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Themenseite - Internationale Beziehungen

Weltwirtschaftsgipfel

Einleitung

Das Logo der G20 in Deutschland

Im Angesicht der Finanz- und Wirtschaftskrise hat sich im Jahr 2008 eine Gruppe von 20 wirtschaftlich und politisch führenden Staaten (einschließlich EU als ein Mitglied) gebildet, um einen gemeinsamen Plan zur Lösung der durch die Krise entstandenen, drängenden globalen Probleme zu erarbeiten. Die G20 hat sich seitdem zum führenden Format der zwischenstaatlichen Zusammenarbeit in den Bereichen Finanz- und Wirtschaftspolitik entwickelt.

Mit der G7 ("Gruppe der Sieben"), bestehend aus USA, Japan, Deutschland, Frankreich, Italien, Großbritannien und Kanada, haben sich 1975 erstmals wirtschaftlich und politisch führende Nationen der Welt in einem informellen Forum der Staats- und Regierungschefs zusammengeschlossen. Die G7 beschäftigt sich verstärkt mit außen-, sicherheits- und entwicklungspolitischen Themen.

Die "Gruppe der 20", kurz: G20, ist ein informelles Forum der Staats- und Regierungschefs aus den USA, Japan, China, Deutschland, Frankreich, Italien, Großbritannien, EU, Brasilien, Kanada, Indien, Russland, Australien, Mexiko, Korea, Türkei, Indonesien, Saudi-Arabien, Argentinien und Südafrika.

Ziel der G20 ist es, Lösungen für globale Herausforderungen zu erarbeiten und das internationale Finanzsystem zu stärken. An den Gipfeln und den Arbeiten der G20 sind auch folgende internationale Organisationen regelmäßig beteiligt: Internationaler Währungsfonds (IWF), Weltbank (WB), Financial Stability Board (FSB), Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), Welthandelsorganisation (WTO), Internationale Arbeitsorganisation (ILO) und Vereinte Nationen (VN).

Deutsche G20-Präsidentschaft 2017

Die Präsidentschaft der G20 hat die gesamte organisatorische Verantwortung für den Gipfel und bestimmt die thematische Schwerpunktsetzung. Seit dem 1. Dezember 2016 hat Deutschland die G20-Präsidentschaft inne. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) wird während der Präsidentschaft die Weichen stellen für ein inklusiveres Wachstum, das durch mehr soziale Teilhabe auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärkt. Der Fokus liegt dabei auf öffentlichen Investitionen in Bildung und Infrastruktur und besseren Rahmenbedingungen für private Investitionen.

Zentrale Triebfeder für wirtschaftliches Wachstum ist die Digitalisierung. Daher hat das BMWi am 6. und 7. April 2017 die erste Konferenz der Digitalminister der G20 zum Thema "Digitalisation: Policies for a Digital Future" veranstaltet. Im Vorfeld dieses Treffens der G20-Digitalminister führte die OECD gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) am 12. Januar 2017 in Berlin die Konferenz "Key Issues for Digital Transformation in the G20" durch. Die Ergebnisse der Konferenz flossen in die Beratungen der G20-Digitalminister ein. Die Ministererklärung und eine gemeinsame Roadmap mit 11 zentralen Handlungsfeldern für eine globale Digitalpolitik finden Sie hier.

Das Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs der G20 findet am 7. und 8. Juli 2017 in Hamburg statt. Eine Übersicht über die Schwerpunkte des G20-Gipfels finden Sie hier (PDF: 484 KB). Umfassende Informationen über die Arbeit und die Ziele der G20 unter deutscher Präsidentschaft finden Sie auf www.g20germany.de.

Deutschland wird an die Ergebnisse vorheriger Präsidentschaften anknüpfen und die Kontinuität der G20-Arbeit sicherstellen. Nur wenn beschlossene Maßnahmen umgesetzt und ihre Einhaltung überwacht wird, kann die G20 dauerhafte Fortschritte erzielen. Die Agenda wird sich an drei inhaltlichen Säulen ausrichten: Sicherstellung der Stabilität, Verbesserung der Zukunftsfähigkeit und das Übernehmen von Verantwortung.

G20-Schwerpunkte des BMWi

Die Schwerpunkte des BMWi liegen in den Bereichen Digitales, Energie, Handel und Investitionen.

Digitales
Die Digitalisierung bietet große Chancen für Wirtschaft und Gesellschaft. Um diese Chancen bestmöglich für alle Menschen zu nutzen, ist ein gemeinsamer internationaler Handlungsrahmen erforderlich. Die Digitalisierung lässt die Welt über integrierte Wertschöpfungsketten, Industrie 4.0, digitalen Handel, soziale Netzwerke und Plattformen noch enger zusammenrücken. Die Ziele des BMWi bei der Gestaltung der Digitalisierung sind Transparenz, Rechtssicherheit und ein fairer Wettbewerbsrahmen im Internet, Datensouveränität und Harmonisierung von Normen und Standards für Industrie 4.0 und die Förderung digitaler Bildung.

Energie
Eine sichere, wirtschaftliche und klimaneutrale Energieversorgung, zugänglich für alle Menschen, ist zentrale Grundlage für Wirtschaftswachstum und Wohlstand und stellt eines der Kernanliegen der G20 dar. Unter chinesischer Präsidentschaft haben die G20-Staaten eine ambitionierte Umsetzung des Pariser Klimaabkommens beschlossen. Diese kann nur gelingen, wenn die Themen Energie und Klima eng miteinander verzahnt und zusammen gedacht werden. Der Energiesektor ist für einen wesentlichen Anteil aller CO2-Emissionen verantwortlich. Unter deutscher Präsidentschaft wird diskutiert werden, wie in den G20-Staaten und darüber hinaus ambitionierte Energiewenden hin zu sicheren, wirtschaftlich effizienten und klimafreundlichen Energieversorgungssystemen angestoßen werden können und wie die dafür erforderlichen Investitionen ausgerichtet sein müssen.

Handel und Investitionen
Wichtige Triebfedern für das Wirtschaftswachstum sind Handel und Investitionen. Deshalb wird sich die Arbeitsgruppe "Handel und Investitionen" (Trade and Investment Working Group) unter deutschem Vorsitz u.a. mit der Unterstützung des multilateralen Handelssystems befassen. Ziel sind offene Märkte, verlässliche Rahmenbedingungen und Transparenz, um grenzüberschreitende Investitionen und Wachstum zu fördern. Die Arbeiten der G20 hierzu sollen mit Blick auf Erleichterung und Aufrechterhaltung von Investitionen vertieft werden. Ein weiterer Schwerpunkt wird im Bereich des digitalen Handels liegen, wobei die Verbesserung der statistischen Datenlage, die Rolle der WTO und die Entwicklungsdimension im Vordergrund stehen sollen. Darüber hinaus werden hohe Schutzstandards für Arbeitnehmer ein Thema sein

Weiterhin steht im Rahmen des G20-Prozesses das Thema Überkapazitäten im Stahlsektor auf der Agenda. Entscheidend ist dabei nicht nur, kurzfristig auf die Symptome der Verzerrungen auf dem Weltstahlmarkt reagieren zu können. Ziel ist, Wege zum Abbau der weltweit bestehenden Überkapazitäten zu finden. Da dies eine globale Aufgabe ist, wird die Bundesregierung die G20-Präsidentschaft nutzen, einen möglichst großen Kreis stahlproduzierender Staaten zusammenzubringen, um konkret Lösungswege zu finden, mit denen unerlaubte Subventionen und Beihilfen abgebaut und damit entstandene Überkapazitäten zurückgeführt werden.

G20-Gipfel 2016

Das G20-Gipfeltreffen 2016 unter chinesischer Präsidentschaft fand am 4. und 5. September in Hangzhou, im Osten Chinas, statt. Die Gipfelagenda lautete "Towards an innovative, invigorated, interconnected and inclusive world economy". Das BMWi war bei den Gipfelthemen Handel und Investitionen, Digitale Wirtschaft, New Industrial Revolution und Innovation sowie Energie federführend beteiligt. Das offizielle Kommuniqué des Treffens in englischer Sprache finden Sie hier (PDF: 345 KB).

Bedeutung der G20

Die G20 hat sich zum führenden Format der zwischenstaatlichen Zusammenarbeit in den Bereichen Finanz- und Wirtschaftspolitik entwickelt. Aufgrund ihrer umfassenden Zusammensetzung ist die Gruppe in der Lage, aktiv die Lösung globaler Probleme voranzutreiben und gemeinsame Maßnahmen zu beschließen. Die G20-Staaten repräsentieren etwa zwei Drittel der Weltbevölkerung, sie vereinen rund vier Fünftel des globalen Bruttoinlandsprodukts (in Kaufparitäten) und des Welthandels und stellen drei Viertel der weltweiten Entwicklungshilfe.

Bereits seit dem Jahr 1998 trifft sich die G20 auf Ebene der Finanzminister und Notenbankgouverneure. Das Ziel dieses institutionalisierten Dialogs war es, nach der Asien-Krise von 1997 die internationale Finanzstabilität zu fördern. Die Teilnehmer wurden nach ihrer Bedeutung für das internationale Finanzsystem unter Berücksichtigung geographischer Ausgewogenheit und Bevölkerungsgröße ausgewählt. Andere Ministertreffen, z. B. der Arbeitsminister, Entwicklungsminister, der Agrarminister oder der Wirtschaftsminister, wurden je nach Bedarf einberufen. Nach der Finanz- und Wirtschaftskrise trafen sich im November 2008 zum ersten Mal nicht nur die Finanzminister und Notenbankgouverneure, sondern auch die Staats- und Regierungschefs im G20-Format in Washington D.C.

Wie im G7-Prozess spielen die sogenannten Sherpas hierbei eine zentrale Rolle. Die persönlichen Beauftragten der Staats- und Regierungschefs werden mehrmals jährlich von der G20-Präsidentschaft zu Arbeitstreffen eingeladen, um den Gipfel vor- und nachzubereiten. Darüber hinaus kann die jeweilige G20-Präsidentschaft entsprechend den von ihr gesetzten Schwerpunkten ad hoc Arbeits- und Expertengruppen einsetzen. Deutscher Sherpa (persönlicher Beauftragter der Bundeskanzlerin für die G7-/G20-Gipfel) ist der wirtschafts- und finanzpolitische Berater der Bundeskanzlerin, Prof. Dr. Lars-Hendrik Röller.

Ausführliche Informationen zu den G20 finden Sie hier.

Die Staats- und Regierungschefs der G7 treffen sich auf Einladung der jeweiligen Präsidentschaft einmal jährlich. Die Europäische Kommission ist mit Beobachterstatus vertreten. Von 1998 bis 2014 tagten die G7 zusammen mit Russland im Rahmen der "Gruppe der Acht", kurz G8. Als Reaktion auf die völkerrechtswidrige Annexion der Krim durch die Russische Föderation erklärten die G7-Staaten am 24. März 2014 am Rande des Nuklearen Sicherheitsgipfels in Den Haag, ihre Teilnahme am G8-Format auszusetzen, bis ein entsprechendes politisches Umfeld geschaffen sei.

Zu jedem Gipfel wird eine Gipfelerklärung (Kommuniqué) mit den wichtigsten Ergebnissen verabschiedet. Die Themen für den Gipfel werden von den sogenannten "Sherpas" vorbereitet, den Chefunterhändlern der Regierungen. Deutscher Sherpa (persönlicher Beauftragter der Bundeskanzlerin für die G7-/G20-Gipfel) ist der wirtschafts- und finanzpolitische Berater der Bundeskanzlerin, Prof. Dr. Lars-Hendrik Röller. Den Sherpas arbeiten die Sous-Sherpas aus dem Auswärtigem Amt und dem Bundesministerium der Finanzen, die sich ebenfalls regelmäßig auf G7-Ebene treffen, eng zu.

Nach dem Konsensprinzip werden in der Staatengruppe Fragen von globaler Bedeutung erörtert und im Kreis der größten Industrienationen der Welt umgesetzt. Die klassischen G7-Themen sind Weltwirtschaft/Handel, Außen-, Sicherheits- und Entwicklungspolitik, sowie Klimawandel, Umwelt und Energie. Die G7-Staaten erwirtschafteten 2014 rd. 35 Prozent des globalen Bruttoinlandsprodukts (gemessen in Kaufkraftparitäten), sie bestreiten knapp die Hälfte des Welthandels, stellen drei Viertel der weltweiten Entwicklungshilfe, und sind die größten Beitragszahler in den internationalen Organisationen. Zudem stellen die USA, das Vereinigte Königreich und Frankreich drei der fünf ständigen Mitglieder des Weltsicherheitsrates.

Neben den Treffen der Staats- und Regierungschefs treffen sich die Außenminister jährlich vor dem Gipfel, um aktuelle außen- und sicherheitspolitische Herausforderungen aufzugreifen. Darüber hinaus kommen auch die G7-Finanzminister und Notenbankgouverneure regelmäßig zusammen, um währungspolitische Fragen zu diskutieren. Abhängig von der Agenda der jeweiligen Präsidentschaft treffen sich darüber hinaus auch andere Fachminister der G7.

Die G7-Staaten haben eine besondere Verantwortung für die Gestaltung der Zukunft unserer Erde. Dazu gehört, dass sich die G7 als Wertegemeinschaft für Frieden, Sicherheit und ein selbstbestimmtes Leben der Menschen einsetzt. Freiheit und Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, Frieden und Sicherheit, Wohlstand und nachhaltige Entwicklung sind zentrale Grundsätze der G7.

Japanische G7-Präsidentschaft 2016

Unter japanischer G7-Präsidentschaft fand vom 26. bis 27. Mai der Gipfel der G7-Staats- und Regierungschefs in Ise-Shima statt. Neben den klassischen G7-Themen standen die Themen Infrastruktur, Frauen und Gesundheit als Schwerpunkte der japanischen G7-Präsidentschaft sowie aktuelle Fragen wie beispielsweise die Bekämpfung der Migrations- und Fluchtursachen im Mittelpunkt. Weitere Informationen können Sie der Abschlusserklärung (PDF: 764 KB) entnehmen.

Das BMWi war insbesondere bei den Gipfelthemen Handel und Energie beteiligt: In der Handelspolitik betonte die G7 ihr Eintreten für offene Märkte und gegen Protektionismus. Globalen Überkapazitäten in einzelnen Industriezweigen sei durch den Abbau von marktverzerrenden Maßnahmen zu begegnen. Die G7 unterstrich die Bedeutung eines regelgestützten multilateralen Handelssystems in der WTO sowie von regionalen bzw. bilateralen Abkommen. Beim Thema Energie zeigte sich die G7 entschlossen, die Dekarbonisierung sowie Investitionen in erneuerbare Energien und energieeffiziente Infrastrukturen voranzutreiben. Sie bekräftigte die beim G7-Gipfel in Elmau 2015 beschlossenen Maßnahmen für Energieversorgungssicherheit und ihre Verpflichtung zum Abbau ineffizienter Subventionen für fossile Brennstoffe.

Im Vorfeld des Gipfels lud Japan zu zehn Fachministertreffen ein. Das BMWi war mit Staatssekretär Baake beim Energieministertreffen in Kitakyushu am 1. und 2. Mai 2016 sowie mit Staatssekretär Machnig beim IKT-Ministertreffen in Takamatsu am 29. und 30. April 2016 vertreten. Mit dem ersten G7-IKT-Ministertreffen seit 1995 wurde den internationalen Herausforderungen in den Bereichen IKT und Digitalisierung im G7-Kreis Rechnung getragen.

2017 übernimmt Italien die G7-Präsidentschaft.

Deutsche G7-Präsidentschaft 2015 - Treffen der G7-Energieminister in Hamburg

Deutschland hatte den Vorsitz der G7-Präsidentschaft 2015 inne. Die Ergebnisse des Gipfels mündeten in einer Abschlusserklärung (PDF: 560 KB) .

Am 11. und 12. Mai 2015 fand unter der Leitung von Bundesminister Sigmar Gabriel das G7-Energieministergipfel in Hamburg statt. Im Mittelpunkt des Treffens stand die Sicherung einer nachhaltigen Energieversorgung. Als Gastgeberin der Gespräche zeigte die deutsche -Präsidentschaft, dass eine nachhaltige und gesicherte Energieversorgung ein Chance für Innovation, Wirtschaftskraft und Technologiefortschritt ist. Bei ihrem vorangegangenen Treffen 2014 verständigten sich die G7-Energieminister in der G7 Rom-Energie-Initiative bereits auf Maßnahmen zur Verbesserung der Energiesicherheit (insbesondere der Gasversorgungssicherheit). Diesen Dialog über Energiesicherheit hat die deutsche G7-Präsidentschaft fortgeführt und ihn weiterentwickelt: Im Mittelpunkt standen dabei Fragen, wie Wettbewerbsfähigkeit und Klimaschutz bei der Energieversorgung miteinander vereinbart werden können. Eine wichtige Rolle spielten dabei Themen wie Energieeffizienz, die Förderung von innovativen Technologien wie Offshore-Windenergie und die Sicherheit von Stromsystemen mit einem hohen Anteil von erneuerbaren Energien. Den Abschluss des zweitägigen Energieministergipfels bildete ein Gemeinsames Kommuniqué der G7-Energieminister (PDF: 162 KB).

Bundesministerin Zypries auf dem B20-Treffen

Aktuelle Meldungen und Pressemitteilungen

  • 07.04.2017 - Pressemitteilung - Digitalisierung

    Pressemitteilung: Zypries: „G20 Digitalminister verabschieden gemeinsamen Fahrplan für digitale Leitlinien“

    Bilderstrecke

    Öffnet Einzelsicht
  • 06.04.2017 - Pressemitteilung - Digitalisierung

    Pressemitteilung: Zypries: „Wir wollen die Chancen der Digitalisierung für alle nutzbar machen“

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    Öffnet Einzelsicht
  • 12.01.2017 - Pressemitteilung - Internationale Digitalpolitik

    Pressemitteilung: Bundeswirtschaftsministerium und OECD geben Startschuss für G20-Digitalministerprozess mit Konferenz "Key Issues for Digital Transformation in the G20"

    Bilderstrecke

    Öffnet Einzelsicht
  • 16.12.2016 - Pressemitteilung - Industriepolitik

    Pressemitteilung: "Global Forum" zum Thema Stahlüberkapazitäten nimmt Arbeit auf

    Öffnet Einzelsicht
  • 01.12.2016 - Pressemitteilung - Internationale Beziehungen

    Pressemitteilung: Deutschland übernimmt die G20-Präsidentschaft 2017 - erstmals mit Treffen der G20-Digitalminister

    Öffnet Einzelsicht

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