Windrad und Strommast zum Thema Energiewende

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Der Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Rainer Baake, wird am 9. und 10. April 2017 am G7-Energieministertreffen unter italienischer Präsidentschaft in Rom teilnehmen. Unter ihrer aktuellen Präsidentschaft möchte Italien Bilanz ziehen, wie sich die Energiesicherheit, insbesondere die Gasversorgungssicherheit, in den letzten Jahren verbessert hat. Weiterhin stehen die Fragen der Cybersicherheit im Energiesektor, die Integration erneuerbarer Energien für sichere Stromversorgungssysteme, die Dekarbonisierung des Transportsektors und Energieeffizienz auf der Tagesordnung.

Deutschland drängt darauf, dass die G7-Energieminister sich vor allem auch mit den Chancen und Herausforderungen der globalen Energiewende beschäftigen. Energieeffizienz und erneuerbare Energien sind zentrale Elemente der Energiewende jeden Landes und tragen zu einer verlässlichen, ökonomisch und ökologisch sinnvollen Energieversorgung bei.

Staatssekretär Baake: „Für die globale Energiewende, die wir voranbringen müssen, um die Pariser Klimaziele zu erreichen, sind große Investitionen in erneuerbare Energien und Energieeffizienz notwendig. Als G7-Staaten müssen wir hier vorangehen, denn wir sind in der besten Ausgangslage, die globale Energiewende hin zu verlässlichen, umweltfreundlichen und bezahlbaren Energiesystemen entscheidend voranzubringen. Wir müssen heute die richtigen und vor allem verlässliche Rahmenbedingungen setzen, damit Investitionen in klimafreundliche Technologien möglich gemacht werden.“

Die Ergebnisse des G7-Energieministertreffens werden in einer gemeinsamen Abschlusserklärung festgehalten und den Staats- und Regierungschefs für den G7-Gipfel in Taormina im Mai 2017 vorgelegt.