Ostbeauftragte Iris Gleicke eröffnete die Veranstaltung zur "Staatlichen Plankommission in der DDR"; Quelle: BMWi/Susanne Eriksson

© BMWi/Susanne Eriksson

Iris Gleicke, Ostbeauftragte der Bundesregierung und Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, hat heute die Veranstaltung "Die Staatliche Plankommission in der DDR" eröffnet. Auf der Tagung stellte die Unabhängige Geschichtskommission des Bundeswirtschaftsministeriums erste Ergebnisse zur Erforschung der Staatlichen Plankommission in der DDR vor. Sie spannt dabei einen Bogen von der Gründungsgeschichte des Hauses als Reichswirtschaftsamt ab 1917 bis zur Wiedervereinigung 1990.

Staatssekretärin Gleicke betonte die Unabhängigkeit der Geschichtskommission und dankte der Kommission für ihre bisher geleistete Arbeit: "Die Entwicklungen in Ostdeutschland von 1945 bis zur Wiedervereinigung 1990 sind wichtige Bausteine einer umfassenden historischen Aufarbeitung der Geschichte des Bundeswirtschaftsministeriums durch die 2011 berufene Geschichtskommission. Mit diesem Teilprojekt wird deutsch-deutsche Geschichte authentisch sichtbar und begreifbar gemacht."

Die Kommission organisiert ihre wissenschaftliche Tätigkeit in eigener Verantwortung. Fragen zu den vorgestellten Ergebnissen sowie zum Forschungsprojekt bitten wir unmittelbar an die unabhängige Geschichtskommission zu richten.

Informationen zur Kommission und ihren Mitgliedern finden Sie hier.