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Themenseite - Energieeffizienz

Was betrifft Kommunen?

Einleitung

Quelle: picture alliance/dpa

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Energiesparen ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Die Kommunen können mit gutem Beispiel vorangehen - und dadurch langfristig sogar ihre Kosten senken. Gebäudesanierungsmaßnahmen oder kommunale Energieberatung und Energieeffizienz-Netzwerke sind nur zwei Beispiele aus dem Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE).

Das CO2-Gebäudesanierungsprogramm, aus dessen Mitteln die KfW-Programme zum energieeffizienten Bauen und Sanieren finanziert werden, ist bereits heute ein großer Erfolg: Seit 2006 konnten damit über 4,6 Millionen Wohnungen mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 283 Milliarden Euro energieeffizient saniert beziehungsweise neu gebaut werden. Das CO2-Gebäudesanierungsprogramm trägt somit entscheidend dazu bei, Tausende von Gebäuden energieeffizienter zu machen - und zwar weit über die gesetzlichen Anforderungen hinaus. Um dies fortzusetzen wurden die Mittel für das CO2-Gebäudesanierungsprogramm bis 2018 verstetigt und auf 2 Milliarden Euro aufgestockt.

Die Förderung erfolgt über Zuschüsse oder zinsgünstige Darlehen in Verbindung mit Tilgungszuschüssen. Dabei gilt: Je besser die Energieeffizienz, desto höher ist die Förderung.

  • Wohngebäude: Für den Neubau oder die energetische Sanierung von Wohngebäuden gibt es die Programme "Energieeffizient Bauen" beziehungsweise "Energieeffizient Sanieren" als Kredit- und Zuschussvariante. In beiden Programmen wurde der Kredithöchstbetrag für KfW-Effizienzhäuser von 75.000 Euro auf 100.000 Euro pro Wohneinheit erhöht. Zudem wurden im Programm "Energieeffizient Sanieren" die Tilgungs- und Investitionszuschüsse angehoben, gleichzeitig wurde erstmals ein Tilgungszuschuss für energetische Einzelmaßnahmen eingeführt. Im Programm "Energieeffizient Bauen" kam ab April 2016 mit dem KfW-Effizienzhaus 40 Plus ein neuer Förderstandard hinzu. Das KfW-Effizienzhaus 70 entfiel.
    Neben der Investition wird mit dem Programm "Energieeffizient Bauen und Sanieren - Zuschuss Baubegleitung" auch die energetische Fachplanung und Baubegleitung durch einen sachverständigen bezuschusst. Dieses Programm wurde zuletzt auch auf die Förderung von energetischen Einzelmaßnahmen und den Neubau erweitert.
  • Gebäude kommunaler und sozialer Einrichtungen: Für die energetische Sanierung und den Neubau kommunaler und sozial genutzter Gebäude gibt es die Programme "IKK und IKU - Energieeffizient Bauen und Sanieren". Die Neubauförderung wurde dabei im Oktober 2015 eingeführt und ergänzt seitdem die schon etablierte Sanierungsförderung.
  • Gewerbegebäude: Seit Juli 2015 wird mit dem "KfW-Energieeffizienzprogramm - Energieeffizient Bauen und Sanieren" die energetische Sanierung und der Neubau gewerblicher Gebäude unterstützt.
    Die Förderung der gewerblichen Gebäude ist zudem sehr erfolgreich angelaufen. Seit Programmstart wurden mehr als 2.000 zinsgünstige Darlehen zur energetischen Sanierung und dem energieeffizienten Neubau genehmigt, mit einem geförderten Investitionsvolumen von rund 7,6 Milliarden Euro. Die im CO2-Gebäudesanierungsprogramm aufgelegten Programme sind damit ein Zugpferd der Energiewende.

Pressemitteilung

  • 01.04.2016 - Pressemitteilung - Energieeffizienz

    Pressemitteilung: Neuerungen im KfW-Programm "Energieeffizient Bauen" zum 1. April 2016

    Öffnet Einzelsicht

Im April 2015 ist die Novelle des Marktanreizprogramms (MAP) in Kraft getreten. Die Novelle des Marktanreizprogramms ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Umsetzung des Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz. Mit innovativen Elementen, wie beispielsweise der Einführung einer ertragsabhängigen Förderung bei Solarthermie und anspruchsvollen Effizienzkriterien, setzt das MAP neue Maßstäbe für die Heizungsbranche. Mit einem Volumen von über 300 Mio. Euro pro Jahr ist das Marktanreizprogramm das zentrale Instrument zum Ausbau erneuerbarer Energien im Wärmemarkt. Das MAP fördert insbesondere auch private Verbraucher, die mit dem Umbau ihrer Heizung einen Beitrag zur Energiewende leisten und zukünftig auf erneuerbare Energien setzen wollen. Dazu wird für die Errichtung von Solarthermieanlagen, Biomasseheizungen und Wärmepumpen ein Investitionszuschuss gezahlt. Die Förderung unterstützt dabei primär die Errichtung von neuen Anlagen im Gebäudebestand. Im Neubau ist eine Förderung nur bei bestimmten innovativen Anlagentypen möglich.

Das MAP verzeichnet seit der Novelle einen deutlichen Anstieg der Förderanträge. Im Jahr 2016 konnten knapp 80.000 Zuschüsse gewährt werden.

Zusätzliche Informationen zum MAP finden Sie hier.

Darüber hinaus finden Sie weitergehende Informationen zur Antragstellung für die Förderung großer Anlagen und von Wärmenetzen bei der KfW unter www.kfw.de und über das KfW-Infocenter unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 / 539 9002.

Am 1. Januar 2016 startete das Bundeswirtschaftsministerium das neue Anreizprogramm Energieeffizienz (APEE) mit den Förderkomponenten "Heizungs- und Lüftungspaket". Es dient als Alternative zur Maßnahme "Energetische Gebäudesanierung steuerlich fördern". Ziel ist es, mit dem APEE neue Innovations- und Investitionsimpulse für die Wärmewende zu setzen. Hierfür stehen im APEE insgesamt 165 Millionen Euro pro Jahr über 3 Jahre für Zinsverbilligungen und Zuschüsse zur Verfügung.

Mit dem Anreizprogramm Energieeffizienz wird die bestehende Förderlandschaft sinnvoll erweitert und verstärkt. Bauherren, die ihre Heizung austauschen möchten oder eine Lüftungsanlage einbauen wollen, können eine zusätzliche Förderung erhalten. Im Fokus steht erstmalig auch die Förderung von sog. effizienten Kombinationslösungen.

Mit dem Heizungspaket wird der Einbau besonders effizienter Heizungen samt Maßnahmen zur Optimierung des gesamten Heizsystems (inklusive Heizkörpern und Rohrleitungen) gefördert. Dadurch wird ein Umstieg zu effizienteren Gasheizungen oder erneuerbare Energien-Heizungen gefördert. Durch die Förderung des Einbaus von Lüftungsanlagen in Kombination mit einer Sanierungsmaßnahme an der Gebäudehülle werden zusätzlich die richtigen Weichen zur Vermeidung von Bauschäden (u.a. Schimmelbefall) gestellt und das Raumklima verbessert.

Die Beantragung der Förderung für das Lüftungs- und Heizungspaket erfolgt bei Heizungssystemen, die fossile Energien nutzen, über die bewährte Antragstellung im Rahmen der KfW-Programme "Energieeffizient Sanieren" als Zuschuss oder Kredit. So wird beispielsweise der Zuschuss bei Inanspruchnahme des Heizungs- oder Lüftungspakets von 10 % auf 15 % der Investitionskosten aufgestockt. Mit der Förderung von Brennstoffzellenheizungen unter der Bezeichnung "Energieeffizient Bauen und Sanieren - Zuschuss Brennstoffzelle", die im August 2016 gestartet ist, werden die Förderprogramme zum energieeffizienten Bauen und Sanieren (CO2-Gebäudesanierungsprogramm des Bundes) ergänzt. Aufgrund der im Vergleich zu konventionellen Heizungsanlagen hohen Investitionskosten für Brennstoffzellen-Heizungen unterstützen wir den Markthochlauf.

Nähere Informationen zu den einzelnen Konditionen erhalten Sie unter www.kfw.de oder über das KfW-Infocenter unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 / 539 9002.

Die Beantragung der Förderung des Heizungspaketes bei Heizungssystemen auf Basis erneuerbarer Energien erfolgt im Rahmen der erprobten Antragsverfahren des Marktanreizprogramms zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt (MAP). Antragsteller können im Rahmen des Heizungspakets einen Zusatzbonus von 20 % des bisherigen MAP-Förderbetrags für den Heizungsaustausch und einen Zuschuss von 600 Euro für die Heizungsoptimierung erhalten. Die rechtlichen Grundlagen hierfür finden Sie in den "Richtlinie zur Förderung der beschleunigten Modernisierung von Heizungsanlagen bei Nutzung erneuerbarer Energien" (PDF: 369,1 KB). Nähere Informationen zu den einzelnen Konditionen erhalten Sie auch unter www.heizen-mit-erneuerbaren-energien.de oder über die BAFA-Hotline 06196 / 908-1625.

Zur Unterstützung der investiven Förderung wird das APEE durch eine umfassende Effizienzoffensive begleitet.

Pressemitteilung

  • 01.08.2016 - Pressemitteilung - Energiewende

    Pressemitteilung: Gabriel: "Wir bringen Energieeffizienz großflächig in die Heizungskeller" - Neue Förderprogramme zur Heizungsoptimierung und für Brennstoffzellen-Heizungen gestartet

    Öffnet Einzelsicht

Seit dem 1. Juni 2016 ruft die Bundesregierung mit dem Programm zur „Förderung von Stromeinsparungen im Rahmen wettbewerblicher Ausschreibungen: "STEP up!" (STromEffizienzPotenziale nutzen!) Unternehmen aller Branchen dazu auf, individuelle Stromeffizienzmaßnahmen zu identifizieren und sie bei einem Wettbewerb um Förderzuschüsse einzureichen. Damit erprobt die Bundesregierung ein neues Instrument, mit dem Ziel maximale Stromeinsparungen mit einem möglichst guten Kosten-Nutzen-Verhältnis anzureizen: Diejenigen Maßnahmen erhalten den Zuschlag, die die höchste Stromeinsparung pro "Förder-Euro" erreichen.

"STEP up!" will Unternehmen motivieren, Einsparmöglichkeiten aufzudecken und Effizienzmaßnahmen umzusetzen, die eine strombezogene Amortisationszeit von mehr als drei Jahren aufweisen. Egal ob Standardkomponenten oder passgenaue Systemlösungen, im eigenen Betrieb oder bei Kunden: Jede investive Maßnahme, die nachweisbar Strom einspart, kann gefördert werden. Alle Unternehmen - vom kleinen oder mittleren Familienunternehmen bis hin zu Großbetrieben - können mit Projekten zur Stromeinsparung am Wettbewerb teilnehmen. Neben unternehmensinternen Maßnahmen können auch sogenannte "Sammelprojekte" zur gebündelten Umsetzung gleichartiger Maßnahmen in Haushalten oder bei anderen Unternehmen eingereicht werden. Damit bietet "STEP up!“ den Unternehmen die Möglichkeit, neue Wege bei der Identifikation und Umsetzung von Effizienzmaßnahmen zu gehen. Die Pilotphase von "STEP up!" ist am 1. Juni 2016 gestartet. Bis Ende 2018 stellt die Bundesregierung dafür insgesamt rund 300 Millionen Euro zur Verfügung. Wenn sich das Förderprogramm bewährt, soll es ab 2019 fortgeführt, weiterentwickelt und eventuell ausgeweitet werden.

Weiterführende Informationen zum Programm und zur aktuellen Ausschreibungsrunde finden Sie unter www.stepup-energieeffizienz.de und www.machts-effizient.de.

Pressemitteilung

  • 01.06.2016 - Pressemitteilung - Energieeffizienz

    Pressemitteilung: Wettbewerb um mehr Stromeffizienz: Förderprogramm „STEP up!“ startet mit der ersten Ausschreibungsrunde

    Öffnet Einzelsicht

Die Bundesregierung macht sich stark für Energieeffizienz-Netzwerke von Kommunen. Mit der Förderrichtlinie "Energieeffizienz-Netzwerke Kommunen" werden seit Januar 2015 Teilnehmer für kommunale Netzwerke finanziell über Zuschüsse unterstützt. Diese Netzwerke werden über einen energietechnischen Moderator begleitet und unterstützt. Seit 2015 wurden bereits 84 kommunale Energieeffizienz-Netzwerke gefördert. Für die Mitarbeiter der Kommunen ist dies eine Möglichkeit, sich über Erfahrungen von Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz in den Nachbargemeinden zu informieren und diese auch in der eigenen Gemeinde durchzuführen.

Die Förderrichtlinie wurde zu Beginn des Jahres 2016 erweitert - die Energieberatung Kommune und das Programm zur Energieanalyse von Abwasseranlagen sind Teil der Erweiterung. Die Richtlinie "Energieberatung und Energieeffizienz-Netzwerke für Kommunen und gemeinnützige Organisationen" (PDF: 281 KB) ist zum 1. Januar 2016 in Kraft getreten. Mit der Energieberatung soll durch Aufzeigen konkreter Maßnahmen der Investitionsstau an kommunalen Gebäuden und Anlagen abgebaut werden. Mit der Beratung für den Neubau von kommunalen Gebäuden werden die Kommunen bei der Umsetzung des Niedrigstenergiegebäudestandards gemäß EU-Gebäuderichtlinie sowie der Vorbildfunktion der öffentlichen Hand unterstützt. Bis Ende Juli 2016 konnten für die Förderung von Energieberatung von kommunalen Nichtwohngebäude 96 Zusagen beschieden werden.

Kläranlagen gehören zu den größten Energieverbrauchern einer Kommune. Entsprechend hoch ist auch das Einsparpotenzial dieser Anlagen. Allerdings sind die Abläufe in einer Kläranlage so komplex, dass sie sich nur mit umfangreichem Fachwissen optimieren lassen. Daher wurde der Fördertatbestand Energieanalyse von Abwasseranlagen in diese Richtlinie integriert.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Effizienzsteigerungen werden bislang vorranging auf einzelbetrieblicher Ebene betrachtet. Die benachbarten und umliegenden Betriebe oder auch kommunalen Liegenschaften werden bei Effizienzmaßnahmen oder Energiekonzeptentwicklungen bislang nicht mit einbezogen. Überbetriebliche Synergieeffekte bleiben ungenutzt. Ein Beispiel: Eine Gießerei liegt direkt neben einer Fabrik, in der Lebensmittel produziert werden. Die Gießerei produziert extrem viel Abwärme, der Lebensmittelproduzent benötigt viel Dampf. Doch keines der beiden benachbarten Unternehmen kommt auf die Idee, mit dem anderen zusammenzuarbeiten. Dabei ließen sich hier - wie in vielen anderen Fällen - erhebliche Potenziale nutzen, die auf vergleichsweise einfachem Wege zu Energieeinsparungen und somit zu geringeren Kosten für beide führen könnten.

Durch eine Förderung von Energieeffizienzmanagern können einzelbetriebliche sowie überbetriebliche Energieeffizienz-Potenziale, beispielsweise in Gewerbegebieten, aufgedeckt und gemeinsam mit den beteiligten Betrieben gehoben werden. Die Energieeffizienzmanager sollen dazu die energieverbrauchsrelevanten Datengrundlagen der beteiligten Betriebe analysieren, zu nutzbaren Förderprogrammen beraten und wirtschaftliche Effizienzansätze aufzeigen sowie die konkrete Umsetzung von Maßnahmen unterstützen und begleiten. Zu ihren Aufgaben zählt es außerdem, mögliche Kooperationen anzustoßen - zum Beispiel mit Nachbarbetrieben oder kommunalen Einrichtungen - sowie effiziente, wirtschaftliche und emissionsmindernde Versorgungslösungen zu ermöglichen.

Die Bundesregierung wird prüfen, wie Aktivitäten durch Energieeffizienzmanager mit nachgewiesener Qualifikation unterstützt und das Beratungsangebot ausgebaut werden kann. Die Konzeption und Umsetzung dieses Vorhabens wird mit geeigneten Partnern erfolgen.

Unternehmen, die ihren Kunden eine Mess- und Dienstleistungsinfrastruktur inkl. Mehrwertdiensten zum Energiesparen bereitstellen, sind im Rahmen der Förderbekanntmachung "Pilotprogramm Einsparzähler" mit bis zu 1 Mio. Euro pro Projekt förderfähig. Damit fördert das BMWi die Weiterentwicklung von „smart Home“, „smart building“, „smart production“ oder sonstigen intelligenten Systemen, die ihren Endkunden beim Energiesparen behilflich sind.

Beispielsweise kann die automatische, digitale Erfassung von Bestandsgeräten oder Anlagen im konkreten Einzelfall individualisierte Hinweise und Mehrwertdienste zum Energiesparen geben. Der Endverbraucher soll durch auf seinen individuellen Geräte- und Anlagenbestand zugeschnittene Energiespartipps in die Lage versetzt werden, selbst informiert zu entscheiden und einzuschätzen,

  • wie hoch die Stromverbräuche unterschiedlicher Geräte sind,
  • welche Geräte und Anlagen die "Energiefresser" und "Kostentreiber" sind,
  • wie der individuelle Energieverbrauch am besten gesenkt werden kann.

Ein solcher "Einsparzähler" zeigt dem Nutzer also, wofür er am meisten Energie aufwendet und welche Energieeffizienzmaßnahmen am besten wirken - sprich: mit welcher Maßnahme sich am meisten Energie und Geld einsparen lässt. So kann ein Einsparzähler dazu beitragen, ein besseres Verständnis vom eigenen Energieverbrauch zu entwickeln und konkrete Umsetzungsschritte zum Energiesparen einzuleiten.

Unternehmen, die bei ihren Endkunden Strom, Gas, Wärme und/oder Kälte im Rahmen von Pilotprojekten in verschiedenen Sektoren und bei unterschiedlichen Anwendergruppen erproben, demonstrieren und in den Markt einführen wollen, werden mit dieser Richtlinie gefördert.

Die Förder-Richtlinie zum "Pilotprogramm Einsparzähler" ist am 20. Mai 2016 veröffentlicht worden und am 21. Mai in Kraft getreten. Förderanträge können ab sofort auf der Internetseite des BAFA gestellt werden.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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