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Dossier - Existenzgründung

Existenzgründung - Motor für Wachstum und Wettbewerb

Einleitung

Existenzgründungen sind die Grundlage für wirtschaftliches Wachstum. Neue Geschäftsmodelle modernisieren nicht nur die Wirtschaftsstruktur, sondern schaffen auch neue Arbeitsplätze.

In Deutschland sind 2016 über 380.000 Gründerinnen und Gründer in die unternehmerische Selbständigkeit gestartet. Startups, junge Unternehmen sowie Existenzgründungen in den Freien Berufen haben für die Volkswirtschaft eine große Bedeutung: Sie schaffen nicht nur neue Arbeitsplätze, sondern fördern auch die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit in einer Sozialen Marktwirtschaft.

Arbeitsplätze schaffen

Die Gründung einer selbständigen Existenz hat positive Beschäftigungseffekte. Neugründungen entlasten den Arbeitsmarkt und schaffen Arbeitsplätze. Jährlich entstehen durch Neugründungen über 520.000 neue Vollzeitbeschäftigungsverhältnisse.

Wettbewerb und Strukturwandel fördern

Durch neue Unternehmensgründungen wächst die Zahl der Akteure im Wettbewerbsgeschehen. Junge Unternehmen fordern nicht nur bestehende Unternehmen mit neuen Produkten, Dienstleistungen, Prozessen und Geschäftsmodellen heraus, sondern treiben auch den Wettbewerb an. In der digitalen Welt werden zunehmend die innovativen Startups Motor des Wandels.

Hervorbringen von Innovation

Gründerinnen und Gründer verwirklichen innovative Ideen und fördern damit Fortschritt, Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit. Mit neuen Produkten und Dienstleistungen sichern innovative Gründungen zahlreiche nachhaltige Arbeitsplätze. Rund 15 Prozent der Existenzgründer gingen 2016 mit einer Neuheit auf den regionalen, deutschen oder weltweiten Markt. Jede fünfte Gründung ist "digital", das heißt die Digitalisierung oder der Einsatz von digitalen Technologien ist entscheidend für die Realisierung des Geschäftskonzepts.

Freiheit, Vielfalt und Stabilität in der Gesellschaft stärken

Selbständige Unternehmen tragen zur Stabilität unserer demokratischen Gesellschaftsordnung bei. Wirtschaftliche Verantwortung wird auf viele Schultern verteilt, "Machtkonzentration" verhindert und unternehmerische Freiheit gefördert. Die Gründerszene ist heterogen und vielfältig. Menschen mit ausländischer Herkunft erlangen eine zunehmende Bedeutung. Die Zahl der Selbständigen mit Migrationshintergrund ist von 2005 bis 2015 um 30 Prozent auf 737.000 angestiegen.

Frauenanteil unter den Existenzgründern zielgerichtet fördern

Nur etwa jede dritte Existenzgründung erfolgt durch eine Frau; dagegen liegt der Anteil der Frauen an allen Erwerbstätigen zwischen 15 und 64 Jahren laut Mikrozensus bei 46,1 Prozent Positive Entwicklungen sind bei den Nebenerwerbsgründungen zu beobachten; 2016 lag der Frauenanteil bei etwa 44 Prozent. Insgesamt und vor allem bei innovativen Gründungen ist das Gründungspotenzial durch zielgerichtete Maßnahmen weiter zu heben.

Erfolgreiche Unternehmerinnen im Fokus

Vier Zahlen zur Existenzgründung

36
Symbolicon für Menschen

Prozent der Gründerinnen und Gründer
in Deutschland sind zwischen 25 und 34 Jahre alt (2016)

70
Symbolicon für Besprechung

Prozent aller Gründungen
erfolgen im Dienstleistungsbereich (2016)

9
Symbolicon für Glühbirne

Prozent der Unternehmensgründer
bringen Innovationen auf den Markt (2016)

40
Symbolicon für Frau

Prozent aller Existenzgründer
erfolgen durch Frauen (Voll-/Nebenerwerb, 2016)

Initiative "Die Neue Gründerzeit"

Wecke die Gründerin in Dir.
Wecke den Gründer in Dir.
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Die neue Gründerzeit

Unternehmergeist in Deutschland stärken

Mit der Initiative "Die Neue Gründerzeit" stärkt das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) den Gründergeist in Deutschland und unterstützt Existenzgründer auf dem Weg in die Selbstständigkeit.

Damit das Wirtschaftswachstum stark und dynamisch bleibt, sind mehr Gründerinnen und Gründer gefragt, die neue Märkte erschließen und zukunftsfähige Arbeitsplätze schaffen. Mit der Initiative "Die neue Gründerzeit" möchte das Bundeswirtschaftsministerium den Unternehmergeist und das Gründungsgeschehen in Deutschland stärken und den Schritt in die Selbständigkeit attraktiver gestalten. Die Initiative bietet vielfältige Maßnahmen, Finanzierungswege und Unterstützung für Jungunternehmer an.

Um die neue Gründerzeit mit Leben zu erfüllen, ist bereits einiges umgesetzt:

  • EXIST-Förderung für Gründerteams aus den Hochschulen
    Ziel des Förderprogramms ist es, das Gründungsklima an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen zu verbessern. Darüber hinaus sollen die Anzahl und der Erfolg technologieorientierter und wissensbasierter Unternehmensgründungen erhöht werden.
  • INVEST-Zuschuss für Wagniskapital
    Mit dem Wagniskapital-Zuschuss INVEST werden junge Unternehmen bei der Suche nach einem Kapitalgeber unterstützt und private Investoren motiviert, Wagniskapital zur Verfügung zu stellen. Für Business Angels, die privates Kapital in innovative, junge Unternehmensgründungen investieren, wurde ab 2017 die förderfähige Investitionssumme auf 500.000 Euro verdoppelt und die Steuern auf Veräußerungsgewinne durch einen Exit-Zuschuss kompensiert. Zusätzlich wurden die Mittel um jährlich 25 Millionen Euro erhöht. Damit wird das Programm deutlich attraktiver und die Kapitalversorgung junger Unternehmen besser.
  • ERP/EIF-Dachfonds und European Angels Fonds
    Die Instrumente für mehr Wagniskapital wurden kräftig aufgestockt.
  • Bürokratieabbau
    Mit diversen Maßnahmen reduziert die Bundesregierung den bürokratischen Aufwand für Unternehmen. Mit den beiden Bürokratieentlastungsgesetzen erhalten Existenzgründer und Mittelständler mehr Freiraum und werden insbesondere von Meldepflichten in verschiedenen Wirtschaftsstatistikgesetzen entlastet.
  • Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft
    Die von kleinen Betrieben geprägte Kultur- und Kreativwirtschaft unterstützen wir unter anderem bei der Initiierung von Kooperationen mit anderen Branchen.
  • Initiative "FRAUEN unternehmen"
    Bundesweit machen "Vorbildunternehmerinnen" Frauen und Mädchen Mut zur beruflichen Selbstständigkeit.
  • Initiative "Unternehmergeist in die Schulen"
    Gründungsgeist und unternehmerisches Denken fängt im Klassenzimmer an: Mit der Initiative "Unternehmergeist in die Schulen" machen Schülerinnen und Schüler erste Praxiserfahrungen bei spannenden Wirtschaftsprojekten und übernehmen Verantwortung in eigenen Schülerfirmen.
  • JUNIOR-Bundeswettbewerb
    JUNIOR ist einer der Eckpfeiler der Initiative "Unternehmergeist in die Schulen". Im bundesweiten Wettbewerb ermittelt das Bundeswirtschaftsministerium die beste Schülerfirma und gibt Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, eine Geschäftsidee zu entwickeln und diese für die Dauer eines Schuljahres in Form eines Schülerunternehmens an ihrer Schule zu erproben.
  • Gründerwettbewerb – Digitale Innovationen
    Der Wettbewerb zeichnet Start-ups mit innovativen Geschäftsideen, die auf Produkten und Dienstleistungen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik beruhen, mit Preisgeldern bis zu 32.000 Euro aus.
  • Der Deutsche Gründerpreis
    Der Deutsche Gründerpreis ist die bedeutendste Auszeichnung für erfolgreiche Gründerinnen und Gründer sowie herausragende Unternehmer in Deutschland. Er wird jährlich für vorbildhafte Leistungen bei der Entwicklung von innovativen und tragfähigen Geschäftsideen und beim Aufbau neuer Unternehmen in den Kategorien Schüler, Start-up, Aufsteiger und Lebenswerk verliehen.
  • "Deutsche Börse Venture Network"
    Das auf Initiative des BMWi gestartete "Deutsche Börse Venture Network" bringt junge und wachstumsstarke Unternehmen mit internationalen Investoren zusammen, um ihnen eine effektive Finanzierung ihres Wachstums zu ermöglichen und ein umfassendes Netzwerk aufzubauen. Das Programm setzt sich aus einer nicht-öffentlichen Online-Plattform zur Anbahnung von Finanzierungsrunden sowie aus verschiedenen Trainings- und Networking-Veranstaltungen zusammen. Darüber hinaus erleichtert das Segment „Scale“ der Deutsche Börse jungen Wachstumsunternehmen und kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) den Zugang zu Investoren und Wachstumskapital.
  • Die Gründerwoche
    Austausch ist alles: Netzwerke, Wettbewerbe, Messen, Foren und andere Veranstaltungsformate geben Gründerinnen und Gründern einen Rahmen, um mit Experten, potenziellen Kunden und Geschäftspartnern in Kontakt zu kommen, Erfahrungen auszutauschen und ihre Potenziale und Chancen zu testen. Die Gründerwoche Deutschland bringt bundesweit viele Partner zusammen, die gemeinsam rund um das Thema Gründen informieren, beraten und inspirieren. Über 1.200 Partner bieten attraktive Veranstaltungen, Seminare und Events unter www.gruenderwoche.de.
  • Pilotprojekt "Start-Up Your Future"
    Erfahrene Unternehmerinnen und Unternehmer begleiten als ehrenamtliche Gründerpaten Geflüchtete in der Region Berlin-Brandenburg auf dem Weg in die unternehmerische Selbstständigkeit. Bestandteile dieses Pilotprojekts von BMWi und Wirtschaftsjunioren Deutschland sind Hospitationen in Unternehmen, Mentorenschaften, Team- und Tandemgründungen sowie die Unternehmensnachfolge. Die Geflüchteten profitieren außerdem von Trainings und Seminaren und werden in das Netzwerk der Wirtschaftsjunioren eingebunden. Das Pilotprojekt ist Teil der Initiative „Die Neue Gründerzeit“ des BMWi und läuft bis Ende 2018.

Publikationen

Existenzgründerin zum Existenzgründerportal; Quelle: istockphoto.com/vgajic

© istockphoto.com/vgajic

Existenzgründungsportal

Zur Website

Gründungsberatung

Selbständigkeit erfolgreich planen

Der Weg in die Selbständigkeit besteht aus vielen Schritten, die genommen werden müssen. Deshalb unterstützt die Bundesregierung Gründerinnen und Gründer auf ihrem Weg in die Selbständigkeit. Denn Informationen und sorgfältige Planungen sind das Fundament für einen erfolgreichen Start als Existenzgründer.

Aller Anfang beginnt mit dem ersten Schritt. Diese altbekannte Weisheit gilt auch für Menschen, die den Weg in die Selbständigkeit gehen wollen. Viele Fragen sind zu beantworten und Entscheidungen vorzubereiten: Wie erstelle ich einen Businessplan? Wie setze ich meine Geschäftsidee um? Und woher bekomme ich mein Startkapital?

Wichtige Fragen, die vor der Unternehmensgründung zu klären sind, damit der Start in die Selbstständigkeit erfolgreich verläuft. Mit dem Gründerportal www.existenzgruender.de bietet das BMWi umfangreiche Informationen, E-Trainings, Checklisten und Übersichten sowie Kontakte zu weiteren Ansprechpartnern zum Start in die Selbständigkeit an.

Denn für Gründerinnen und Gründer besteht ein breites Netzwerk von Starthelfern, Initiativen und Beratungsmöglichkeiten wie z. B.:

  • Industrie- und Handelskammern (IHKs) und Handwerkskammern (HWKs),
  • kommunale oder regionale Ämter oder Gesellschaften für Wirtschaftsförderung,
  • Innovations-, Technologie- und Gründerzentren,
  • Agenturen für Arbeit,
  • Gründerlehrstühle / Gründungsnetzwerke,
  • Gründermessen,
  • landesweite, regionale oder lokale Gründerinitiativen und
  • Businessplan-Wettbewerbe.

Und für den tatsächlichen Start zeigt der Behördenwegweiser des BMWi Gründungswilligen, aber auch Unternehmerinnen und Unternehmern dann die richtigen Wege: Das Portal führt zielgenau zu den richtigen Ämtern, sagt, welche Anmeldungen nötig sind und wo und wie man sie bekommt - samt Adresse, Wegbeschreibung, Öffnungszeiten und Ansprechpartner. Den Behördenwegweiser finden Sie hier.

Start-ups im Dialog mit der Politik: Beirat "Junge Digitale Wirtschaft"

Der Beirat "Junge Digitale Wirtschaft" berät die Bundesministerin für Wirtschaft und Energie aus erster Hand zu aktuellen Fragen der Informations- und Kommunikationswirtschaft, insbesondere zur Entwicklung und zu den Potenzialen der jungen digitalen Wirtschaft und neuer digitaler Technologien in Deutschland sowie zur Schaffung besserer Wachstumsbedingungen von Start-up-Unternehmen. Er ist im Hinblick auf die Dynamik der digitalen Wirtschaft flexibel und offen ausgestaltet und ermöglicht der deutschen Start-up-Szene einen direkten und praxisbezogenen Dialog mit der Politik.

Lagerhalle zum Thema Mittelstandsfinanzierung; Quelle: Getty Images/Erik Isakson

© Getty Images/Erik Isakson

Gründungen, Wachstum und Innovationen finanzieren

Zum Dossier

Gründungsfinanzierung

Starthilfe für Gründerinnen und Gründer

Eine solide Finanzierung ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Gründung. Neben Eigenmitteln brauchen viele Existenzgründerinnen und -gründer zusätzlich externe Geldquellen oder Fremdmittel. Wichtig bei der Wahl ist vor allem, dass die Finanzierung zum Vorhaben passt.

Gründungswillige müssen in Immobilien, Ausstattung, Maschinen, Geräte und oft auch Personal investieren. Auch die Kosten für ihre eigene Lebenshaltung müssen im Businessplan kalkuliert werden. Deshalb sollten sich Existenzgründer frühzeitig um eine Gründungsfinanzierung kümmern, die zu ihnen und ihrem Vorhaben passt - damit aus ihren guten, zukunftsträchtigen Geschäftsideen erfolgreiche Unternehmen entstehen. Das Portal www.existenzgruender.de hilft nicht nur dabei, den Kapitalbedarf bei einer Gründung zu ermitteln, sondern bietet auch weiterführende Informationen zum Thema Sicherheiten, Fremdkapital und Kapitalbeteiligung.

Grundsätzlich stehen als Finanzierungshilfe insbesondere folgende Programme zur Verfügung:

Weitere Informationen zum Thema Gründungsfinanzierung finden Sie auch im Dossier "Mittelstandsfinanzierung".

Wachstumsfinanzierung

Ist ein junges Unternehmen erst einmal etabliert, stellt sich schnell die Frage nach den nächsten Schritten. Gründer/-innen und Unternehmen stehen bei der Planung und Verwirklichung ihrer Projekte jedoch häufig vor besonderen Herausforderungen: neuartige Vorhaben setzen eine detaillierte Vorbereitung und Beratung voraus, Investitionen und Betriebsmittel müssen finanziert werden, für die Aufnahme von Fremdkapital sind Sicherheiten zu stellen.


Die passende Wachstumsfinanzierung kann dabei helfen, angestrebte Veränderungen zu ermöglichen und eine Grundlage für den nächsten Entwicklungsschritt des Unternehmens zu schaffen. Förderprogramme von Bund und Ländern tragen dazu bei, Hindernisse zu überwinden und Erfolg versprechenden Vorhaben zur Umsetzung zu verhelfen. Insbesondere öffentliche Finanzierungshilfen, aber auch Informations- und Beratungsangebote spielen dabei eine entscheidende Rolle.

Weitere Informationen zum Thema Wachstumsfinanzierung finden Sie auch im Dossier "Mittelstandsfinanzierung".

Webseiten für Gründerinnen und Gründer

Videos zur Start-up Night im BMWi

Unternehmensnachfolge

Übergabe sicher meistern

Erfolgreiche Firmenübergaben sichern nicht nur Arbeitsplätze, sondern auch Fachwissen in Deutschland. Damit sich Unternehmer bereits frühzeitig mit dem Thema Nachfolge auseinandersetzen, hat das Bundeswirtschaftsministerium die Initiative "nexxt" ins Leben gerufen.

In Deutschland suchen jährlich durchschnittlich 27.000 Unternehmen einen Nachfolger. In dieser Übergangszeit sind rund 400.000 Arbeitsplätze durch die anstehenden Unternehmensübergaben gefährdet. Deshalb möchte das Bundeswirtschaftsministerium das Thema Unternehmensnachfolge noch mehr in das Bewusstsein von Unternehmerinnen und Unternehmern sowie von potenziellen Nachfolgern rücken.

Über 80 Prozent der in vergangenen Jahren übergebenen Familienbetriebe haben die Unternehmensübergabe aus Sicht der Nachfolger gut vorbereitet. Doch über ein Drittel der Firmen hatten Probleme, einen geeigneten Nachfolger zu finden. Der demografische Wandel und der Mangel an Fachkräften spielten dabei ebenso eine Rolle wie die Perspektiven für potenzielle Nachfolger. Insbesondere deshalb, sollten sich Firmeninhaber bereits zu einem frühen Zeitpunkt um die Nachfolgeregelung kümmern, damit traditionsreiche Familienunternehmen mit ihren Arbeitsplätzen und ihrem Know-how auch weiterhin in Deutschland erhalten bleiben.

Nexxt-Initiative Unternehmensnachfolge

Mit der Initiative „nexxt“ informiert das Bundeswirtschaftsministerium gemeinsam mit bundesweiten Aktionspartnern rund um das Thema „Unternehmensnachfolge“. Ziel ist es, Unternehmerinnen und Unternehmer frühzeitig für das Thema „Nachfolge“ zu sensibilisieren und den Generationswechsel im Mittelstand zu erleichtern. Kern der Initiative ist die Nachfolgebörse "nexxt-change", bei der Übergeber und Übernehmer über die kostenlose Internetbörse Kontakte knüpfen können. Bundesweit betreuen rund 700 Regionalpartner der Kammern, Sparkassen und Kreditgenossenschaften vor Ort die Interessenten. Seit 2006 sind durch die nexxt-change-Börse über 14.500 Unternehmensnachfolgen erfolgreich eingeleitet worden.

Pressemitteilungen

  • 06.07.2017 - Pressemitteilung - Existenzgründung

    Pressemitteilung: Zypries: „Neues Börsensegment für Start-ups war der richtige Schritt, aber es besteht weiter Aufholbedarf“

    Öffnet Einzelsicht
  • 07.06.2017 - Pressemitteilung - Existenzgründung

    Pressemitteilung: Bundesministerin Zypries zeichnet die IKT-Gründung 2017 aus

    Bilderstrecke

    Öffnet Einzelsicht
  • 21.06.2017 - Pressemitteilung - Frauen in der Wirtschaft

    Pressemitteilung: Zypries: Unternehmensübernahmen bieten Frauen gute Karrierechancen

    Öffnet Einzelsicht
  • 06.06.2017 - Gemeinsame Pressemitteilung - Flucht und Integration

    Pressemitteilung: Start-Up Your Future: BMWi und Junge Wirtschaft begleiten Flüchtlinge auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit

    Öffnet Einzelsicht
  • 01.06.2017 - Pressemitteilung - Mittelstandsfinanzierung

    Pressemitteilung: Staatssekretär Machnig: Einheitliche Bürgschaftsbestimmungen erleichtern Kreditaufnahme für KMU

    Öffnet Einzelsicht
  • 27.04.2017 - Pressemitteilung - Bürokratieabbau

    Pressemitteilung: Zypries: Bundestag macht Weg zu Bürokratieabbau für den Mittelstand und bessere Wagniskapitalbedingungen frei

    Öffnet Einzelsicht
Junge Gründerinnen und Gründer sprechen über eine Zeichnung; Thema Existenzgründung; Quelle: Getty Images/Emely

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