Bundesminister Peter Altmaier

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30. September 2020 verlängert.]

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Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft 2020

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Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier am 1. August 2020 über Corona-Regelverstöße:

Wir dürfen den gerade beginnenden Aufschwung nicht dadurch gefährden, dass wir einen erneuten Anstieg der Infektionen hinnehmen.

Bundeswirtschaftsminister Altmaier am 03. August 2020 zu den wirtschaftlichen Folgen von COVID-19:

Wir haben erlebt, dass seit der Corona-Pandemie sehr viel mehr Geschäfte online getätigt werden. Wir müssen den Geschätsinhabern in den Innenstädten dabei helfen, ihre Kundenbeziehungen so zu digitalisieren, dass es auch den Modeläden und Schuhgeschäften zu Gute kommt.

Bundeswirtschaftsminister Altmaier am 15. Juli zum Handlungskonzept Stahl:

Grüner Stahl Made in Germany, d. h. eine Umstellung auf CO2-arme und dann perspektivisch auf CO2-freie Stahlproduktion - Das kann ein Vorbild sein für viele andere Regionen der Welt. Wir wollen zeigen, dass Industrie und Klimaschutz kein Gegensatz sind.

Bundeswirtschaftsminister Altmaier am 08. Juli 2020 zum Start der Corona-Überbrückungshilfe:

Mit der Überbrückungshilfe helfen wir zielgerichtet den Branchen, die von den Maßnahmen zur Pandemie-Bekämpfung besonders betroffen sind. Für all diese Unternehmen stellen wir Zuschüsse zu den Fixkosten bis zu einer Höhe von 150.000 Euro bereit, die nicht zurückgezahlt werden müssen.
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Peter Altmaier am 05. Juli 2020 in der Bild am Sonntag zur konjunkturellen Entwicklung Deutschlands in diesem Jahr:

Ich bin mir sicher, dass wir den Abschwung unserer Wirtschaft nach der Sommerpause stoppen können und spätestens ab Oktober die Wirtschaft in Deutschland wieder wächst.

Bundeswirtschaftsminister Altmaier am 01. Juli 2020 bei der Vorstellung der BMWi-Ziele in der EU-Ratspräsidentschaft:

Der Wirtschaftsmotor in ganz Europa muss wieder in Gang kommen. Und dabei wollen wir die Wirtschaft als Clean Economy zugleich grüner und wettbewerbsfähiger machen.

Bundeswirtschaftsminister Altmaier am 24. Juni 2020 in Bezug auf das Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“:

Wenn wir heute die Unternehmen bei der Ausbildung junger Menschen nicht unterstützen, fehlen uns morgen die Fachkräfte. Und ohne Fachkräfte läuft der Mittelstandsmotor nicht rund. Deshalb stärken wir jetzt mit 500 Millionen Euro den Ausbildungsmarkt, fördern Unternehmen, die ihre Ausbildungsaktivitäten fortführen und helfen jungen, motivierten Menschen, trotz der Corona-Pandemie den Grundstein für den Aufbau eines eigenen Lebens zu legen.
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Bundeswirtschaftsminister Altmaier am 12. Juni 2020 in Bezug auf die Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen:

Mit der Überbrückungshilfe helfen wir besonders stark betroffenen Unternehmen, gerade im Mittelstand und werfen so den Mittelstandsmotor wieder an. Das Programm ist ganz bewusst branchenoffen ausgestaltet und adressiert diejenigen Unternehmen, die nach wie vor unter Schließungen leiden oder wegen den Abstands- und Hygieneregeln ihre Kapazitäten nicht voll ausschöpfen können.
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Bundeswirtschaftsminister Altmaier am 4. Juni 2020 zum Corona-Konjunkturpaket der Bundesregierung:

Deutschland muss möglichst schnell und gestärkt aus der Krise hervorgehen. Dafür sorgen wir mit dem umfassendsten Konjunkturprogramm für Bürger und Wirtschaft in der Geschichte Deutschlands. Wir helfen dem Mittelstand mit Überbrückungshilfen, sorgen für Entlastungen für Bürgerinnen und Bürger und setzen den Fokus auf Zukunftsfelder. Digitalisierung und Mobilität sind die Schlüssel für ein modernes und starkes Deutschland. Hier müssen wir aufholen und investieren.

Das Bundeswirtschaftsministerium am 11. Juni 2020 zu den Corona-Soforthilfen:

Allein beim Sofortprogramm für Soloselbständige und kleine Unternehmen wurden bisher rund 2 Millionen Anträge gestellt und ein Volumen von rund 14 Milliarden Euro bewilligt.

Bundeswirtschaftsminister Altmaier am 20. Mai 2020 in Bezug auf die aktuelle Novelle der Außenwirtschaftsverordnung (AWV):

Die aktuelle Corona-Krise zeigt, wie wichtig medizinisches Know-how und eigene Produktionskapazitäten in Deutschland und Europa in Krisen-Situationen sein können.
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