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Dossier - Erneuerbare Energien

Erneuerbare Energien

Einleitung

Erneuerbare Energien sind die wichtigste Stromquelle in Deutschland und ihr Ausbau eine zentrale Säule der Energiewende. Unsere Energieversorgung soll klimaverträglicher werden und uns gleichzeitig unabhängiger vom Import fossiler Brenn-, Kraft- und Heizstoffe machen.

Solaranlage zum Thema Erneuerbare Energien; Quelle: iStock.com/nullplus

© iStock.com/nullplus

Die Stromversorgung in Deutschland wird Jahr für Jahr „grüner“ - der Beitrag der erneuerbaren Energien wächst beständig. Im Jahr 2016 haben die erneuerbaren Energiequellen bereits 29 Prozent zur Bruttostromerzeugung (insgesamt in Deutschland erzeugte Strommenge) beigetragen (siehe Infografik unten).

Bruttostromerzeugung in Deutschland 2016 in TWh Bild vergrößern

Bruttostromerzeugung in Deutschland 2016 in TWh; vorläufige Zahlen, z.T. geschätzt; ** regenerativer Anteil; Stand: März 2017

© AG Energiebilanzen

Die wachsende Bedeutung von erneuerbaren Energien im Strombereich ist wesentlich auf das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zurückzuführen. Seit der Einführung des EEG ist der Anteil der erneuerbaren Energien am Bruttostromverbrauch (insgesamt in Deutschland verbrauchte elektrische Energie) von rund sechs Prozent im Jahr 2000 nach vorläufigen Angaben auf 31,7 Prozent im Jahr 2016 gestiegen. Bis zum Jahr 2025 sollen 40 bis 45 Prozent des in Deutschland verbrauchten Stroms aus erneuerbaren Energien stammen.

Die Energieträger der Energiewende

Wind- und Sonnenenergie sind die wichtigsten erneuerbaren Energieträger. Daneben leisten Biomasse und Wasserkraft einen wertvollen Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung.

  • Sonnenenergie In Photovoltaikanlagen wandeln Solarzellen die Sonnenstrahlen direkt in Strom um. Neue Solaranlagen gehören heute zu den günstigsten Erneuerbare-Energien-Technologien. Mehr als 1,5 Millionen Photovoltaikanlagen stellten Ende 2016 mit rund 41 Gigawatt Leistung den zweitgrößten Anteil der Stromerzeugungssysteme. Den größten Anteil liefern mehr als 28.000 Windenergieanlagen mit rund 50 Gigawatt Leistung. Mehr zum Thema Photovoltaik finden Sie hier.
  • Windenergie spielt eine tragende Rolle beim Ausbau der erneuerbaren Energien. An Land und auf See hat sie mittlerweile einen Anteil von rund 12 Prozent an der deutschen Stromerzeugung. Ende 2016 waren in Deutschland 4.108 Megawatt (MW) Offshore-Windleistung am Netz. Bis zum Jahr 2030 soll nach den Plänen der Bundesregierung eine Leistung von 15.000 MW am Netz sein. Mehr zum Thema Windenergie finden Sie hier.
  • Biomasse wird in fester, flüssiger und gasförmiger Form zur Strom- und Wärmeerzeugung und zur Herstellung von Biokraftstoffen genutzt. Fast 60 Prozent der gesamten Endenergie aus erneuerbaren Energiequellen wurde 2016 durch die verschiedenen energetisch genutzten Biomassen bereitgestellt. Mehr zum Thema Biomasse finden Sie hier.

Seit dem 3. Juli 2017 bildet die neue Informationsplattform SMARD nahezu in Echtzeit aktuelle Entwicklungen am Strommarkt ab – auch zu erneuerbaren Energien. SMARD bereitet die Daten transparent, verständlich und übersichtlich auf. Somit können verschiedene Nutzergruppen mit SMARD den Fortgang der Energiewende jederzeit nachverfolgen. Für Expertinnen und Experten stehen zudem umfangreiche Funktionen zur vertieften Analyse bereit.

Ergebnisse aus den Ausschreibungen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz

Erste Ergebnisse aus den Ausschreibungen für den Ausbau von Windenergie und Photovoltaik nach EEG 2014 und EEG 2017 bestätigen die Reformen als wichtige Schritte auf dem Weg zu einer erfolgreichen Energiewende.

Infografiken zu den Ausschreibungsergebnissen

Wettbewerbliche Ausschreibungen wirken kostensenkend: Photovoltaik-Freiflächenanlagen

Der Wettbewerb wirkt: Rund 40% weniger

© BMWi

Die Ausschreibungen für Photovoltaik-Freiächenanlagen lassen die durchschnittliche Förderhöhe sinken.

Stand der durchschnittlichen Zuschlagswerte bei der Ausschreibung nach Energieträger
(durchschnittlicher, gewichteter Mittelwert)

Stand der durchschnittlichen Zuschlagswerte

© BMWi

*Anders als bei der Photovoltaik stellt der Zuschlagswert bei Wind an Land nicht den endgültigen Vergütungssatz über 20 Jahre dar. Dieser wird mittels Korrekturfaktoren in Abhängigkeit der spezischen Windbedingungen des jeweiligen Standortes bei Inbetriebnahme der Windparks festgelegt. Die Vergütungssätze für bezuschlagte Projekte der ersten Ausschreibungsrunde werden zwischen 5 und 7,4 ct/kWh liegen.
**Der durchschnittliche, gewichtete Mittelwert ergibt sich aus den Zuschlägen für drei Windparks mit insgesamt 1.300 MW zu 0 ct/kWh und für einen Windpark mit 110 MW für 6 ct/kWh.

Strahlendes Ergebnis für Photovoltaik: 99Prozent Realisierungsrate

Strahlendes Ergebnis für Photovoltaik: 99% Realisierungsrate

© BMWi

Fast alle PV-Projekte (99Prozent), die in der ersten Ausschreibungsrunde 2015 den Zuschlag für eine staatliche Förderung erhalten haben, wurden realisiert und sind inzwischen in Betrieb.

Bürgerenergiegesellschaften setzen sich durch
(erste Ausschreibungsrunde Wind an Land)

Bürgerenergiegesellschaften setzen sich durch

© BMWi

Bürgerenergiegesellschaften können unter erleichterten Bedingungen an der Ausschreibung teilnehmen. 93 Prozent aller Zuschläge gingen an Bürgerenergiegesellschaften. Von den 70 im Bieterverfahren erfolgreichen Projekten entfielen 65 Projekte auf Bürgerenergiegesellschaften und fünf Projekte auf sonstige Akteure.

Vier Zahlen zu erneuerbaren Energien

29,0
Symbolicon für Grüner Strom

Prozent Anteil
der erneuerbaren Energien an der Bruttostromerzeugung in Deutschland im Jahr 2016

31,7
Symbolicon für Sonne

Prozent Anteil
der erneuerbaren Energien am gesamten Bruttostromverbrauch in Deutschland im Jahr 2016

11,9
Symbolicon für Windräder

Prozent Anteil
der Windenergie an der gesamten Stromerzeugung im Jahr 2016

5,66
Symbolicon für Geld

ct/kWh: Durchschnittlicher Zuschlagswert
in der zweiten Ausschreibungsrunde für PV-Freiflächenanlagen nach dem EEG 2017 (zum Vergleich: erste Ausschreibungsrunde der Pilotrunde durchschnittlicher Zuschlagswert 9,17 ct/kWh)

EEG 2014

Die richtigen Weichen gestellt

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das im Jahr 2000 in Kraft getreten ist, ist der Motor für den Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland. Mit der Reform des EEG im Jahr 2014 folgte ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer erfolgreichen Energiewende.

Das EEG hat die Grundlage für den Ausbau der erneuerbaren Energien geschaffen und sie zu einer der tragenden Säulen der deutschen Stromversorgung werden lassen. Im Jahr 2000 waren es nur rund sechs Prozent. Ziel des EEG war es, den jungen Technologien wie Wind- und Sonnenenergie durch feste Vergütungen und garantierte Abnahme des Stroms den Markteintritt zu ermöglichen.

Mit der Reform des EEG im Jahr 2014

  • wurde ein verbindlicher Ausbaukorridor festgelegt
  • wurden die Kosten stark reduziert durch Konzentration auf die kostengünstigen Technologien Windkraft und Photovoltaik
  • wurde festgelegt, dass neue große Anlagen den produzierten Strom eigenverantwortlich vermarkten müssen (bessere Integration in den Strommarkt)
  • wurde der rapide Anstieg der Strompreise gestoppt

Der Strompreis ist ein zentraler Wettbewerbsfaktor für energieintensive Unternehmen, die im internationalen Wettbewerb stehen. Für sie gibt es die Besondere Ausgleichsregelung, die unter bestimmten Voraussetzungen vorsieht, dass nur eine reduzierte EEG-Umlage zu zahlen ist. Zudem sieht das EEG auch für Eigenversorger und Eigenerzeuger unter bestimmten Voraussetzungen gewisse Privilegien vor. Hier erfahren Sie mehr zur Besonderen Ausgleichsregelung und zur Eigenversorgung.

Mehr zum EEG erfahren Sie hier.

Offshore-Windpark zum Thema Energiewende; Quelle: ABB

© ABB

Die nächste Phase der Energiewende kann beginnen

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EEG 2017

Wettbewerbliche Vergütung der erneuerbaren Energien

Das EEG 2017 läutet die nächste Phase der Energiewende ein: Die Vergütung des erneuerbaren Stroms wird nicht wie bisher staatlich festgelegt, sondern grundsätzlich durch Ausschreibungen am Markt ermittelt - ein Paradigmenwechsel bei der Förderung der erneuerbaren Energien.

Der weitere Ausbau der erneuerbaren Energien ist und bleibt eine tragende Säule der Energiewende. Der Anteil erneuerbarer Energien soll von derzeit rund 32 Prozent auf 40 bis 45 Prozent im Jahr 2025 und auf 55 bis 60 Prozent im Jahr 2035 steigen. Mehr Wettbewerb, ein kontinuierlicher Ausbau mit effektiver Steuerung, Begrenzung der Kosten, Akteursvielfalt und Verzahnung mit dem Netzausbau sind die Koordinaten für die nächste Phase der Energiewende.

Wettbewerbliche Ausschreibungen steuern den Ausbau und begrenzen die Kosten

Das EEG 2017 ist das zentrale Instrument, um eine effektive jährliche Mengensteuerung zu erreichen und die erneuerbaren Energien stärker an den Markt heranzuführen. Seit dem 1. Januar 2017 wird die Höhe der EEG-Vergütungen durch Ausschreibungen am Markt bestimmt. Die Kernpunkte der EEG-Novelle finden Sie in dieser Präsentation (PDF: 552 KB). Die ersten Ausschreibungen nach den neuen Regelungen des EEG 2017 fanden bereits statt und haben gezeigt, dass der durchschnittliche Zuschlagswert seit der letzten Ausschreibungsrunde erneut gesunken ist. Weitere Informationen finden Sie hier.

Akteursvielfalt bleibt erhalten

Mit einem Bündel an Maßnahmen wird dafür Sorge getragen, dass mit dem EEG 2017 auch die Akteursvielfalt erhalten bleibt. So wurden möglichst einfache Ausschreibungsmodelle eingeführt und die Bedingungen für Bürgerenergiegesellschaften bei der Ausschreibung von Wind an Land erleichtert. Darüber hinaus sind kleine Anlagen bis 750 kW von den Ausschreibungen von vornherein ausgenommen. Weitere Informationen zu nationalen und europaweiten Ausschreibungen finden Sie hier.

Ausbau der Erneuerbaren und Netzausbau besser verzahnen

Bund und Länder halten an den bestehenden Netzausbauplänen fest. Dennoch ist hier noch mehr Tempo gefragt. Für eine Übergangszeit wird es aber in einigen Regionen in Deutschland Engpässe im Übertragungsnetz geben - vor allem in Norddeutschland. Es ist jedoch wichtig, dass die produzierte Energie auch transportiert werden kann und bei den Verbrauchern ankommt. Daher wird der Windenergieausbau an Land übergangsweise dort lokal entsprechend angepasst, wo sich verstärkt Netzengpässe zeigen. Mehr zum Thema Netzausbau erfahren Sie hier.

Mehr zum EEG 2017 erfahren Sie hier.

Solaranlage und Windräder zum Informationsportal Erneuerbare Energien; Quelle: BMWi/Holger Vonderlind

© BMWi/Holger Vonderlind

Informationsportal Erneuerbare Energien

Zur Website

Infografiken zu erneuerbaren Energien

Erneuerbare aus dem EU-Ausland

Grenzüberschreitende EE-Ausschreibungen für EU-Staaten

Mit dem EEG 2017 wird die Energiewende grenzüberschreitend verankert: Ausschreibungen zur Förderung erneuerbarer Energien sollen im Umfang von fünf Prozent der jährlich zu installierenden Leistung für die Teilnahme von Anlagen mit Standort in anderen Mitgliedstaaten geöffnet werden (ca. 300 Megawatt pro Jahr). Die grenzüberschreitenden Ausschreibungen treten ergänzend neben die nationalen Ausschreibungen, welche nur Anlagen mit Standort in Deutschland offen stehen.

Im Jahr 2016 wurden im Rahmen einer Pilot-Kooperation über die gegenseitige Öffnung von Ausschreibungen für Photovoltaik-Freiflächenanlagen mit Dänemark erste Erfahrungen gesammelt. An den von der Bundesnetzagentur und der dänischen Energieagentur durchgeführten Ausschreibungen konnten sich Anlagen mit Standort in Deutschland und in Dänemark beteiligen. Es handelte sich um die europaweit ersten grenzüberschreitenden Ausschreibungen.

Aufbauend auf diesen Erfahrungen sind weitere grenzüberschreitende Ausschreibungen geplant. Zudem soll die anteilige Öffnung auf die Möglichkeit der Kooperation im Bereich Windenergie an Land erweitert werden.

Hier mehr erfahren.

Verteilernetz symbolisiert Strommarkt der Zukunft; Quelle: Getty Images/Hans-Peter Merten/The Image Bank

© Getty Images/Hans-Peter Merten/The Image Bank

Strommarkt der Zukunft

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Erneuerbare Wärme und Verkehr

Beim Heizen auf Erneuerbare setzen

Mehr als die Hälfte unserer Energie wenden wir für die Wärme- und Kälteerzeugung auf. Daher ist der Ausbau erneuerbarer Energien auch im Wärmemarkt von zentraler Bedeutung für die Energiewende insgesamt.

Erneuerbare Energien werden auch im Wärmemarkt immer wichtiger: Von 2000 bis 2016 hat sich in Deutschland der Anteil am Endenergieverbrauch für Wärme und Kälte von 4,4 Prozent auf 13,4 Prozent verdreifacht.

Im Wärmemarkt wird der Einsatz erneuerbarer Energien durch das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) geregelt. Es sieht vor, dass Bauherren bei Neubauten Wärme anteilig aus erneuerbaren Energien gewinnen, bestimmte Ersatzmaßnahmen wie beispielsweise zusätzliche Dämmmaßnahmen durchführen oder Kraft-Wärme-Kopplung bzw. Fernwärme nutzen.

Ergänzend zum EEWärmeG fördert die Bundesregierung mit Hilfe des Marktanreizprogramms (MAP) den Einsatz erneuerbarer Energien, um deren Anteil an der Wärmeversorgung zu erhöhen. Hauptsächlich für den Gebäudebestand wird der Einsatz von Erneuerbare-Technologien im Wärmemarkt gefördert - beispielsweise Solarthermie-Anlagen, Holzpellet-Heizungen und effiziente Wärmepumpen.

Erneuerbare im Verkehr

Im Verkehrssektor leisten vor allem Biokraftstoffe wie Bioethanol, Biodiesel oder Biogas seit einigen Jahren einen Beitrag zum Klimaschutz und zur Energieversorgung. Im Jahr 2016 betrug der Anteil der erneuerbaren Energien am Endenergieverbrauch des Verkehrs 5,1 Prozent. Gemeint sind damit zurzeit fast ausschließlich Biokraftstoffe für Autos, Lastwagen, Züge, Schiffe und Flugzeuge. Aber erneuerbare Energien werden auch Schritt für Schritt wichtiger, um mehr Elektroautos anzutreiben. Die Elektromobilität steht für CO2 armes Fahren und verbindet die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen wie Sonne und Wind mit dem Verkehrssektor.

Ausführliche Informationen finden Sie auf dem Informationsportal "Erneuerbare Energien" und "Deutschland macht's effizient".

Ein eingerüstetes Gebäude symbolisiert Energiewende im Gebäudebereich; Quelle: istockphoto.com/OGphoto

© istockphoto.com/OGphoto

Gebäude energieeffizienter machen

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Exportinitiative Energie

Auf in neue Märkte!

Die Exportinitiative Energie unterstützt kleine und mittlere deutsche Unternehmen der Energiebranche bei der Erschließung von Auslandsmärkten.

Angesprochen sind Unternehmen, die Energielösungen im Bereich Erneuerbare Energien, Energieeffizienz, intelligente Netze oder Speicher anbieten. Auch neue Technologien wie Power to Gas oder Brennstoffzellen rücken in den Fokus. Nutzen Sie das Angebot der Exportinitiative für sich und ihren Export! Wertvolle Informationen zum breiten Angebotsspektrum der Initiative sowie einen Veranstaltungskalender finden Sie hier und auf dem Informationsportal der Exportinitiative.

Pressemitteilungen

  • 03.07.2017 - Gemeinsame Pressemitteilung - Strommarkt der Zukunft

    Pressemitteilung: SMARD, die neue Strommarkt-Plattform, ist online

    Öffnet Einzelsicht
  • 30.06.2017 - Pressemitteilung - Energieeffizienz

    Pressemitteilung: BMWi setzt auf Innovationen im Wärmemarkt: Die Brennstoffzellenförderung wird erweitert und Wärmenetze der 4. Generation besonders gefördert

    Öffnet Einzelsicht
  • 08.06.2017 - Pressemitteilung - Erneuerbare Energien

    Pressemitteilung: Anteil an erneuerbaren Energien steigt weiter – Erneuerbare weltweit günstigste Energiequelle

    Öffnet Einzelsicht
  • 29.05.2017 - Pressemitteilung - Industrie 4.0

    Pressemitteilung: Parlamentarischer Staatssekretär Beckmeyer: „Die Windindustrie hat sich zum Leistungsträger der Energiewirtschaft entwickelt“

    Öffnet Einzelsicht

Newsletter "Energiewende direkt"

Schlaglichter der Wirtschaftspolitik

Solaranlage zum Thema Erneuerbare Energien; Quelle: iStock.com/nullplus

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