Die Parlamentarische Staatssekretärin Brigitte Zypries auf dem "Open Data"-Kongress.

Die Parlamentarische Staatssekretärin Brigitte Zypries auf dem "Open Data"-Kongress

© BMWi/Michael Reitz

Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Brigitte Zypries, hat heute in Berlin den Kongress "Open-Data - Potenziale für die Wirtschaft" im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie eröffnet. Über 250 Experten aus Unternehmen und Verwaltung tauschen sich anhand konkreter Beispiele und Anwendungen aus der Praxis über die Chancen von offenen (Geo-)Daten und Strategien zur Nutzbarmachung für die Wirtschaft aus.

Brigitte Zypries: "Überall entstehen heute große Datenmengen, auch in öffentlichen Verwaltungen und Unternehmen. Bei Veröffentlichung dieser Daten könnten sie in anderen Behörden, in der Wirtschaft und in der Zivilgesellschaft sinnvoll genutzt werden, soweit Datenschutz und Sicherheit der Veröffentlichung nicht entgegen stehen. Offene Daten sind nicht nur für einen transparenten Staat und eine effizientere Verwaltung wichtig. Sie haben auch ein bisher nicht ausgeschöpftes volkswirtschaftliches Potenzial. Vor allem Unternehmerinnen und Unternehmer können solche Daten kreativ nutzen und daraus neue Ideen und innovative Geschäftsmodelle und Dienste entwickeln."

Beim Kongress werden Einblicke in die konkrete Nutzung offener (Geo-)Daten durch die Wirtschaft und in die Open Data-Strategien der Verwaltung gegeben. Anhand konkreter Anwendungsbeispiele aus der Praxis, wird insbesondere der Frage nachgegangen, wie offene Daten für die Wirtschaft noch besser nutzbar gemacht werden können.

Den Kongress richtet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gemeinsam mit der Kommission für Geoinformationswirtschaft aus. Weitere Informationen finden Sie unter www.geobusiness.org.