Cover zur Publikation "Studie zur Weiterverwendung von Daten des öffentlichen Sektors (PSI)"

Die von der Europäischen Kommission beauftragte "Studie zur Weiterverwendung von Informationen des öffentlichen Sektors (Public Sector Information) im Bereich der geografischen, meteorologischen und juristischen Informationen" beleuchtet die aktuelle Situation in Europa im Hinblick auf den Einfluss der PSI-Richtlinie der EU-Kommission auf Märkte und öffentliches Leben der EU-Länder.

Auszug aus der Zusammenfassung:
"[...] Den stärksten Einfluss hatte die PSI-Richtlinie im Bereich geografische Informationen (GI). Der GI-Markt ist europaweit ein Wachstumsmarkt. Der Umsatz der GI-Weiterverwender steigt bei 66% der Befragten und der Markt wird um neue Weiterverwender-Gruppen erweitert, die innovative Anwendungen für geografische Informationen anbieten. Die Nationalen Kartographie- und Katasterbehörden (NMCA) von Spanien und Österreich haben ihre Datenvorschriften wesentlich verändert und bieten beispielhafte Preis- und Lizenzierungsmodelle an, die auf die Weiterverwendung ausgerichtet sind.
Doch auch andere öffentliche GI-datenführende Stellen haben aufgrund der Richtlinie Änderungen eingeführt (nach Angaben der NMCA 81%). Zahlreiche Änderungen betreffen technische Belange, beispielsweise Datenformate und Abgabearten. GI werden zunehmend über Internet-Portale oder über Web-Dienste angeboten [...]"