Bundesminister Sigmar Gabriel (Mitte) mit Vertretern der chemischen Industrie und deren Sozialpartner anlässlich des Branchendialogs; BMWi/BMWi/Susanne Eriksson

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Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, hat heute die Vertreter der chemischen Industrie (VCI) und deren Sozialpartner, d. h. den Bundesarbeitgeberverband Chemie e.V. (BAVC) und die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE), zu einem Spitzengespräch im Rahmen der BMWi-Branchendialoge getroffen. Die Ergebnisse des Gesprächs wurden in einer gemeinsamen Vereinbarung zusammengefasst.

Bundesminister Gabriel: "Wir wollen gemeinsam daran arbeiten, dass die chemische Industrie am Standort Deutschland auch in Zukunft erfolgreich bleibt und ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit weiter festigen und ausbauen kann. In einer gemeinsamen Erklärung haben wir prioritäre Handlungsfelder und Maßnahmen benannt. Wir wollen auch in Zukunft den Branchendialog mit der chemischen Industrie fortsetzen und die Ergebnisse in die Arbeiten des heute gegründeten Bündnisses 'Zukunft der Industrie' einfließen lassen. Auch haben wir uns verpflichtet, einen Arbeitsprozess zur Umsetzung der gemeinsamen Vereinbarung zu etablieren, um die erreichten Fortschritte festzuhalten und zeitnah Handlungsnotwendigkeiten zu erkennen."

Die gemeinsame Erklärung wurde unterzeichnet von Bundesminister Gabriel, dem Präsidenten des Verbandes der Chemischen Industrie e.V. (VCI), Dr. Marijn E. Dekkers, der Präsidentin des Bundesarbeitgeberverbandes Chemie e.V., Margret Suckale, und dem Vorsitzenden der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE), Michael Vassiliadis.

Die Vereinbarung ist hier (PDF: 4 MB) abrufbar.