteten Wege in die Ausbildung zu zeigen. Denn die Auszubildenden von heute sind die Fachkräfte von morgen.

Initiative Integration durch Ausbildung

Die BMWi-Initiative "Integration durch Ausbildung" soll dazu beitragen, dass der Anteil der Jugendlichen mit Migrationshintergrund mit einer betrieblichen Berufsausbildung erhöht wird und sich diese Jugendlichen verstärkt für eine betriebliche Berufsbildung in einem der 327 Ausbildungsberufe entscheiden. Darüber hinaus will die Initiative Unternehmerinnen und Unternehmer mit Migrationshintergrund motivieren, verstärkt auszubilden.

Willkommenslotsen für Geflüchtete in Ausbildung

170 Willkommenslotsen an rund 110 Kammern und anderen Organisationen der Wirtschaft bundesweit unterstützen Unternehmen als zentrale Stelle bei allen Fragen rund um die Integration von Geflüchteten in Ausbildung, Praktikum oder Beschäftigung. Die Willkommenslotsen besuchen und beraten Betriebe zu rechtlichen Rahmenbedingungen, zu dem möglichen Verwaltungsaufwand und zu den regionalen und nationalen Förder- und Unterstützungsangeboten für Betriebe. Ziel der Beratung ist, jeweils die "passgenaue" Lösung zu finden. Zur nachhaltigen Vermittlung der Flüchtlinge unterstützen die Willkommenslotsen die Betriebe bei der Etablierung und Weiterentwicklung der Willkommenskultur im Unternehmen.

Eine Liste der Kammern und sonstigen Organisationen der Wirtschaft mit Willkommenslotsen erhalten Sie hier (PDF: 184 KB). Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) stellt die Leitstelle des Programms und bietet weiterführende Informationen zum Programm an.

Bundestag verabschiedet Integrationsgesetz

Damit Geflüchtete bessere Ausbildungschancen und eine klare Perspektive haben, hat der Bundestag am 7. Juli 2016 ein Integrationsgesetz verabschiedet, das einerseits die Integration der zu uns kommenden Menschen in die Gesellschaft und den Arbeitsmarkt fördert und sie andererseits zu eigenen Integrationsbemühungen verpflichtet. Das Gesetz enthält viele wichtige Maßnahmen für Unternehmen, die Geflüchtete ausbilden und beschäftigen wollen. Durch die sogenannte 3+2 Regelung können in Deutschland ausgebildete Geflüchtete nach ihrer dreijährigen Ausbildung für zwei weitere Jahre eine Aufenthaltserlaubnis für eine anschließende Beschäftigung bekommen. Weitere Informationen zur 3+2 Regelung sind hier abrufbar.

Maßnahmenpaket der Allianz für Aus- und Weiterbildung

Deutschland bietet Geflüchteten nicht nur Schutz vor Krieg, Vertreibung und politischer Verfolgung, sondern will ihnen auch die Möglichkeit geben, sich zu qualifizieren und zu arbeiten.

Insbesondere Sprachkurse tragen entscheidend dazu bei, die Integration der zu uns kommenden Menschen zu verbessern. Die Bundesregierung hat die Mittel für die allgemeine Sprachförderung erheblich erhöht. Weitere Maßnahmen finden Sie im Abschnitt Allianz für Aus- und Weiterbildung.

BQ-Portal hilft bei der Vergleichbarkeit von Berufsabschlüssen

Für eine erfolgreiche Integration von Geflüchteten und Migranten in den deutschen Arbeitsmarkt ist die Anerkennung von Abschlüssen und Qualifikationen aus anderen Ländern ein wichtiges Instrument. Viele Unternehmen suchen nach qualifiziertem Personal. Das BQ-Portal hilft ihnen dabei, ausländische Qualifikationen besser einzuordnen. 

Netzwerk "Unternehmen integrieren Flüchtlinge"

Im März 2016 startete das bundesweite Netzwerk "Unternehmen integrieren Flüchtlinge". Das vom DIHK und dem BMWi getragene Netzwerk soll das Engagement der Unternehmen bei Ausbildung, Praktikum und Beschäftigung von Geflüchteten unterstützen. Auf der Plattform können Unternehmen voneinander lernen und zu alltäglichen Fragen Unterstützung erhalten. 

Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung: Informationsangebot für kleine und mittlere Unternehmen

Das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) unterstützt kleine und mittlere Unternehmen über eine Internetplattform bei der Personalarbeit. Das Portal bietet auch zielgruppengerechte Informationen zur Integration von Geflüchteten in Arbeit und Ausbildung. Kleine und mittlere Unternehmen werden über die Beschäftigungsmöglichkeiten von Geflüchteten, rechtliche Rahmenbedingungen sowie Unterstützungsangebote informiert und durch anschauliche Praxisbeispiele zur Integration von Geflüchteten motiviert.

Programm „Stark für Ausbildung“

Das vom BMWi geförderte Programm "Stark für Ausbildung" richtet sich gezielt an das Ausbildungspersonal in kleinen und mittleren Unternehmen. Es dient der Qualifikation von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die erfolgreiche Ausbildung von Jugendlichen mit besonderen Persönlichkeitsmustern, wie beispielsweise Fluchterfahrung, erhöhtem Förderbedarf oder überdurchschnittlicher Leistungsstärke.

Videoserie "Stark für Ausbildung"

Weiterführende Informationen

  • 21.09.2016 - Meldung - Flucht und Integration

    Informationen zur Ausbildung und Beschäftigung von Geflüchteten in der Altenpflege

    Öffnet Einzelsicht

Pressemitteilungen

  • 01.08.2018 - Pressemitteilung - Ausbildung & Beruf

    Start des Ausbildungsjahrs 2018/19 - BMWi modernisiert Ausbildungsordnungen für über 20 Berufe

    Öffnet Einzelsicht
  • 08.06.2018 - Pressemitteilung - Ausbildung & Beruf

    Ausbildung und Industrie 4.0: Zupacken statt zu warten in der Metall- und Elektroindustrie

    Öffnet Einzelsicht
  • 05.06.2018 - Pressemitteilung - Ausbildung & Beruf

    Staatssekretär Nussbaum: „Alles aus einer Hand und unter einem Dach – erfolgreicher Ansatz für die Integration von Geflüchteten in den Ausbildungsmarkt.“

    Öffnet Einzelsicht
  • 16.04.2018 - Pressemitteilung - Ausbildung & Beruf

    Altmaier: „Berufliche Bildung ist ein Erfolgsmodell für den deutschen Mittelstand.“

    Öffnet Einzelsicht
  • 16.04.2018 - Pressemitteilung - Ausbildung & Beruf

    Altmaier: Soziale Kompetenz in der Ausbildung ist mehr denn je gefragt

    Öffnet Einzelsicht
Auszubildende bei der Arbeit zum Thema Ausbildung und Beruf; Quelle: Franz Bischof/Laif