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Themenseite - Energieeffizienz

Energieeffizienz von Produkten

Einleitung

Waschmaschine mit Energieeffizienz Label für das Thema Energieeffizienz von Produkten; Quelle: istockphoto.com/ SusanneB

© istockphoto.com/ SusanneB

Rahmenrichtlinie über die europaweit einheitliche Energieverbrauchskennzeichnung von Produkten

Farbige Effizienzskalen machen den Energieverbrauch von Produkten sichtbar und erleichtern es Kunden europaweit, beim Kauf energieeffiziente Produkte zu wählen. Gleichzeitig sorgen die Effizienzskalen für mehr Wettbewerb zwischen den Herstellern, da potenzielle Kunden die angezeigte Energieeffizienz von Geräten bei der Kaufentscheidung stärker berücksichtigen.

Die Europäische Union legt bei der Vergabe von Effizienzklassen den europaweit einheitlichen Rahmen fest. Zentral ist dabei die EU-Rahmenrichtlinie 2010/30/EU (PDF: 798 KB) des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19. Mai 2010 über die "Angabe des Verbrauchs an Energie und anderen Ressourcen durch energieverbrauchsrelevante Produkte mittels einheitlicher Etiketten und Produktinformationen".

Der Anwendungsbereich der Richtlinie umfasst grundsätzlich alle energieverbrauchsrelevanten Produkte. Damit sind nicht nur Haushaltsgeräte gemeint, sondern auch Produkte für gewerbliche Anwendungen (z. B. Gewerbliche Kühlgeräte) sowie Produkte, die zwar selber keine Energie verbrauchen, jedoch maßgeblichen Einfluss auf den Energieverbrauch haben (z. B. Wärmeschutzfenster).

Umsetzung der Rahmenrichtlinie in deutsches Recht

In Deutschland wurde die EU-Rahmenrichtlinie zur Energieverbrauchskennzeichnung von Produkten mit der Neufassung des Energieverbrauchskennzeichnungsgesetzes (EnVKG) und mit der Novellierung der Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung (EnVKV) umgesetzt. Beide Vorschriften sind am 17. Mai 2012 in Kraft getreten (BGBl. I S. 1070).

Ziel dieser beiden Umsetzungsakte ist es, die Marktüberwachung der Produktkennzeichnung zu verbessern. Dies geschieht durch die Erweiterung der Vollzugsbefugnisse und -pflichten der Länder in der Marktüberwachung in Übereinstimmung mit der Verordnung (EG) Nr. 765/2008. Eine gut funktionierende Marktüberwachung sichert die Wettbewerbsgleichheit zwischen den Unternehmen und sorgt für korrekte Verbraucherinformationen.

Für welche konkreten Produktgruppen das EU-Effizienzlabel gilt, ergibt sich aus den produktspezifischen Rechtsakten der EU-Kommission. Hier ist auch festgelegt, ab wann für die einzelnen Produktgruppen die Pflichten für Hersteller und Händler greifen und welche Übergangsbestimmungen gelten.

Gestaltung des EU-Energielabels

Das EU-Effizienzlabel (PDF: 240 KB) ist meist auf sieben Energieeffizienzklassen (A bis G) beschränkt. Oberhalb der Skala A (sehr effizient) können bei entsprechendem, technischem Fortschritt eines Gerätes noch drei weitere Klassen (A+, A++, A+++) ergänzt werden.

Das Energieeffizienzlabel gilt europaweit einheitlich und ist sprachenneutral. Neben der Energieeffizienzklasse enthält es z.T. auch Informationen über den jährlichen Energieverbrauch des Gerätes und weitere produktspezifische Daten (beispielsweise den Wasserverbrauch und die Schleuderwirkung von Waschmaschinen).

Produktspezifische Rechtsakte auf europäischer Ebene

Auf Basis der EU-Rahmenrichtlinie werden produktspezifische EU-Verordnungen erlassen. Diese Verordnungen der Europäischen Kommission sind unmittelbar gültig und für die jeweiligen Händler und Hersteller in der EU verbindlich. Derzeit sind Verordnungen für 16 Produktgruppen von klassischen Haushaltsgeräten über Fernseher bis hin zu Heizkesseln in Kraft. Einen Überblick über diese sowie die Gesamtzahl der im Verfahren der Europäischen Kommission befindlichen Produktgruppen kann auf der Seite der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) abgerufen werden. Als neueste Produktgruppen wurden Festbrennstoffkessel und Einzelraumheizgeräte nach Heizgeräten und Warmwasserbereitern in Verordnungen geregelt.

Novellierung der EU-Energielabel-Verordnung

Die Effizienzfortschritte in einigen Produktgruppen (zum Beispiel bei Waschmaschinen, Geschirrspülern und Kühl-/Gefriergeräten) haben eine Reform der EU-Energielabel-Verordnung notwendig gemacht. Viele Produktgruppen haben bereits die höchste Effizienzklasse von "A+++" erreicht.

Um die Wirksamkeit des EU-Energielabels auch in Zukunft sicherzustellen, hat sich Deutschland im Rahmen der Novellierung erfolgreich dafür eingesetzt, dass das EU-Energielabel zu klaren Effizienzklassen von A bis G zurückkehrt. Die energieeffizientesten Geräte sollen nach der Novelle höchstens mit "B" ausgezeichnet werden. Beim Start des neuen Labels sollen die Effizienzklasse A und bei besonders dynamischen Produkten Klasse A und B frei bleiben, damit wieder Spielraum für Fortschritte entsteht. Mit der neuen Label-Verordnung werden das Verfahren und feste Fristen festgelegt, wie der schrittweise Übergang vom A+++-Label zum neuen A-G-Label erreicht werden kann.

Darüber hinaus wird ab 2019 für alle gelabelten Produkte eine Produktdatenbank eingeführt. Die Datenbank hilft den Verbrauchern Produkte nach Energieeffizienz zu vergleichen und erleichtert den Marktüberwachungsbehörden die Überprüfung der Labelanforderungen.

Nach der Einigung über die neuen Energielabels am 21. März 2017 und den Beschlüssen des Europäischen Parlaments und des Rates im Juni wird die EU-Energielabel-Verordnung am 1. August 2017 in Kraft treten.

EU-Energielabel für Heizgeräte und Warmwasserbereiter

Der Effizienzkennzeichnung von Heizgeräten und Warmwasserbereitern kommt eine besondere Bedeutung zu. Je nach Geräteeffizienz können Heizen und Warmwasserbereitung einen besonders großen Energieverbrauch verursachen und erheblich zur Emission von Treibhausgasen beitragen. Um dem vorzubeugen, werden seit dem 26. September 2015 über das EU-Energielabel die Effizienzklassen von neuen Raumheizgeräten und Warmwasserbereitern ausgewiesen. So können Verbraucher mit der Wahl eines effizienten Neugerätes nicht nur den Energieverbrauch entscheidend reduzieren, sondern auch Geld sparen.

Die Labels sind mit der bekannten, farbigen Balkenskala von A++ bis G bedruckt und müssen die Effizienzklassen folgender Geräte ausweisen:

  • Raumheizgeräte, die Raumwärme für die Zentralheizung erzeugen - zum Beispiel Gaskessel, Wärmepumpen und Blockheizkraftwerke,
  • alle Kombiheizgeräte, die zusätzlich Wasser erwärmen, sowie
  • Warmwasserbereiter, also Durchlauferhitzer und Boiler.
  • Darüber hinaus gilt die neue Kennzeichnungspflicht auch für Warmwasserspeicher mit bis zu 500 Litern Fassungsvermögen.

Auf dem Label ist auch die Nennleistung beziehungsweise der Energieverbrauch pro Jahr und die Geräuschentwicklung (in Dezibel) verzeichnet, bei Warmwasserspeichern sind die Warmhalteverluste mit angegeben. Die Klassifizierung macht die Geräte vergleichbar und hilft beim Kauf, energieeffiziente Geräte zu erkennen. Kaufentscheidungen werden in Zukunft auch von der Energieeffizienz der Geräte bestimmt, was auf Herstellerseite den Wettbewerb verschärft. Dadurch kann der Energieverbrauch in Europa deutlich gesenkt werden. Für zusätzliche Energieeffizienz werden alte Heizgeräte und Warmwasserbereiter in Deutschland seit dem 1. Januar 2016 auch mit dem Nationalen Effizienzlabel für Heizungsaltanlagen gekennzeichnet. Das Label wird kostenfrei durch den Schornsteinfeger angebracht.

Nationales Effizienzlabel für Heizungsaltanlagen

Das Nationale Effizienzlabel für Heizungsaltanlagen soll Verbraucherinnen und Verbraucher über den Zustand ihres Heizkessels informieren und zum Austausch ihres alten Kessels motivieren. Das Label informiert nicht nur über die Effizienz des Heizkessels: Bei der Vergabe erhalten Verbraucherinnen und Verbraucher weiterführende Informationen zu Energieberatungen wie die Vor-Ort-Beratung und zu Fördermöglichkeiten der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).

Broschüre

Die umweltgerechte Gestaltung (Ökodesign) von Produkten kann einen wichtigen Beitrag leisten, um eine bessere Energieeffizienz von Produkten zu erreichen. Die EU-Ökodesign-Richtlinie setzt seit 2005 das Konzept der umweltgerechten Gestaltung von Produkten um und bildet den Rahmen für verbindliche Ökodesign-Mindestanforderungen an Produkte. Auf Basis der EU-Ökodesign-Richtlinie werden von der Europäischen Kommission produktspezifische Verordnungen erarbeitet.

Das Ausschöpfen von Einsparpotenzialen ist dabei nicht nur für die Verbraucher sinnvoll, sondern auch ein Beitrag zur Sicherung von Wettbewerbsvorteilen für die Industrie, denn der effiziente Einsatz von Energie ermöglicht eine kostengünstigere Produktion. Durch die Ökodesign-Richtlinie soll der Markt für effiziente und umweltfreundliche Produkte gestärkt werden. Gleichzeitig sollen erhebliche Energieeinsparpotenziale im Geräte- und Produktbereich realisiert werden.

Ökodesign-Produktverordnungen

Auf Basis der EU-Ökodesign-Richtlinie (PDF: 1,04 MB) werden von der Europäischen Kommission unter Einbindung von Industrie-, Verbraucher- und Umweltverbänden sowie den Mitgliedstaaten produktspezifische Verordnungen erarbeitet. Die produktspezifischen Verordnungen legen verbindliche Mindestanforderungen an das umweltgerechte Produktdesign bestimmter Produktgruppen fest. Derzeit sind für 22 Produktgruppen Durchführungsverordnungen in Kraft.

Die Bundesregierung beteiligt sich intensiv am Verfahren bis zum Erlass der Verordnungen und setzt auf eine enge Abstimmung mit Industrie-, Umwelt- und Verbraucherverbänden. Im Auftrag des BMWi werden durch die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) Beraterkreise zur Bewertung der Vorschläge der Europäischen Kommission veranstaltet. Die Ergebnisse werden in den europäischen Prozess eingebracht. Das BMWi setzt sich in allen Produktgruppen für technologieneutrale Anforderungen ein, die ökologisch sinnvoll und wirtschaftlich vertretbar sind.

Marktüberwachung durch die Länderbehörden

Die Überprüfung der Ökodesign-Konformität von Produkten obliegt in Deutschland den Marktüberwachungsbehörden der Bundesländer. Die notwendigen Befugnisse sind durch das Energieverbrauchsrelevante-Produkte-Gesetz (EVPG) und die EVPG-Verordnung (PDF: 52 KB) im nationalen Recht geregelt. Die Rechtsvorschriften setzen die Ökodesign-Richtlinie in das nationale Recht um.

Mehr Informationen zur EU-Ökodesign-Richtlinie finden Sie auch im Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE).

Das EU-ENERGY STAR®-Programm ist ein freiwilliges Kennzeichnungssystem für Bürogeräte, mit dem Hersteller energieeffiziente Geräte kennzeichnen können. Die ENERGY STAR-Marke, deren Inhaber die US Environment Protection Agency (EPA) ist, wird in der Europäischen Union (EU) seit 2001 zur Kennzeichnung energieeffizienter Bürogeräte genutzt. Die Nutzung in Europa beruht auf einem Abkommen zwischen der EU und den Vereinigten Staaten von Amerika aus dem Jahr 2001, das in den Jahren 2006 und 2013 um jeweils fünf weitere Jahre verlängert wurde.

Das Logo des ENERGY STAR darf bei Bürogeräten verwendet werden, die die festgelegten Spezifikationen erfüllen. Diese werden regelmäßig nach drei bis vier Jahren angepasst. Folgende Gerätetypen sind beispielsweise in Europa erfasst: Computer (Notebooks und Arbeitsplatzrechner etc.), Elektronische Displays (Computerbildschirme, Monitore mit TV-Tuner und Digitale Bilderrahmen) sowie so genannte Bildgebende Geräte (Kopierer, Drucker, Digitalvervielfältiger, Faxgeräte, Frankiermaschinen, Multifunktionsgeräte und Scanner).

Zentrales Instrument des EU-ENERGY STAR-Programms ist die Gerätedatenbank, in die Hersteller Geräte eintragen können, wenn sie die Spezifikationen erfüllen. Die Einhaltung der Anforderungen des ENERGY STAR wird von der EU-Kommission überwacht. Bei der Verwaltung, Überwachung und Weiterentwicklung des Programms wird die EU-Kommission vom ENERGY STAR-Beirat der Europäischen Union (EUESB) unterstützt.

In Deutschland legen Bundesministerien, nachgeordnete Bundesbehörden sowie der Bundesrechnungshof bei öffentlichen Beschaffungsaufträgen, deren Wert die EU-Schwellenwerte erreicht oder übersteigt, Stromsparanforderungen fest, die mindestens den Anforderungen des ENERGY STAR entsprechen. So geht die öffentliche Hand bei der Beschaffung von Bürogeräten mit gutem Beispiel in Sachen Energieeffizienz voran.

Weitere Informationen zum Programm ENERGY STAR, unter anderem auch für öffentliche Einrichtungen, können im Internet unter www.eu-energystar.org auf einer von der Europäischen Kommission eingerichteten Website abgerufen werden. Unternehmen finden dort die notwendigen Informationen, wie sie ihre Produkte in die EU-Datenbank einstellen können.

Der EU ENERGY STAR soll künftig in die Nationale Top-Runner-Initiative integriert werden.

Knapp 7 Millionen Fernseher werden pro Jahr in Deutschland verkauft, in mehr als 99 Prozent der rund 40 Millionen Haushalte steht ein Kühlschrank - hinzu kommen eine Vielzahl weiterer Elektrogeräte, die täglich viele Stunden am Netz sind. Hier bietet sich ein enormes Einsparpotenzial - wenn möglichst viele Haushalte besonders sparsame Elektrogeräte nutzen. Um dieses Ziel zu erreichen, richtet sich die "Nationalen Top-Runner-Initiative" (NTRI) gleichermaßen Verbraucherinnen und Verbraucher, den Handel und auch die Hersteller effizienter Geräte. Nur so kann der Energieverbrauch langfristig gesenkt werden.

Die Bundesregierung setzt sich im Rahmen der NTRI dafür ein, energieeffiziente und qualitativ hochwertige Geräte ("Top-Runner") schneller in den Markt zu bringen und damit die Marktdurchdringung voranzutreiben. Damit trägt die NTRI entscheidend zum Gelingen der Energiewende bei. Denn: sparsame Geräte erhöhen die Energieeffizienz und senken dadurch den Energieverbrauch merklich.

Tipps für Verbraucherinnen und Verbraucher

Egal ob Kühlschrank oder Waschmaschine: Energieeffiziente Geräte sparen bares Geld und schonen das Klima. Die Verbraucherkampagne der NTRI macht deutlich: Der Kauf eines modernen Elektrogeräts lohnt sich! Ein breites Serviceangebot und eine Datenbank helfen, das passende energieeffizienteste Gerät zu finden. Tipps und Tricks unterstützen Verbraucherinnen und Verbraucher außerdem dabei, den Stromverbrauch von Haushalts- und Elektrogeräten zu reduzieren.

Unterstützung für Händler

Die NTRI unterstützt den Handel dabei, den Mehrwert energieeffizienter Geräte gezielt zu bewerben und den Verkauf von Top-Runner-Produkten zu fördern.

Eine gute Beratung im Fachhandel trägt dazu bei, dass Kundinnen und Kunden erkennen: Energieeffiziente Geräte bieten Komfort und rechnen sich! Die NTRI bietet Händlern umfassende Informationen zum EU Energielabel, zur Effizienz von Geräten und den damit verbundenen Vorteilen. Über das Händlernetzwerk der NTRI können sich Händler rund um das Thema Energieeffizienz austauschen und ihr fachliches Know-how erweitern.

Motivation für Hersteller

Auch die Hersteller sind gefragt: Sie sorgen kontinuierlich für technologischen Fortschritt und liefern die Ideen für immer mehr Energieeffizienz. Das ist deshalb wichtig, weil auch die sparsamsten Geräte von heute die Energieschleudern von morgen sein können.

Die Nachfrage nach energieeffizienten und qualitativ hochwertigen Geräten wächst. Die NTRI motiviert Hersteller mit Netzwerkveranstaltungen und Ideenaustausch, neue energieeffiziente Produkte (weiter) zu entwickeln und sich damit am Markt zu positionieren. Die Initiative informiert zudem über neue Vorschriften und Entwicklungen rund um das Thema Energieeffizienz.

Darüber hinaus bietet eine Dialogreihe zum Thema Produkteffizienz mit Verbraucherinnen und Verbrauchern, Händlern, Herstellern und anderen Stakeholdern Austauschmöglichkeiten und vermittelt neue Impulse. Davon profitieren sowohl die Hersteller als auch der Handel.

Unterstützernetzwerk

Vertreter aller wichtigen Akteursgruppen haben ihre Unterstützung für die Ziele der NTRI zugesichert. Dazu zählen der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK), der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI), der Verband Bitkom, die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz (DENEFF), der Handelsverband Deutschland (HDE), der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) sowie der Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND). Sie alle bekräftigen in einer gemeinsamen Erklärung, neue Impulse für die Entwicklung und den Vertrieb energieeffizienter Produkte sowie für ihre energieeffiziente Nutzung zu setzen.

Gemeinsam bringt die neu gestartete Initiative die Energiewende entscheidend voran: Indem die Energieeffizienz deutlich erhöht wird und dadurch den Energieverbrauch gesenkt wird. Denn: Energieeffizienz lohnt sich!

Teil des Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz

Die Nationale Top-Runner Initiative ist am 1. Januar 2016 gestartet und wird im Dialog mit Verbraucherinnen und Verbrauchern, Händlern und Herstellern kontinuierlich weiter entwickelt.

Die Nationale Top-Runner-Initiative ist ein wichtiger Baustein im Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE) ist ein wichtiger Baustein im Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE) der Bundesregierung. Ziel des NAPE ist es, den Primärenergieverbrauch in Deutschland bis zum Jahr 2020 gegenüber 2008 um 20 Prozent zu senken und bis 2050 zu halbieren.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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Pressemitteilungen

  • 28.07.2017 - Pressemitteilung - Energieeffizienz

    Pressemitteilung: Staatssekretär Baake: „Neues Energielabel mit klarer A bis G-Skala wichtiges Informationsinstrument für Verbraucher“

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  • 07.07.2017 - Pressemitteilung - Energieeffizienz

    Pressemitteilung: Staatssekretär Baake: „Wir wollen die Aussagekraft des EU-Energielabels stärken und die Messverfahren näher am Verbraucherverhalten orientieren“

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  • 22.03.2017 - Pressemitteilung - Energieeffizienz

    Pressemitteilung: Staatssekretär Baake begrüßt Einigung über neue Energielabels

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Weiterführende Informationen

  • Dossier - Energieeffizienz

    Deutschland macht’s effizient

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