In Peking führte Bundesminister Gabriel politische Gespräche mit hochrangigen Vertretern der chinesischen Regierung.

In Peking führte Bundesminister Gabriel politische Gespräche mit hochrangigen Vertretern der chinesischen Regierung.

© BMWi/Maurice Weiss

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel reist von heute Abend bis 5. November in Begleitung von Mitgliedern des deutschen Bundestages sowie einer hochrangigen 50-köpfigen Wirtschaftsdelegation nach Peking, Chengdu und Hongkong.

Bundeswirtschaftsminister Gabriel: "Trotz des aktuell abgeschwächten Wachstums bleibt China ein sehr wichtiger Markt für die deutsche Wirtschaft. Allerdings sehen sich deutsche Firmen dort vielfältigen Einschränkungen gegenüber. Für die Weiterentwicklung der bilateralen Zusammenarbeit kommt es daher vor allem auf Marktöffnung und fairen Wettbewerb an."

In Peking stehen politische Gespräche mit hochrangigen Vertretern der chinesischen Regierung im Mittelpunkt.
In Hongkong wird Gabriel mit dem Vorsitzenden des Asien-Pazifik-Ausschusses der deutschen Wirtschaft (APA), Dr. Hubert Lienhard, die 15. Asien-Pazifik-Konferenz der deutschen Wirtschaft eröffnen. Bei der Konferenz werden ca. 1.000 Teilnehmer aus Deutschland und Asien-Pazifik erwartet.

Im Jahr 2015 betrugen die deutschen Ausfuhren nach China 71,2 Mrd. Euro, die Einfuhren aus China 91,5 Mrd. Euro. China ist damit wichtigster Handelspartner Deutschlands in Asien. Aktuell sind ca. 5.200 deutsche Unternehmen in China tätig und 900 chinesische in Deutschland tätig.

Informationen zu den bilateralen Wirtschaftsbeziehungen finden Sie unter www.gtai.de.