Stefan Schnorr, Leiter der Abteilung Digital- und Innovationspolitik im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, auf der Netzwerkjahrestagung des Zentralen Innovationsprogramms ZIM

Stefan Schnorr, Leiter der Abteilung Digital- und Innovationspolitik im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, auf der Netzwerkjahrestagung des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand ZIM

© BMWi/Anja Blumentritt

Heute treffen sich im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) rund 200 Organisatoren und Manager von Innovationsnetzwerken, die im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) gefördert werden.

Zum Thema „International vernetzt – Wissen bündeln, globale Chancen nutzen!“ diskutieren die Netzwerkexpertinnen und -experten über die internationale Zusammenarbeit in Forschungsnetzwerken sowie über deren Chancen und Herausforderungen. Die Einbindung in internationale Innovationsnetzwerke ist für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) von großer Bedeutung, denn Innovationen und Internationalisierung sind der Schlüssel zum Erfolg. Auf der Netzwerktagung schildern erfahrene Netzwerkmanager und Unternehmer, wie man erfolgreich mit internationalen Partnern kooperiert, und zeigen auf, wo die Fallstricke liegen. Außerdem geben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wichtige Impulse für die nutzbringende Zusammenarbeit in internationalen Innovationsnetzwerken und für den richtigen Einstieg ins Ausland.

Das BMWi fördert mit dem ZIM marktorientierte Forschung und Entwicklung von mittelständischen Unternehmen sowie die Vernetzung von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und weiteren Akteuren (Verbände, öffentliche Einrichungen) zur Entwicklung einer gemeinsamen technologischen Innovation. Durch die Zusammenarbeit in Innovationsnetzwerken entstehen Wachstumsimpulse, die Wettbewerbsvorteile für die beteiligten Unternehmen schaffen. Mehr dazu finden Sie hier.