Visual eines Sicherheitsschlosses auf einer Videowall.

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Hackerangriffe werden immer aggressiver und bedrohen gerade auch Geräte, die mit dem Internet verbunden sind. Anlässlich des internationalen Safer Internet Day hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Normung (DIN) eine Initiative für eine plattformübergreifende eindeutige Identifikation und Authentifizierung von Menschen, Maschinen und Prozessen gestartet.

Staatssekretär Matthias Machnig: "Immer mehr Geräte sind mit dem Internet vernetzt und müssen daher besonders gut vor Hackerangriffen geschützt werden. Das ist wichtig für die Unternehmen, aber auch für die Akzeptanz der Kunden. Deshalb haben wir die Initiative zu sicheren digitalen Identitäten ins Leben gerufen. Sie zielt darauf ab, dass sich die Geräte und Maschinen untereinander eindeutig identifizieren können. Dies soll Hackerangriffe verhindern helfen. Denn ohne sichere Geräte kann es auch keine Sicherheit im Internet geben."

Nach Schätzungen werden bis zum Jahr 2020 ca. 20-50 Milliarden Geräte im sogenannten "Internet of Things" über das Internet verbunden sein.