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Dossier - Frauen in der Wirtschaft

Starke Frauen, starke Wirtschaft

Einleitung

Frauen schaffen Arbeitsplätze und halten den Wirtschaftsstandort Deutschland innovativ und dynamisch: Als Unternehmerinnen, als Wissenschaftlerinnen, als Gründerinnen, als Fachkräfte. Dennoch sind Frauen in den Führungsriegen deutlich unterrepräsentiert, bekommen im Schnitt weniger Gehalt und gründen seltener eigene Unternehmen.

Bundesministerin Brigitte Zypries (Mitte) und die Autorinnen des Manifests "Starke Frauen, starke Wirtschaft": Tijen Onaran, Sabine Gillessen, Isabel Rohner, Stephanie Bschorr (v.l.n.r.) Bild vergrößern

Bundesministerin Brigitte Zypries (Mitte) und die Autorinnen des Manifests "Starke Frauen, starke Wirtschaft": Tijen Onaran, Sabine Gillessen, Isabel Rohner, Stephanie Bschorr (v.l.n.r.)

© BMWi

Ohne die Leistung der Frauen wäre der Wirtschaftsstandort Deutschland nicht Weltspitze. Als Unternehmerinnen schaffen Frauen neue Produkte und Dienstleistungen. Als Entscheiderinnen arbeiten sie an der Zukunft unseres Landes mit. Frauen stellen rund die Hälfte der Bevölkerung und 46,5 Prozent der Erwerbstätigen - und sie sind sehr gut ausgebildet: Mehr als die Hälfte der Abiturienten, rund 50 Prozent der Hochschulabsolventen und 44 Prozent der Promovierenden sind weiblich.

Dennoch arbeiten in Führungspositionen noch immer vor allem Männer und die sogenannte Lohnlücke ist quer durch alle Branchen nach wie vor Alltag in deutschen Unternehmen. Deshalb ist es an der Zeit, stärker als bisher auf Vielfalt in den Belegschaften zu setzen, den Frauenanteil in den Chefetagen zu erhöhen und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu stärken.

Manifest „Starke Frauen, starke Wirtschaft“: Die Leistung der Frauen sichtbarer machen

Im Juni 2017 sind im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin über 300 erfolgreiche Frauen zusammengekommen: Junge und etablierte Unternehmerinnen, Entscheiderinnen, Start-up-Gründerinnen und Studentinnen. Gemeinsam haben sie beim Hofgespräch #StarkeFrauenStarkeWirtschaft diskutiert, was nötig ist, damit Frauen sich künftig noch stärker in die Wirtschaft einbringen und auch sichtbarer werden.

Dieser Austausch ist die Grundlage des Manifests „Starke Frauen, starke Wirtschaft“ (PDF, 393KB). Es richtet sich mit konkreten Handlungsempfehlungen an die politischen Entscheidungsträgerinnen und -träger der kommenden Legislaturperioden und ist zugleich ein Appell an die Unternehmen und die Frauen selbst. Das Manifest fasst Leitgedanken für die Zukunft zusammen und soll als Diskussionsgrundlage dienen.

Wirtschaftspolitik ist immer auch Politik für Frauen

Um Frauen in der Wirtschaft nach vorn zu bringen und ihre Leistung öffentlich sichtbarer zu machen, kann Wirtschaftspolitik einiges bewegen. Mit gezielten Initiativen für Gründerinnen und der Unterstützung weiblichen Unternehmergeistes folgt das Bundeswirtschaftsministerium seinem Leitbild der Sozialen Marktwirtschaft, das soziale Gerechtigkeit und gesellschaftliche Teilhabe als Grundstein für die Teilhabe aller am Wohlstand begreift: Ob mit der Initiative "FRAUEN unternehmen", dem Gründerinnenfrühstück oder bei ihren Gesprächen mit Unternehmen und Politik im In- und Ausland oder beim jährlichen Girls‘Day – das Thema Gleichstellung ist fester Bestandteil der Politik des BMWi.

Mehr zum Thema im Interview mit Brigitte Zypries hier.

#StarkeFrauenStarkeWirtschaft: Alle Videos vom Hofgespräch im BMWi

Vier Zahlen zu Frauen in der Wirtschaft

43
Symbolicon für Frau

Prozent
beträgt der Anteil von Frauen bei Existenzgründungen (2016)

39
Symbolicon für Netzwerke

Prozent
beträgt der Anteil von Frauen bei Vollerwerbsgründungen (2016)

10,3
Symbolicon für Statistik

Prozent
beträgt der Frauenanteil in den Vorständen der DAX-30-Unternehmen

34
Symbolicon für Besprechung

Prozent
beträgt der Frauenanteil bei Führungspositionen in der Bundesverwaltung

Erwerbssituation von Frauen in der Wirtschaft

Gründerinnen stärken

Über Vorbilder zur Selbstständigkeit ermutigen

Nur jedes dritte Unternehmen wird von einer Frau gegründet. Bei technologieorientieren Start-ups sind es noch weniger. Das zeigt: Die Gründungslandschaft muss für Frauen attraktiver werden.

Obwohl die Zahl beruflich selbständiger Frauen in den letzten Jahrzehnten zugenommen hat, ist das Bild des "Unternehmers" in Deutschland nach wie vor männlich geprägt. Existenzgründungen von Frauen nehmen zu, inzwischen auch hauptberuflich und nicht nur als Nebenerwerb (2016: 39 Prozent). Mehr Frauen, die Unternehmen gründen, bedeuten auch: Mehr Ideen, mehr Arbeitsplätze und stärkeres Wachstum für Deutschland. Eine hohe Diversität von Geschäftsmodellen und Unternehmenskulturen kann zudem entscheidende Wettbewerbsvorteile bringen.

Erfolgreiche Unternehmerinnen als Vorbild

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) möchte Frauen ermutigen, ihre Qualifikationen und Fähigkeiten für die Umsetzung eigener Geschäftsideen und den Aufbau erfolgreicher Unternehmen einzusetzen. Mit der Initiative "FRAUEN unternehmen" stellt das BMWi seit 2014 Unternehmerinnen aus nahezu allen Branchen in den Vordergrund.

Für die Initiative machen erfolgreiche Unternehmerinnen als "Vorbild-Unternehmerinnen" ehrenamtlich Schülerinnen, Auszubildende, Studentinnen und Hochschulabsolventinnen sowie andere gründungsinteressierte Frauen auf die Chancen und Herausforderungen der beruflichen Selbständigkeit aufmerksam. Die Teilnehmerinnen erhalten auf diese Weise einen realistischen und sehr persönlichen Einblick in den unternehmerischen Alltag. Die Unternehmerinnen zeigen, dass eine unternehmerische Karriere für Frauen eine attraktive berufliche Option sein kann. Zugleich macht die Initiative "FRAUEN unternehmen" die Leistung von Unternehmerinnen sichtbar: ihren Erfolg, ihren Einsatz und ihren Beitrag zur Zukunft des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Bundesministerin Zypries hat daher die Initiative „FRAUEN unternehmen“ über die ursprüngliche Laufzeit (September 2017) hinaus verlängert.

Auch das „Gründerinnenfrühstück“, das auf eine gemeinsame Initiative von Bundeswirtschaftsministerin Zypries und Prof. Dr. Gesche Joost zurückgeht, spricht seit 2014 gezielt gründungsinteressierte Frauen an, bringt sie mit erfolgreichen Unternehmerinnen zusammen und liefert Impulse zu allen relevanten Fragen rund ums Thema Gründen.

Gründerinnen gezielt unterstützen

Um gründungswillige Frauen mit maßgeschneiderten Informationen bei ihrem Vorhaben zu unterstützen, hat das Bundeswirtschaftsministerium das „Existenzgründerinnen-Portal“ ins Leben gerufen. Das Portal stellt nicht nur lokale Ansprechpartnerinnen und -partner und Netzwerke vor, sondern bietet über die Gründerinnenhotline auch direkte Kontaktmöglichkeiten und stellt gemeinsam mit der bundesweiten Gründerinnenagentur (bga) Frauen vor, die erfolgreich eigene Unternehmen gegründet haben. Die Gründerinnenagentur bietet seit über zehn Jahren ein bundesweites Netzwerk mit 2.000 regionalen Partnerinnen zum Erfahrungsaustausch zwischen Gründer- und Unternehmerinnen.

Erfolgreiche Frauen in der Digitalbranche

Auch wenn Frauen weiterhin deutlich seltener ein Unternehmen in technologieorientierten Bereichen gründen, gibt es sie auch dort, die erfolgreichen Unternehmerinnen. Deshalb unterstützt Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries die Initiative „Women in digital“, deren Ziel es ist, die Sichtbarkeit der Digital-Gründerinnen und -Unternehmerinnen zu erhöhen und ihre Vernetzung untereinander zu unterstützen. Women in Digital bietet Entscheiderinnen aus Unternehmen, Medien, Politik, Organisationen und Verbänden eine Plattform für Kooperationen, Projekte und Austausch.

Unternehmerinnenportaits

Junge Gründerinnen und Gründer sprechen über eine Zeichnung; Thema Existenzgründung; Quelle: Getty Images/Emely

© Getty Images/Emely

Existenzgründung - Motor für Wachstum und Wettbewerb

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Frauen in Führungspositionen

Die gläserne Decke durchbrechen

Die Einführung einer gesetzlichen Quote für Frauen in Führungspositionen ist ein wichtiger Schritt hin zu mehr Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Wirtschafts- und Arbeitswelt.

Derzeit sind nur fünf von 160 Aufsichtsratsvorsitzenden und nur rund ein Viertel (25,9 Prozent) der Aufsichtsräte im DAX, MDAX, SDAX und TecDAX notierten Unternehmen weiblich. In den Vorständen sind gerade einmal 6,5 Prozent der Posten mit einer Frau besetzt und auch in der Bundesverwaltung beträgt der Frauenanteil in Führungspositionen lediglich 34 Prozent.

Seit dem 1. Januar 2016 gilt für neu zu besetzende Aufsichtsratsposten in börsennotierten und voll mitbestimmten Unternehmen eine feste Geschlechterquote von 30 Prozent. Und auch für den öffentlichen Dienst gilt seit 2016 eine Geschlechterquote. Darüber hinaus sind rund 3.500 weitere Unternehmen verpflichtet, sich eigene Zielgrößen zur Erhöhung des Frauenanteils in Aufsichtsräten, Vorständen und obersten Management-Ebenen zu setzen.

Das „Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen“, das seit dem 1. Mai 2015 in Kraft ist, hat schon jetzt dazu beigetragen, dass der Anteil von Frauen an Führungspositionen gestiegen ist. Das Ziel des Gesetzes ist es, den Anteil von Frauen an Führungspositionen signifikant zu verbessern und eine Geschlechterparität herzustellen. Es wird einen Kulturwandel nicht nur in den deutschen Vorstandsetagen und Führungsriegen anstoßen, sondern das Thema Gleichberechtigung in alle Unternehmensbereiche tragen.

Lohngerechtigkeit – eine Selbstverständlichkeit?

Dass Frauen trotz hervorragender Qualifikationen so viel seltener Führungspositionen innehaben, schlägt sich auch in den Gehältern nieder: So verdienten Managerinnen 2014 in Deutschland im Schnitt 26,8 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen (Quelle: Eurostat, PDF: 518 KB).

Doch auch jenseits der Führungsetagen werden Frauen nach wie vor schlechter bezahlt: So beträgt der Lohnunterschied bei vergleichbarer Qualifikation, Tätigkeit und Erwerbsbiografie immer noch 6 Prozent (die sogenannte "bereinigte" Entgeltlücke). Auch wenn das Gebot, Frauen und Männer für gleiche und gleichwertige Arbeit auch gleich zu vergüten, seit über 50 Jahren geltendes Recht ist, ist die sogenannte Lohnlücke nach wie vor Alltag in der Bundesrepublik.

Vor diesem Hintergrund sind im Koalitionsvertrag Maßnahmen zur Beseitigung der Entgeltlücke vereinbart. Neben dem Mindestlohn, dem weiteren Ausbau der Kinderbetreuung, dem Elterngeld Plus und dem Gesetz zur Familienpflegezeit, die sich indirekt auf die Entgeltgleichheit auswirken, hat die Bundesregierung in dieser Legislaturperiode zwei richtungsweisende Gesetze auf den Weg gebracht: Das „Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen“ („Frauenquote“) verpflichtet große Unternehmen dazu, den Anteil von Frauen in den Führungsriegen zu erhöhen. Im Januar 2017 hat das Bundeskabinett mit dem „Gesetz zur Förderung der Transparenz von Entgeltstrukturen“ außerdem den Weg für mehr Transparenz bei den Gehältern frei gemacht.

Die „Frauenquote“ ist also nur ein Schritt hin zu mehr Chancengleichheit. Zentral ist vor allem ein Umdenken in den Unternehmen selbst: Denn eine moderne Personalführung und transparente Selbstverpflichtungen schlagen sich langfristig positiv in der Bilanz nieder.

Digital-Gründerinnen

Elektriker bei der Arbeit zum Thema Fachkräfte; Quelle: Getty Images/altrendo images

© Getty Images/altrendo images

Fachkräfte für Deutschland

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Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Wettbewerbsvorteil Familienfreundlichkeit

Wer im Wettbewerb bestehen will, muss seine Beschäftigten voll unterstützen. Denn schon heute ist aufgrund der demografischen Entwicklung in einzelnen Berufen, Branchen und Regionen ein deutlicher Mangel an Fachkräften spürbar.

Die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen hängt in hohem Maße von der Kreativität, Leistungsstärke und Qualifikation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ab. Wer Engagement unterstützt und Arbeitsbedingungen bietet, die das Unternehmen langfristig attraktiv machen, wird dauerhaft von motivierten Angestellten profitieren. Maßnahmen für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf rechnen sich volks- und betriebswirtschaftlich.

Familienfreundlichkeit stärkt die Mitarbeiterbindung

Die gesamte Unternehmenskultur muss auf mehr Familienfreundlichkeit ausgerichtet werden. Nur so können auch Frauen ihr Potenzial im Erwerbsleben sowie ihre Führungsqualitäten ganz entfalten, denn Studien zeigen, dass nach wie vor Frauen die Betreuung von Kindern und Angehörigen übernehmen. Ob flexible Arbeitszeitmodelle, Wiedereinstiegsschulungen, Mentoringprogramme, Coachings für weibliche Führungskräfte oder Frauennetzwerke - alle Maßnahmen müssen ineinander greifen.

Die familienfreundliche Unternehmenskultur muss außerdem durch eine wohnortnahe, bedarfsgerechte und qualitativ hochwertige Betreuungsinfrastruktur flankiert werden.

Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern

Die Schaffung bedarfsgerechter Kinderbetreuungsangebote ist eine Investition in die Zukunft. Seit dem 1. August 2013 hat jedes Kind ab dem vollendeten ersten Lebensjahr einen Anspruch auf einen Betreuungsplatz in einer Kindertagesstätte oder in der Kindertagespflege. Der Bund unterstützt die Länder und Kommunen durch massive Finanzhilfen für den Ausbau sowie den Betrieb von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren.

Auch die neuen Regelungen zur Familienpflegezeit unterstützen Familien, wenn zum Beruf und vielleicht zur Kinderbetreuung auch noch die Pflege eines nahen Angehörigen hinzukommt. Mit dem Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf, das am 1. Januar 2015 in Kraft getreten ist, können sich Beschäftigte für die Pflege eines nahen Angehörigen bis zu 24 Monate teilweise von der Arbeit freistellen lassen.

Mehr dazu finden Sie auf der Internetseite des Bundesfamilienministeriums.

Mit gutem Beispiel vorangehen: Familienbewusste Personalpolitik des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

Bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie geht das BMWi mit gutem Beispiel voran. Als erstes Bundesministerium hat das Bundeswirtschaftsministerium 2002 das Zertifikat des audits berufundfamilie erhalten und ist für seine familienfreundliche Personalpolitik ausgezeichnet worden.

Das im Auftrag der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung entwickelte audit ist ein strategisches Managementinstrument, das Unternehmen und Organisationen dabei hilft, das Arbeitsumfeld der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter familienfreundlich zu gestalten. Das Bundeswirtschaftsministerium und das Bundesfamilienministerium tragen seit 2004 die gemeinsame Schirmherrschaft über das audit berufundfamilie und verleihen die Zertifikate des audits - mit dem Ziel, eine gute Balance zwischen Unternehmensinteressen und Mitarbeiterbelangen zu erreichen.

Das Engagement für Frauen in der Wirtschaft von Bundesministerin Brigitte Zypries in Bildern

Pressemitteilungen

  • 22.06.2017 - Pressemitteilung - Frauen in der Wirtschaft

    Pressemitteilung: Zypries ehrt Frauen, deren Erfindungen unser Leben verändern

    Öffnet Einzelsicht
  • 21.06.2017 - Pressemitteilung - Frauen in der Wirtschaft

    Pressemitteilung: Zypries: Unternehmensübernahmen bieten Frauen gute Karrierechancen

    Öffnet Einzelsicht
  • 27.04.2017 - Pressemitteilung - Frauen in der Wirtschaft

    Pressemitteilung: Zypries lädt Schülerinnen am Girls‘ Day 2017 zum Thema „Berufswunsch: Unternehmerin“ ins BMWi

    Öffnet Einzelsicht
Unternehmerin zum Thema Frauen in der Wirtschaft; Quelle: Getty Images/Thomas Barwick

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