Gleicke auf der Schulewirtschaft

© SCHULEWIRTSCHAFT Ostdeutschland/ Kerstin Jana Kater

„Zusammen Neues entwickeln“ – unter diesem Motto treffen heute rund 100 Unternehmens- und Schulvertreter des Netzwerks SCHULEWIRTSCHAFT Ostdeutschland zusammen.

Die Ostbeauftragte der Bundesregierung, Iris Gleicke, dazu: „Gerade in einigen Teilen Ostdeutschlands fällt es den Unternehmen zunehmend schwerer, gut ausgebildeten Nachwuchs zu finden. Deshalb sind neue, kreative Wege angesagt. Das Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT sorgt für einen kurzen Draht zwischen Schulen und Unternehmen. Gemeinsam entstehen so innovative Lösungen für den Berufseinstieg junger Menschen.“

Das Netzwerktreffen SCHULEWIRTSCHAFT Ostdeutschland findet 2017 zum zweiten Mal statt. Rund 100 Unternehmens- und Schulvertreter sowie Mitarbeiter von Arbeitsagenturen, Kammern und Verbänden aus den neuen Bundesländern kommen in Berlin zusammen. Themen sind die Berufsorientierung von Jugendlichen sowie die Integration junger Flüchtlinge in den regionalen Bildungs- und Arbeitsmarkt. Beim diesjährigen Treffen entwickeln die Teilnehmer im Rahmen des Projekts „Design Thinking“ innovative Lösungen für den Berufseinstieg junger Menschen– von der Idee bis zum Prototyp. Die Prototypen werden anschließend im Netzwerk getestet.

Das Netzwerktreffen ist Teil des von der Ostbeauftragten geförderten Projekts „Stärken fördern – Perspektiven aufzeigen – KMU einbinden“. Schwerpunkte sind die gemeinsame Entwicklung von Berufsorientierungsangeboten, die Weiterentwicklung von Kooperationen regionaler KMU mit Schulen sowie die Integration junger Flüchtlinge in Gesellschaft und Bildungssystem.

SCHULEWIRTSCHAFT wird vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln JUNIOR gGmbH durchgeführt. Gemeinsam mit der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) trägt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) das Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT auf Bundesebene.

Weitere Informationen zum Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT finden Sie hier.

Weitere Informationen der Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer finden Sie unter www.beauftragte-neue-laender.de.