Navigation

Sprungmarken-Navigation

Dossier - Energieeffizienz

Deutschland macht’s effizient

Einleitung

Energieeffizienz lohnt sich: Denn die sauberste und günstigste Energie ist die, die wir gar nicht erst verbrauchen. Damit die Energiewende ein Erfolg wird, wollen wir noch effizienter mit Strom und Wärme umgehen.

Mehr aus Energie machen: Das heißt, das gleiche Ziel mit möglichst wenig Energie erreichen – und den verbleibenden Bedarf weitestgehend mit erneuerbaren Energien decken. Auf diese einfache Formel lässt sich die Energiewende bringen. Auf diesem Weg haben wir bereits viel erreicht – die Richtung stimmt: Bis 2015 sank der Primärenergieverbrauch immerhin um 8,3 Prozent im Vergleich zu 2008. Bis 2020 soll er nach den Plänen der Bundesregierung um weitere 20 Prozent sinken. Nach wie vor besteht also ein großer Handlungsbedarf. Klar ist: Die Energiewende kann nur gelingen, wenn wir es gemeinsam schaffen, die Energieeffizienz zu steigern und unseren Energieverbrauch zu senken.

Energieeffizienz bringt mehr für alle – und spart Geld

Zum einen profitiert das Klima: Denn wer energieeffizient handelt, stößt weniger CO2-Emissionen aus. Und zum anderen lohnt sich der bewusste Umgang mit Energie auch für den Geldbeutel – von Privathaushalten, Unternehmen und Kommunen. So sind die Renditen von Investitionen in Energieeffizienz zur Zeit meist höher als bei sicheren Anlagen auf dem Kapitalmarkt.

Mehr Wachstum – bei weniger Energieverbrauch

Eine höhere Energieeffizienz macht auch unsere Wirtschaft international wettbewerbsfähiger. Denn: Wer weniger Ressourcen verbraucht und weniger Emissionen ausstößt, verschafft sich einen Kostenvorteil. Ein sparsamer Umgang mit Energie fördert zudem neue Geschäftsmodelle sowie innovative Technologien und Dienstleistungen, mit denen die deutsche Wirtschaft auf internationalen Märkten punkten kann.

Kampagnenbild Deutschland macht's effizient; Quelle: BMWi
Jetzt informieren unter der kostenlosen Hotline 0800 0115 000 und auf www.machts-effizient.de.

Daten und Fakten auf einen Blick

20
Symbolicon für Wachstumskurve

Prozent
weniger Primärenergieverbrauch bis zum Jahr 2020 - das ist das Ziel der Bundesregierung.

50
Symbolicon für Hasuhalt

Prozent Strom
sparen Verbraucher bei Geräten mit Energieeffizienz-klasse A+++ gegenüber der Klasse A+.

100
Symbolicon für Netzwerke

neue Energieeffizienz-Netzwerke
gibt es bereits – im Zusammenspiel von Industrie, Handel und Handwerk.

10
Symbolicon für Heizen

Mio. Heizungsanlagen
in Deutschland sind älter als zehn Jahre – und viele haben eine unbefriedigende Energiebilanz.

Nationaler Aktionsplan Energieeffizienz

Sparplan für eine grüne Zukunft

Mit dem Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE) hat die Bundesregierung ein umfassendes Maßnahmenpaket für diese Legislatur auf den Weg gebracht, um die Potentiale für Energieeffizienz in Deutschland besser auszuschöpfen.

Neben dem Ausbau der erneuerbaren Energien ist der effiziente Umgang mit Energie entscheidend, damit die Energiewende gelingt. Das gilt sowohl in den eigenen vier Wänden als auch in der Industrie und der kommunalen Versorgung. In Sachen Energieeffizienz hat sich die Bundesregierung daher klare Ziele gesetzt. Bis zum Jahr 2020 soll in Deutschland 20 Prozent weniger Primärenergie verbraucht werden als 2008. Zudem sollen die Treibhausgas-Emissionen bis dahin um 40 Prozent gegenüber 1990 sinken.

Die ambitionierten Ziele des Energiekonzepts geben vor, die bestehenden Energieeffizienzpotenziale noch besser zu nutzen. Deshalb hatte das Bundeswirtschaftsministerium am 12. August 2016 eine öffentliche Konsultation zum "Grünbuch Energieeffizienz" gestartet. Darin wurden Leitfragen und Thesen zu den zentralen Handlungsfeldern und Herausforderungen für die langfristige Senkung des Energieverbrauchs formuliert, auf deren Grundlage eine mittel- und langfristige Effizienz-Strategie erarbeitet wird. Im Mai 2017 hat das BMWi den Auswertungsbericht zum Konsultationsprozess vorgelegt. Im nächsten Schritt werden die dort enthaltenen Handlungsoptionen in einem „Weißbuch Energieeffizienz“ konkretisiert. Hier mehr erfahren.

Einen Überblick über die Entwicklung von Energieeffizienz und Energieverbrauch seit 1990 bietet die Broschüre „Energieeffizienz in Zahlen“.

Prinzip: Informieren, fördern, fordern

Nur wenn Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Kommunen wissen, wo ihre Einsparpotentiale konkret liegen, können sie sich energieeffizient verhalten. Der NAPE legt daher einen ersten Fokus auf den Ausbau des Informations- und Beratungsangebots.

Zweiter Schwerpunkt ist die gezielte und innovative Förderung von Effizienzinvestitionen: So umfasst der NAPE neben einer Aufstockung und Erweiterung des erfolgreichen CO2-Gebäudesanierungsprogrammes (KfW-Programme zum energieeffizienten Bauen und Sanieren) beispielsweise ein Förderprogramm zur Abwärmevermeidung und Abwärmenutzung sowie die wettbewerbliche Ausschreibung für Stromeffizienzmaßnahmen. Hier werden gezielt Investitionen gefördert, die mit den geringsten Förderkosten die höchsten Stromeinsparungen bringen.

Der dritte Grundsatz des NAPE lautet "Fordern": Der Aktionsplan verpflichtet große Unternehmen zu Energieaudits und etabliert Standards für Neuanlagen und Neubauten. Unternehmen sollen zudem eigenverantwortlich in bis zu 500 Energieeffizienznetzwerken gemeinsame Effizienzziele definieren und diese in der Gruppe umsetzen.

Die Sofortmaßnahmen des NAPE sind überwiegend bereits erfolgreich umgesetzt. Mehr zu den Sofortmaßnahmen und langfristigen Maßnahmen des NAPE lesen Sie hier.

Im Blick: Kommunen, Unternehmen und Verbraucher

Ob Kommunen, Unternehmen oder Verbraucher - mit dem NAPE möchte die Bundesregierung alle gesellschaftlichen Akteure motivieren, Energie sparsamer zu nutzen. Denn die Energieeffizienz ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Mehr Informationen für:

Beratung und Förderung

Mehr aus Energie machen

Mit zahlreichen Beratungs- und Förderprogrammen unterstützt die Bundesregierung Bürgerinnen und Bürger wie auch Unternehmen auf ihrem Weg zu einem effizienteren Energieverbrauch.

Energieeffizienz lohnt sich: Für Verbraucher, Unternehmen und Kommunen. Bevor Sie jedoch in energieeffiziente Maßnahmen investieren, sollten Sie sich umfassend informieren. Die Bundesregierung bietet dazu ein breites Angebot an Beratungs- und Fördermöglichkeiten an.

Info-Hotline Energieeffizienz

Im Rahmen der breit angelegten Offensive "Deutschland macht's effizient" hat das BMWi eine kostenlose Hotline geschaltet. Unter 0800 0115 000 können sich Bürger und Unternehmen über die zahlreichen Fördermöglichkeiten rund um Energieeffizienz informieren. Weitere Informationen und praktische Tipps gibt es auf www.deutschland-machts-effizient.de.

Für Verbraucher: Erste Beratung und Energiechecks

Wer sich einen ersten Überblick verschaffen will und Tipps zum Energiesparen sucht, ist bei den Verbraucherzentralen an der richtigen Adresse: Ihr Informationsangebot reicht von Online- und Telefonberatung über Beratungsgespräche bis hin zu Terminen bei Ihnen zu Hause. Ein weiterer Service sind "Energie-Checks", die Mietern und Hauseigentümern zeigen, wo sie Energie in den eigenen vier Wänden einsparen können. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

Verbraucher, die auf der Suche nach einem neuen, energieeffizienten Haushalts- oder Multimediagerät sind, können die Tools und Materialien der Nationalen Top-Runner-Initiative (NTRI) nutzen. Der Produktfinder Energieeffizienz sowie verschiedene Infografiken und Checklisten helfen Verbrauchern, das für sie optimale Gerät zu finden. Die Materialien geben Verbrauchern auch Tipps und Hinweise dazu, wie sie ihre Bestandsgeräte im Alltag energiesparender nutzen können, um so ihre Stromrechnung zu senken.

Energieberatung und Förderung für Unternehmen

Nicht nur Verbraucher, auch Unternehmen sparen Geld, wenn sie in energieeffiziente Anlagen oder Verfahren investieren. Der Mittelstand profitiert von einer ganzen Bandbreite an Beratungs- und Fördermöglichkeiten in Sachen Energieeffizienz. Ob es um die Förderung von Energiemanagementsystemen, Abwärmevermeidung und -nutzung oder Investitionen in energieeffiziente und klimaschonende Produktionsprozesse geht – oder Zuschüsse für Beratungen im Unternehmen: Eine Übersicht für Unternehmen finden Sie hier.

Mehr Schlagkraft durch Bündelung: Die Förderstrategie "Energieeffizienz und Wärme aus erneuerbaren Energien"

Um die Schlagkraft signifikant zu erhöhen, wird die Beratungs- und Investitionsförderung mit der „Förderstrategie Energieeffizienz und Wärme aus erneuerbaren Energien“ (PDF, 383 KB) grundlegend reformiert. Im Zeitraum von 2017 bis 2019 werden die Förderprogramme schrittweise neu geordnet, themenspezifisch gebündelt und adressatengerecht ausgerichtet. Die Schwerpunkte der Förderung sind "Energieeffiziente Gebäude", "Energieeffizienz in Industrie und Gewerbe", "Wärmeinfrastruktur" sowie "Strom sparen in privaten Haushalten". Darüber hinaus wird ein One Stop Shop eingerichtet, damit geeignete Förderangebote leichter gefunden werden können und der Zugang zur Förderung erleichtert wird. Dieser bündelt alle relevanten Informationen und begleitet interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen Schritt für Schritt von der Erstinformation über das Energiesparen bis zur Umsetzung einer Fördermaßnahme.

Stromleitungen und Windrad; Quelle: istockphoto.com/NI QIN

© istockphoto.com/NI QIN

Energieeffiziente Produkte und Label

Je grüner, desto effizienter

Energieverbrauchskennzeichnungen machen den Verbrauch von Produkten sichtbar und erleichtern es Kunden, energieeffiziente Produkte zu wählen. Gleichzeitig sorgen sie für mehr Wettbewerb zwischen den Herstellern.

Das farbige EU-Effizienzlabel gibt Verbrauchern eine verbesserte Informationsgrundlage über den Energieverbrauch an die Hand und ermöglicht ihnen so, energieeffizientere Produkte auszuwählen.

Die EU-Richtlinie über das Label umfasst dabei alle energieverbrauchsrelevanten Produkte. Neben Haushaltsgeräten erfasst sie auch Produkte für gewerbliche Anwendungen sowie Produkte, die zwar keine Energie verbrauchen, jedoch maßgeblichen Einfluss auf den Energieverbrauch haben (z. B. Wärmeschutzfenster). Als wichtige Produktgruppe werden auch Heizgeräte und Warmwasserbereiter mit einem Label versehen.

Mit besonders effizienten Geräten Energie und Geld sparen

Das EU-Energielabel ist eine transparente Entscheidungshilfe für Verbraucher. Es informiert nicht nur über die Effizienz des jeweiligen Geräts, sondern – je nach Produktart – auch beispielsweise über den Wasserverbrauch (bei Wasch- und Spülmaschinen) oder die Lautstärke. So hilft das Label Verbrauchern dabei, verschiedene Geräte miteinander zu vergleichen. Der Erklärfilm "Das Energielabel – Wegweiser zum Stromsparen im Haushalt" fasst die wichtigsten Informationen dazu kurz zusammen.

Besonders effiziente und ökologische Produkte finden Verbraucher im Produktfinder der Nationalen Top-Runner-Initiative. Informationsmaterialien der Initiative helfen Verbrauchern zudem dabei, Schritt für Schritt das für sie optimale Gerät zu finden sowie ihre Geräte im Alltag energiesparend zu nutzen. Die Materialien können Sie hier abrufen.

Weitere Informationen zur Energieeffizienz von Produkten finden Sie hier.

2016: Neues nationales Effizienzlabel für Heizungsaltanlagen

Rund 35 Prozent der Energie wird in Deutschland im Gebäudebereich für Heizung und warmes Wasser verbraucht. Seit dem 1. Januar 2016 wird ein neues Effizienzlabel (PDF: 2 MB) schrittweise bei Heizkesseln angebracht, die älter als 15 Jahre sind. Auf diese Weise werden Verbraucher über den Effizienzstatus ihres Heizgerätes und über Energieberatungsangebote und Förderungen informiert – und zum Austausch ihrer Altanlage motiviert. Die Kennzeichnung soll die Austauschrate bei alten Heizgeräten erhöhen und Verbrauchern einen Anstoß zum Energiesparen geben. Heizungsinstallateure, Schornsteinfeger sowie bestimmte Energieberater sind ab dem Jahr 2016 berechtigt, die Etiketten anzubringen - ab dem folgenden Jahr ist es Pflicht der Bezirksschornsteinfeger, die Etiketten anzubringen. Erfahren Sie mehr.

Erklärfilm zum Heizungslabel

Energieverbrauchskennzeichnung von Pkw

Über die Energieeffizienz von Fahrzeugen informiert die Pkw-Energieverbrauchs-kennzeichnungsverordnung mit dem Pkw-Label. Unter www.pkw-label.de finden Autokäufer Antworten auf Fragen wie: Welches Fahrzeug passt zu mir? Welches sind die effizientesten Modelle in jeder Fahrzeugklasse? Und wie hoch sind die laufenden Kosten meines Traumautos wirklich? Die farbige CO2-Effizienzskala gibt Auskunft darüber, wie effizient ein Fahrzeug verglichen mit anderen Modellen ist. Die Ermittlung erfolgt auf Grundlage der CO2-Emissionen unter Berücksichtigung der Fahrzeugmasse. Die Effizienzskala reicht von 'A+' (sehr effizient) bis 'G' (weniger effizient). Für die laufenden Kosten eines Autos ist zu berücksichtigen, dass Fahrzeuge der "grünen" Effizienzklassen A+, A und B durch niedrige Kfz-Steuern und sinkende Tankrechnungen in puncto Unterhalt besonders günstig sind.

Auch Händler finden auf dem Portal praktische Tipps, etwa rund um die Nutzung des Pkw-Labels für E-Fahrzeuge oder die dazugehörigen Aushänge im Autohaus. Weitere Informationen zum PKW-Label finden Sie hier.

Ein eingerüstetes Gebäude symbolisiert Energiewende im Gebäudebereich; Quelle: istockphoto.com/OGphoto

© istockphoto.com/OGphoto

Gebäude energieeffizienter machen

Zum Dossier

Europäischer Rahmen

Energieeffizienz als europäisches Ziel

Energieeinsparung ist zentrales Ziel der Europäischen Union. Die EU-Mitgliedstaaten haben sich darauf verständigt, den Primärenergieverbrauch bis 2020 um 20 Prozent und bis 2030 um mindestens 27 Prozent zu verringern. Eine Erhöhung des Ziels auf 30 Prozent, für die sich die Bundesregierung einsetzt, wird geprüft.

Ein wichtiges Steuerungsinstrument auf europäischer Ebene ist die EU-Energieeffizienz-Richtlinie (EED).

In allen Verbrauchssektoren bestehen in Europa erhebliche Potenziale zur Energieeinsparung. Die EU-Mitgliedstaaten haben sich 2007 darauf verständigt, den Primärenergieverbrauch bis 2020 um 20 Prozent zu reduzieren. 2012 hat die EU mit der Verabschiedung der EU-Energieeffizienz-Richtlinie (EED) weitreichende Maßnahmen ergriffen, um den Energieverbrauch europaweit zu senken. Sie umfasst ein breites Spektrum verschiedener Bereiche und sieht Aktivitäten zur Stärkung der Energieeffizienz vor, die von den Mitgliedstaaten umgesetzt werden sollen.

Mehr zur Umsetzung der EU-Energieeffizienz-Richtlinie (EED) können Sie hier nachlesen.

Länder und Märkte

Auf in neue Märkte!

Die Exportinitiative Energie unterstützt kleine und mittlere deutsche Unternehmen der Energiebranche bei der Erschließung von Auslandsmärkten.

Angesprochen sind Unternehmen, die Energielösungen im Bereich erneuerbare Energien, Energieeffizienz, intelligente Netze oder Speicher anbieten. Auch neue Technologien wie Power to Gas oder Brennstoffzellen rücken in den Fokus. Nutzen Sie das Angebot der Exportinitiative für sich und ihren Export! Wertvolle Informationen zum breiten Angebotsspektrum der Initiative sowie einen Veranstaltungskalender finden Sie hier und auf dem Informationsportal der Exportinitiative.

Startschuss für die Initiative Energieeffizienz-Netzwerke

Netzwerke und Plattformen

Energieeffizienz gemeinsam anpacken

Gemeinsam mit Verbänden und Organisationen der Wirtschaft hat die Bundesregierung eine Vereinbarung zur flächendeckenden Einführung von Energieeffizienz-Netzwerken geschlossen.

Energieeffizienz-Netzwerke: Erfahrungsaustausch zwischen Unternehmen

Ziel des Aktionsbündnisses ist es, bis zum Jahr 2020 rund 500 neue Netzwerke zu etablieren und damit einen wichtigen Beitrag zur Steigerung der Energieeffizienz in Industrie, Handwerk, Handel und Gewerbe zu leisten. Jedes der Netzwerke besteht aus 8 bis 15 Unternehmen. Seit dem Start der Initiative wurden bereits 100 Netzwerke mit über 1.000 Unternehmen und Standorten neu gegründet. Mehr zu den Energieeffizienz-Netzwerken können Sie hier erfahren.

Plattform Energieeffizienz

Die Steigerung der Energieeffizienz ist eine Gemeinschaftsaufgabe, die nur zusammen mit allen gesellschaftlichen Akteuren bewältigt werden kann. In der Plattform Energieeffizienz diskutiert die Bundesregierung seit 2014 mit den relevanten Stakeholdern neue Strategien zur Steigerung der Energieeffizienz in Deutschland. In Arbeitsgruppen werden konkrete Vorschläge zur Fortentwicklung der Effizienzpolitik, zum Beispiel in den Bereichen Finanzen, Recht und Beratung diskutiert. Mehr zur Arbeit der Plattform Energieeffizienz und den Arbeitsgruppen erfahren Sie hier.

Pressemitteilungen und Meldungen

  • 28.07.2017 - Pressemitteilung - Energieeffizienz

    Pressemitteilung: Staatssekretär Baake: „Neues Energielabel mit klarer A bis G-Skala wichtiges Informationsinstrument für Verbraucher“

    Öffnet Einzelsicht
  • 07.07.2017 - Pressemitteilung - Energieeffizienz

    Pressemitteilung: Staatssekretär Baake: „Wir wollen die Aussagekraft des EU-Energielabels stärken und die Messverfahren näher am Verbraucherverhalten orientieren“

    Öffnet Einzelsicht
  • 02.06.2017 - Pressemitteilung - Energiewende

    Pressemitteilung: Von der Stromwende zur Energiewende – BMWi veröffentlicht Ergebnisse der Konsultationen zum Grünbuch Energieeffizienz und zum Impulspapier Strom 2030

    Öffnet Einzelsicht
  • 27.02.2017 - Pressemitteilung - Europäische und internationale Energiepolitik

    Pressemitteilung: Staatssekretär Baake beim Energieministerrat in Brüssel – Energieminister beraten Vorschlagspaket „Saubere Energie für alle Europäer“

    Öffnet Einzelsicht

Newsletter "Energiewende direkt"

Beratungsgespräch zu Energieeffizienz; Quelle: Ute Grabowsky/Photothek/Getty Images

Vorschau auf unser überarbeitetes Online-Angebot

Beta-Prozess

Mit unserem überarbeiteten Online-Angebot möchten wir Sie noch umfassender informieren. Noch sind wir nicht ganz fertig ... Jetzt beta-testen und besser machen!

Nutzerbefragung

Nutzerbefragung

Wir würden gerne von Ihnen wissen: Wie gefällt Ihnen das neue BMWi.de? Was können wir noch verbessern?

Befragung starten