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Hallo, Europapolitik

Einleitung

Die EU ist eine Erfolgsgeschichte: Mehr als 60 Jahre nach Unterzeichnung der Römischen Verträge vereint sie mehr als 400 Millionen Menschen und ihr Binnenmarkt ist einer der größten zusammenhängenden Wirtschaftsräume der Welt. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) organisiert und gestaltet als Europaministerium gemeinsam mit dem Auswärtigen Amt die Europapolitik der Bundesregierung. Am 1. Juli 2020 übernahm Deutschland zudem für sechs Monate den Vorsitz im Rat der Europäischen Union (EU). Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier saß mehreren Ministerräten vor und stimmte wirtschaftspolitische Initiativen im Rahmen der Ratspräsidentschaft eng mit den europäischen Partnern ab.

Die Covid-19-Pandemie stellt die Europäische Union vor die größte Herausforderung ihrer Geschichte. Um diese zu meistern, bedarf es einer gemeinsamen europäischen Antwort. Während des Präsidentschaftshalbjahres verfolgte Deutschland das Ziel, die COVID-19-Pandemie und ihre Folgen in Solidarität und enger Zusammenarbeit mit den anderen EU-Mitgliedstaaten zu bewältigen, getreu dem Motto: „Gemeinsam. Europa wieder stark machen.“

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  • Artikel - Europäische Wirtschaftspolitik

    Artikel: Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft im zweiten Halbjahr 2020

    Öffnet Einzelsicht

Schon seit den Anfängen der Bundesrepublik gestaltet das BMWi die deutsche Europapolitik und damit auch die Europäische Integration mit.

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Die Europäische Union (EU) ist Garant für Frieden, Stabilität, Sicherheit und nicht zuletzt Wohlstand in Europa. Zentraler Motor der EU ist der gemeinsame Binnenmarkt.

Altmaier besuchte Estland, Lettland und Litauen

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