Logo Gründerwettbewerb - Digitale Innovationen

Der "Gründerwettbewerb - Digitale Innovationen" richtet sich an Start-ups mit innovativen Geschäftsideen, die auf IKT-basierten Produkten und Dienstleistungen beruhen. Willkommen sind Ideen aus allen denkbaren Anwendungsbereichen. Dazu gehören zum Beispiel die Energiewirtschaft, die Automobilindustrie, der Anlagen- und Maschinenbau, Logistik und Gesundheit oder auch die Kultur- und Kreativwirtschaft.

Bis zum 04. Oktober 2017 können sich Gründerinnen und Gründer hier registrieren und ihre Ideenskizze hochladen. Die Jury entscheidet im Februar 2018 über die Vergabe der Preise. Für die beste Gründungsskizze zu Industrie 4.0 vergibt das BMWi einen mit 10.000 EUR dotierten Sonderpreis.

Die Preise

In jeder Wettbewerbsrunde werden in einem zweistufigen Verfahren bis zu sechs Gründungsideen mit einem Hauptpreis von jeweils 32.000 Euro ausgezeichnet. Das Preisgeld soll als Startkapital für eine Unternehmensgründung dienen. Darüber hinaus werden in jeder Wettbewerbsrunde bis zu fünfzehn weitere Gründungsideen mit Geldpreisen von jeweils 7.000 Euro ausgezeichnet.

Außerdem gibt es pro Wettbewerbsrunde einen Sonderpreis zu einem bestimmten Themenkreis der Digitalen Agenda, in der zweiten Runde 2017 ist es das Thema Industrie 4.0. Alle Preisträger erhalten neben dem Preisgeld ein umfangreiches Coaching, inklusive einer Analyse der Geschäftsidee.

Übrigens: Alle Teilnehmer - ob Preisträger oder nicht - erhalten eine schriftliche Bewertung ihrer Gründungsidee, in der Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken analysiert werden.

Preisverleihung 2016

Am 21. März 2017 zeichnete Brigitte Zypries, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, auf der CeBIT in Hannover die Preisträgerinnen und Preisträger des neuen "Gründerwettbewerb – Digitale Innovationen" aus. Weitere Informationen zum Wettbewerb und den Preisträgern finden Sie hier.

Fortsetzung unter neuer Flagge

Mit dem "Gründerwettbewerb - IKT Innovativ" unterstützte das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) zwischen 2010 und 2015 Unternehmensgründungen, bei denen innovative Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) zentraler Bestandteil des Produkts oder der Dienstleistung waren.

Aufgrund des großen Erfolges mit über 2400 Beiträgen und rund 670 gegründeten Unternehmen in den bisherigen neun Runden möchte das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie diese Erfolgsgeschichte nun unter dem Namen "Gründerwettbewerb - Digitale Innovationen" fortsetzen.