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Dossier - Digitalisierung

Den digitalen Wandel gestalten

Einleitung

Die Digitalisierung ist in vollem Gange. Sie betrifft uns alle – und sorgt für einen tiefgreifenden Wandel in jedem Lebensbereich. Die digitale Transformation eröffnet dabei große Chancen für mehr Lebensqualität, revolutionäre Geschäftsmodelle und effizienteres Wirtschaften. Das BMWi gestaltet diesen Wandel durch kluge Rahmenbedingungen und gezielte Förderung mit, um die digitalen Potentiale zu nutzen und neue Herausforderungen erfolgreich zu meistern.

Mehr Fair Play in der digitalen Welt; Quelle: BMWi

Schon heute sind über 20 Milliarden Geräte und Maschinen über das Internet vernetzt – bis 2030 werden es rund eine halbe Billion sein. Digitalisierung und Vernetzung kann ein Motor für Wachstum und Wohlstand sein. Die digitale Wirtschaft in Deutschland ist nicht nur ein bedeutender Wirtschaftssektor und wichtiger Technologiebereich, sondern auch Treiber der Digitalisierung von Unternehmen, Arbeitswelt und Gesellschaft.

Gerade für kleine und mittlere Unternehmen sind digitale Kompetenzen ein entscheidender Wettbewerbsfaktor – bei ihnen besteht ein besonderer Förder- und Beratungsbedarf. Auch in der Industrie kann Digitalisierung durch intelligente Produktionsverfahren höhere Produktivität und Effizienz erzielen. Das entscheidende Stichwort heißt hier: Industrie 4.0. Sie ermöglicht es nicht nur, individuelle Kundenwünsche zu berücksichtigen, sondern gänzlich neue industrielle Produkte und Geschäftsmodelle zu entwickeln.

Die digitale Ökonomie gestalten

Der digitale Wandel sorgt nicht nur für neue Produkte und Dienste, sondern auch für einen Umbruch tradierter Marktlogiken. Deshalb will das BMWi zukunftsfähige Regeln für die digitale Ökonomie, Sharing Economy und digitale Plattformen voranbringen und hat dafür einen breiten Diskussionsprozess gestartet. Ein erstes Ergebnis ist das Weißbuch zu Digitalen Plattformen, welches auf Basis der Diskussion, konkrete Vorschläge für eine digitale Ordnungspolitik vorlegt.

Infografiken zum Weißbuch

Zahlen und Fakten zur Digitalisierung

27
Symbolicon für Bürogebäude in Deutschland

Prozent der Unternehmen
der gewerblichen Wirtschaft sind bereits hoch digitalisiert (2016)

1,4
Symbolicon für Eurostapel

Milliarden Euro Umsatz
haben Unternehmen in Deutschland 2015 mit Big-Data-Lösungen erzielt

3,1
Symbolicon für Scheck

Milliarden Euro
wurden 2015 von Wirtschaft und Privatpersonen in Start-ups investiert

51
Symbolicon für Sicherheit

Prozent der Unternehmen
in Deutschland waren schon Opfer von Cyberkriminalität

Strategien für den digitalen Wandel

Ordnungsrahmen für heute – digitale Strategien für morgen

Unsere Welt ist zunehmend digital vernetzt. Das verändert unseren Alltag und das Zusammenleben: wie und wo wir arbeiten oder wie wir uns gesellschaftlich einbringen können. Diesen Wandel wollen wir gestalten – durch einen Ordnungsrahmen und Strategien für die Zukunft.

Die im Sommer 2014 beschlossene Digitale Agenda 2014–2017 ist die Leitschnur für die Digitalpolitik der Bundesregierung, die gemeinsam mit Wirtschaft, Tarifpartnern, Zivilgesellschaft und Wissenschaft umgesetzt wird. In den vergangenen drei Jahren hat die Bundesregierung entscheidende Schritte unternommen, um die Ziele der Digitalen Agenda zu erreichen. Dazu gehören beispielsweise Förderprogramme für den Ausbau hochleistungsfähiger flächendeckender Breitbandnetze und weiterer Digitalisierungsprojekte, das IT-Sicherheitsgesetz und die Plattform Industrie 4.0.

Am 26. April 2017 hat das Bundeskabinett den Legislaturbericht Digitale Agenda 2014-2017 beschlossen. In dem Bericht zieht die Bundesregierung eine Bilanz ihrer Digitalpolitik der letzten drei Jahre. Der Bericht zeigt: in vielen Bereichen ist Deutschland für die digitale Zukunft gut vorbereitet. Ausführliche Informationen zur Digitalen Agenda finden Sie hier.

Ergänzend zur Digitalen Agenda hat der ehemalige Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel auf der CeBIT 2016 die Digitale Strategie 2025 vorgestellt. Sie beschreibt wichtige Maßnahmen und Instrumente, die über die Legislaturperiode hinaus erforderlich sind, um den digitalen Wandel in Deutschland erfolgreich zu gestalten.

Bundesregierung zieht positive Bilanz zur Digitalen Agenda
© BPK

Weißbuch Digitale Plattformen: Leitplanken für eine Digitalisierung "Made in Europe"

Digitale Plattformen haben sich zunehmend zu Treibern der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland und Europa entwickelt. Damit ein fairer Wettbewerb zwischen diesen Plattformen und etablierten Marktakteuren sichergestellt ist, möchten wir eine digitale Ordnungspolitik entwickeln. Für uns sind dabei zwei Ziele zentral: Ein inklusives Wachstum durch Investitionen und Innovationen auf Grundlage eines fairen Wettbewerbs zu ermöglichen und individuelle Grundrechte und Datensouveränität zu gewährleisten. Mit dem Weißbuch Digitale Plattformen kommen wir diesem Ziel einen entscheidenden Schritt näher und legen konkrete Vorschläge für eine digitale Ordnungspolitik vor. Sie sind bewusst auch für die europäische Debatte formuliert, denn die Digitalisierung lässt sich nicht innerhalb nationaler Grenzen gestalten. Mehr dazu auf de.digital.

Digital-Gipfel: Zentrale Plattform für digitale Politik

Der Digital-Gipfel (vormals Nationaler IT-Gipfel) ist die zentrale Plattform für die Gestaltung des digitalen Wandels. Der nächste Gipfel findet am 12. und 13. Juni 2017 in der Metropolregion Rhein-Neckar statt. Schwerpunkte werden digitale Gesundheit, die Metropolregion Rhein-Neckar als Modellregion für intelligente Vernetzung sowie die digitale Transformation der Wirtschaft und Verwaltung sein. Hier mehr erfahren.

Der Nationale IT-Gipfel 2016

Schnelle Netze sind die Basis

Ohne gute Netze und Internetanbindung geht dabei nichts: Die große Dynamik der Digitalisierung stellt entsprechende Anforderungen an Kapazität, Verfügbarkeit und Latenz unserer Datenautobahnen. Sie sind die Basis der Digitalgesellschaft und der intelligenten Vernetzung. In den letzten Jahren ist viel erreicht worden: 50 Mbit/s-Anschlüsse sind heute für mehr als 70 Prozent der Haushalte verfügbar; der LTE-Ausbau ist zügig vorangekommen. Das aktuelle Breitbandförderprogramm der Bundesregierung wird gut angenommen. Um den deutlich steigenden Anforderungen im Zuge der Entwicklung von Industrie 4.0 (Internet der Dinge, Big Data) und intelligenter Vernetzung (z. B. e-Health, e-Government, Smart Cities) gerecht zu werden, müssen künftige Breitbandanschlüsse allerdings eine deutlich höhere Qualität haben: Geschwindigkeiten im Gbit/s-Bereich im Down- und Upload, zuverlässige echtzeitfähige Übertragung und Internetdienste in hoher Qualität. Das BMWi setzt sich mit Nachdruck dafür ein, dass solche Gigabitnetze in Deutschland bis zum Jahr 2025 aufgebaut werden. In der Digitalen Strategie 2025 wurden hierfür konkrete Maßnahmen vorgeschlagen (u. a. Zukunftsinvestitionsfonds für den ländlichen Raum, investitions- und innovationsfreundlicherer Rechtsrahmen).

Digitale Integration und Qualifikation voranbringen

Digitalisierung betrifft besonders Wissen, Bildung und Weiterbildung: Sie stellt neue Anforderungen an unsere Arbeit. Damit ist die digitale Integration und Bildung ein entscheidendes Ziel. Mit dem "D21-Digital-Index" fördert das BMWi die umfangreichste und aussagekräftigste Studie zum Stand der Digitalisierung in Deutschland.

Längst geht es nicht mehr allein darum, Menschen beim Einstieg ins Internet zu unterstützen. Es geht um die Fachkräftesicherung der Zukunft – und um digitale Teilhabe. Im einem zum Nationalen IT-Gipfel 2016 vorgestellten Positionspapier zur digitalen Bildung zeigt das BMWi auf, wie digitales Lernen und Kompetenzen in der gesamten Bildungskette verankert werden sollten.

Publikationen

Keyvisual zu G20, Symboldbild für Digitalisierung; Quelle: iStock.com/Yakobchuk

© iStock.com/Yakobchuk

De.Digital

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Netzpolitik

Politik für die digitale Gesellschaft

Mit wichtigen netzpolitischen Initiativen und regulativen Maßnahmen sorgt das BMWi dafür, dass Bürger und Unternehmen am technologischen Fortschritt teilhaben und Innovationen gefördert werden.

Moderne Netzpolitik bedeutet, faire und einfache Rahmenbedingungen für die Digitalisierung zu setzen – um digitale Verbraucherrechte und die sozialen und wirtschaftlichen Potenziale für Bürger und Unternehmen auszuschöpfen. Dazu hat das BMWi wichtige Schritte unternommen:

  • Ein schneller mobiler Internetzugang ist heute selbstverständlich – ob im Alltag oder für Unternehmen. Dazu gehört die Versorgung mit öffentlichen WLAN-Hotspots – und eine eindeutige Rechtslage ohne Haftungsrisiken für Betreiber. Durch die Änderung des Telemediengesetzes im Sommer 2016 hat das BMWi mit einer Klarstellung mehr Rechtssicherheit für WLAN-Betreiber geschaffen. Anlässlich der letzten EuGH-Entscheidung zum Haftungsprivileg bereiten wir derzeit ein zweites WLAN-Gesetz vor, mit dem u. a. das noch bestehende Risiko hoher Abmahnkosten beseitigt werden soll. Mehr erfahren.
  • Einige Netzbetreiber lassen bisher ausschließlich eigene Internet-Router am Breitbandanschluss von Verbrauchern zu. Um eine freie Gerätewahl für Verbraucher zu ermöglichen und mehr Wettbewerb zu schaffen, führte die Bundesregierung eine gesetzliche Neuregelung ein. Mehr erfahren.
  • Durch die Digitalisierung unserer Wirtschaft befindet sich auch der Buchmarkt in einem tiefgreifenden Wandel: Bücher werden in wachsendem Maße über das Internet verkauft - dabei erfreuen sich elektronische Bücher (E-Books) immer größerer Beliebtheit bei den Leserinnen und Lesern. Um das Kulturgut Buch auch im digitalen Zeitalter zu schützen und die Vielfalt von Titeln und Buchhandlungen zu sichern, wurde die gesetzliche Preisbindung entsprechend angepasst. Mehr erfahren.
  • Die digitale Ökonomie funktioniert nach anderen Spielregeln als die analoge: Soziale Netzwerke, Vergleichs- und Bewertungsportale, Suchmaschinen oder Sharing-Plattformen bestimmen nicht nur unseren digitalen Alltag, sie verändern und beeinflussen weit mehr: Neue Geschäftsmodelle, den Umgang mit und die Verwertung von Daten, den Wettbewerb und Fragen des Datenschutzes und der Datensouveränität. Das BMWi will den Ordnungsrahmen weiterentwickeln, um einerseits mehr Investitionen und Innovationen auf Grundlage eines fairen Wettbewerbs zu ermöglichen, andererseits aber auch individuelle und unternehmerische Grundrechte und Datensouveränität zu sichern. Mehr erfahren.
  • Daten sind eine wichtige Triebkraft der Wirtschaft im digitalen Zeitalter. Gerade der öffentliche Sektor erfasst, erstellt und reproduziert ein breites Spektrum an Informationen aus Bereichen wie beispielsweise Wirtschaft, Geografie, Soziales, Verkehr, Tourismus oder Wetter. Durch eine Gesetzesänderung sollen der Zugang zu diesen Daten des öffentlichen Sektors erleichtert und die wirtschaftlichen und sozialen Chancen, die sich daraus ergeben, besser genutzt werden. Mehr erfahren.

Ein Wettbewerbsrecht für die digitale Ökonomie: 9. GWB-Novelle

Mit der am 28. September 2016 beschlossenen 9. Novelle des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verbessert die Bundesregierung den Ordnungsrahmen für eine digitalisierte Wirtschaft im Bereich der Missbrauchs- und Fusionskontrolle. Die ökonomischen Besonderheiten digitaler Märkte werden damit berücksichtigt – und ein wirksamer Schutz vor Missbrauch durch marktbeherrschende Unternehmen sowie eine effektive Fusionskontrolle sichergestellt. Mehr erfahren.

Netzwerkkabel zum Thema Netzpolitik; Quelle: dpa

© dpa

Netzpolitik

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Mittelstand-Digital

Digitalisierung in kleinen und mittleren Unternehmen voranbringen

Neue Softwarelösungen, Industrie 4.0-Anwendungen, standardisierte eBusiness-Prozesse und digitale Vernetzung bieten Mittelstand und Handwerk vielfältige Möglichkeiten bei der Entwicklung neuer Produkte und Services sowie der Erfüllung von Kundenwünschen. Aus Untersuchungen wissen wir, dass mittelständische Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Arbeits-und Geschäftsprozesse im Vergleich zu Großunternehmen Nachholbedarf haben. Darum unterstützen wir bei Mittelstand-Digital mit gezielten Sensibilisierungs-, Informations- und Qualifikationsmaßnahmen z. B. durch Leitfäden, gut nachahmbare und anschauliche Praxisbeispiele oder Testmöglichkeiten.

Die Digitalisierung und Vernetzung wirkt sich zunehmend auf alle Unternehmensbereiche aus: auf Produkte und Dienstleistungen sowie Arbeits-, Produktions- und Kommunikationsprozesse. Der Mittelstand muss sich dieser Entwicklung stellen, die sich ihm bietenden Chancen nutzen sowie die Herausforderungen meistern, um dauerhaft zukunfts- und wettbewerbsfähig zu bleiben.

Bei Mittelstand-Digital finden Unternehmer Antworten auf Fragen wie: Welche Vorteile bringen digitale Anwendungen in meinem Unternehmen? Wie gehe ich vor? Welche Erfahrungen haben andere Unternehmer gemacht? Darum bieten wir eine Reihe von Informationsmaterialien zu verschiedenen Themen der Digitalisierung, Best-Practice-Beispiele, Selbstchecks oder Filme.

Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren zeigen, wie Digitalisierung, innovative Vernetzung und Industrie 4.0 in der betrieblichen Praxis funktioniert

Die bundesweit verteilten Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren sowie das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk mit seinen vier Schaufenstern bieten kleinen und mittleren Unternehmen sowie Handwerksbetrieben praxisnah und verständlich aufbereitete Informationen zu digitalen Technologien und Industrie 4.0-Anwendungen in Veranstaltungen, Workshops, Leitfäden oder Informationsgesprächen. Vor Ort zeigen sie in den sog. Lernfabriken oder an Demonstratoren „Digitalisierung zum Anfassen“. In den Zentren können Unternehmer und ihre Mitarbeiter in einer Testumgebung unter professioneller Anleitung moderne Technologien kennen lernen, eigene technische Entwicklungen testen oder moderne Arbeitsszenarien durchspielen, ohne gleich selbst investieren zu müssen.

Daneben arbeiten bundesweit vier von uns geförderte Mittelstand 4.0-Agenturen zu den Schwerpunktthemen der Digitalisierung und des eBusiness: Handel, Cloud, Prozesse und Kommunikation. Die Agenturen vermitteln bundesweit ihr fachspezifisches Know-how und ihre Expertise im mittelstandsgerechten Technologie-Transfer an Multiplikatoren wie Kammern und Verbände und an die Mittelstand 4.0 Kompetenzzentren. Mehr zu „Mittelstand-Digital“ und seinen Angeboten erfahren Sie hier.

IT-Beratung in den Unternehmen fördern

Mit dem Modellvorhaben go-digital fördert das BMWi Beratungsleistungen zum Thema Digitalisierung in KMU. Im Rahmen des Programms werden in den drei Modulen „IT-Sicherheit“, „Internet-Marketing“ und „digitalisierte Geschäftsprozesse“ externe Beratungsleistungen von dazu autorisierten Unternehmen gefördert. Die Beratung erstreckt sich hierbei von der ersten Analyse bis hin zur Umsetzung konkreter Maßnahmen im Unternehmen. Bei diesem Modellvorhaben erfolgt die Förderung bisher in den Regionen Ruhrgebiet und Sachsen (einschließlich Raum Halle). Zum 31.12.2016 endet das Modellvorhaben. Das BMWi beabsichtigt ab Frühjahr 2017 eine deutschlandweite Ausdehnung des Förderprogramms.

Junge Unternehmerin mit einem Tablet symbolisch für den Mittelstand Digital; Quelle: istockphoto.com/ andresr

© istockphoto.com/ andresr

Digitalisierung im Mittelstand voranbringen

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Innovative Gründungen

Start-ups als Motor der Digitalisierung

Die Innovationskraft junger Unternehmen treibt die digitale Transformation entscheidend an. Start-ups sind risikobereit, offen und anpassungsfähig. Sie entwickeln schnell skalierbare digitale Lösungen und Geschäftsmodelle. Um junge Gründer insbesondere bei der kapitalintensiven Wachstumsphase zu unterstützen, hat das BMWi wichtige Schritte unternommen.

Neue Finanzierungsinstrumente für Wagniskapital

Neue Instrumente wie der Ko-Investitionsfonds coparion, die ERP/EIF-Wachstumsfazilität mit einem Volumen von 500 Millionen Euro oder der aufgestockte ERP/EIF-Dachfonds und European Angels Fonds können nun jungen, innovativen Unternehmen mehr Wagniskapital zur Verfügung stellen. Der ERP/EIF-Dachfonds beteiligt sich bei Wagniskapitalfonds, die in Technologieunternehmen in der Früh- und Wachstumsphase investieren. Der European Angels Fonds bietet Kofinanzierungen für Investitionen ausgesuchter und erfahrener Business Angels.

Für das erste Halbjahr 2017 bereitet das BMWi die Auflage eines dritten High-Tech Gründerfonds mit einem Volumen von ca. 300 Millionen Euro vor. Dieser bietet jungen, wachstumsstarken Technologieunternehmen eine erste Finanzierung. Künftig sollen verstärkt auch mittelständische Unternehmen als Investoren geworben werden.

Das Förderprogramm INVEST wird weiterentwickelt: Geplant ist unter anderem eine Verdopplung der förderfähigen Investitionssumme auf 500.000 Euro und ein Exitzuschuss in Höhe von 25 Prozent des Veräußerungsgewinns.

Einen detaillierten Überblick über Förder- und Finanzierungsinstrumente finden Sie im Themenschwerpunkt Mittelstandsfinanzierung.

Digital Hub Initiative: Regionale Gründer-Hubs vernetzen

In einigen großen Städten Deutschlands entstehen regionale Hub-Initiativen als Zusammenschluss von Start-ups, Wissenschaft, Mittelstand und Industrie. Um diese Zentren zu unterstützen, hat das BMWi die German Digital Hub Initiative ins Leben gerufen. Damit sollen die deutschen Hubs stärker untereinander vernetzt und ihre Bekanntheit im Ausland erhöht werden. Dafür wird das BMWi eine Hub- Agency als Netzwerkagentur einrichten und eine Informationskampagne zur Anwerbung von Gründern, jungen Unternehmen, Fachkräften und Investoren im Ausland starten. Mehr zur Initiative erfahren auf www.de-hub.digital.

Dialog und Wettbewerbe für Start-ups

Mit unserer Veranstaltungsreihe Start-up-Nights fördert das BMWi die Vernetzung von etablierten Unternehmen mit Start-ups. Um die Zahl von Hochtechnologiegründungen zu steigern, wurde der Gründerwettbewerb „Digitale Innovationen“ konzeptionell neu gestaltet. Der Wettbewerb hilft potenziellen Gründerinnen und Gründern mit Beratung, Bereitstellung von Startkapital und Unterstützung des Matchings mit etablierten Unternehmen, Mittelständlern und potenziellen Investoren.

Junge Gründerinnen und Gründer sprechen über eine Zeichnung; Thema Existenzgründung; Quelle: Getty Images/Emely

© Getty Images/Emely

Existenzgründung - Motor für Wachstum und Wettbewerb

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Technologien fördern

Digitale Spitzentechnologie - von der Forschung in den Markt

Die Förderprogramme des BMWi im Bereich der digitalen Technologien geben wichtige Impulse für den Transfer von wissenschaftlichen Ergebnissen hin zu marktorientierten Spitzentechnologien.

Das BMWi fördert mit dem Aufgabenbereich "Entwicklung digitaler Technologien" Forschungs-und Entwicklungsprojekte im vorwettbewerblichen Bereich. Das Ziel: Zukunftsthemen der IKT frühzeitig aufzugreifen und den Transfer von wissenschaftlichen Ergebnissen hin zu marktorientierten Spitzentechnologien mit hohem Anwendungspotenzial zu beschleunigen.

Die aktuellen Förderschwerpunkte sind vielfältig: Mit dem Programm Smart Data werden Projekte in den Bereichen Industrie, Mobilität, Energie und Gesundheit gefördert, die innovative, sichere und breit nutzbare Technologien rund um „Big Data“ entwickeln.

Das Förderprogramm „Digitale Technologien für die Wirtschaft“ (PAiCE) adressiert zukunftsweisende Technologiefelder wie Produktengineering, Logistik, Service Robotik, industrielle 3D-Anwendungen und industrielle Kommunikation sowie deren übergreifende Verknüpfung. Die effiziente Verzahnung wissenschaftlicher Netzwerke vor allem mit exzellenten mittelständischen Unternehmen soll dazu beitragen, die Überführung kreativer Ideen und wissenschaftlicher Ergebnisse in die praktische Anwendung zu beschleunigen..

Die Programme „Smart Service Welt I und II“ fördern Projekte mit dem Ziel, neue intelligente Dienste in unterschiedlichsten Lebens- und Wirtschaftsbereichen zu etablieren.

Sogenannte Cloud Dienste stehen im Fokus des Förderprogramms „Trusted Cloud“ des BMWi: Damit sollen Unternehmen unterstützt werden, Vertrauen in Cloud-Lösungen zu gewinnen – etwa durch einheitliche und transparente Bewertungskriterien.

Eine Übersicht über bis 2015 geförderte Programme finden Sie hier.

Digitale Technologien; Quelle: fotolia.com/Nmedia

© fotolia.com/Nmedia

www.digitale-technologien.de

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Intelligente Vernetzung

Mehr erreichen durch intelligente Vernetzung

Die Bundesregierung hat in Umsetzung der Digitalen Agenda 2014 bis 2017 im September 2015 die Strategie "Intelligente Vernetzung" beschlossen. Damit hat die Bundesregierung aus dem IT-Gipfel-Prozess hervorgegangene Forderungen und Vorschläge aus Wirtschaft/Wissenschaft zu einem sektorübergreifenden Ansatz aufgegriffen.

Unter „Intelligente Vernetzung“ ist die systematische und umfassende digitale Vernetzung vorhandener Infrastrukturen, Informationen und Akteure in wichtigen Sektoren zu verstehen. In den zentralen Sektoren Bildung, Energie, Gesundheit, Verkehr und öffentliche Verwaltung werden Digitalisierung und Vernetzung (z. B. Smart Meter, e-Health, e-Learning, e-Government, Smart Home, Smart City, e-Participation sowie altersgerechte Assistenzsysteme für ein selbstbestimmtes Leben) unterstützt und in der Fläche vorangebracht, um Digitalisierungspotenziale auszuschöpfen.

Mit der Initiative Intelligente Vernetzung hat das BMWi seit März 2015 eine einheitliche Anlauf- und Koordinierungsstelle eingerichtet. Sie leistet einen Beitrag, um die großen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Chancen aus der digitalen Vernetzung in den genannten Bereichen zu nutzen.

Die Maßnahmen sind: Identifikation von und Information über Best-Practice-Projekte, Befragungen, Kurzstudien und öffentlichkeitswirksame Kommunikationsmaßnahmen.

Mit einem Förderprogramm „Modellregionen der Intelligenten Vernetzung“ werden die Erstellung sektorübergreifender und -verknüpfender Konzepte und erste Umsetzungsschritte zur regionalen Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien gefördert.

Mit einem Index der Digitalisierung und Intelligenten Vernetzung wird seit Februar 2015 eine umfassende, dynamische und quantifizierte Lagebeschreibung zur Nutzung von IKT durch professionelle Anwender erfasst.

Tablet und Straßeninfrastruktur symbolisch für die Intelligente Vernetzung; Quelle: istockphoto.com/ martin-dm

© istockphoto.com/ martin-dm

Netze neu nutzen

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Sicherheit und Standards

Sichere und vertrauenswürdige digitale Angebote ermöglichen

Je digitaler und vernetzter Wirtschaft und Gesellschaft sind, desto wichtiger werden Datensicherheit und verlässliche Standards. Gerade mittelständische Unternehmen will das BMWi in die Lage versetzen, sich vor Gefahren im Netz zu schützen – und so die Chancen des digitalen Wandels im vollen Umfang nutzen zu können.

IT-Sicherheit in Unternehmen stärken

Mit der Initiative „IT-Sicherheit in der Wirtschaft“ entwickelt das BMWi kontinuierlich konkrete Maßnahmen zur nachhaltigen Verbesserung des Bewusstseins für IT-Sicherheit speziell bei kleinen und mittleren Unternehmen.

Im Fokus stehen dabei die Optimierung des Ordnungsrahmens und die Stärkung der nationalen und europäischen IT-Sicherheitswirtschaft. Eine besondere Herausforderung stellt die Kennzeichnung von IT-Sicherheitseigenschaften durch Gütesiegel und Zertifikate dar.Das BMWi hat im September 2016 eine wissenschaftliche Studie zu dem Thema vergeben. Darin wird zum einen untersucht, in welchen Umfang kleine und mittlere Unternehmen Zertifikate und Gütesiegel für eigene Produkte und Dienstleistungen einsetzen. Zum anderen wird erforscht, welchen Stellenwert Zertifikate für IT-Sicherheit bei der Auswahl von externen Produkten und Dienstleistungen haben.

Verlässlicher Datenschutz in der Cloud

Auf der CeBIT 2016 hat das BMWi die neue Plattform Trusted Cloud gestartet. Dort werden nur Cloud Services und Dienstleistungen gelistet, die den Kriterien des Trusted Cloud Labels entsprechen – also vertrauenswürdig sind und die Anforderungen an Transparenz, Sicherheit, Qualität und Rechtskonformität erfüllen. Das Label ist Ergebnis des Technologieprogramms „Trusted Cloud“, das zwischen 2010 und 2015 zur Entwicklung innovativer und sicherer Cloud Computing-Lösungen vor allem für kleine und mittlere Unternehmen durchgeführt wurde.

Einheitliche Standards für Industrie 4.0

Die enge Vernetzung von Technologien und Wertschöpfung ermöglicht einen intensiven Austausch von Daten und damit mehr Schnittstellen. Einheitliche Normen und Standards sind daher entscheidend für Industrie 4.0. Mehr dazu erfahren Sie im Themenschwerpunkt.

Einheitliche und offene Standards für mehr Wettbewerb

Standardisierung und Interoperabilität in den Informations- und Telekommunikationstechnologien (IKT) sind nicht nur von technischer, sondern auch von wirtschaftlicher Bedeutung. Wer Standards entwickeln und durchsetzen kann, verschafft sich Vorsprünge im internationalen Wettbewerb. Das BMWi setzt auf offene Standards und Interoperabilität, damit nicht nur die Funktionsfähigkeit komplexer IKT-Systeme, sondern auch der ungehinderte Zugang zu den IKT-Märkten und damit ein fairer Wettbewerb gewährleistet sind.

IT-Sicherheit geht uns alle an

Frau an einem Monitor zum Thema Industrie 4.0; Quelle: Getty Images/Bloomberg

© Getty Images/Bloomberg

Digitale Transformation in der Industrie

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Internationale Digitalpolitik

Einen europäischen und globalen Rahmen für Digitalisierung schaffen

Industrie 4.0 und digitale Wirtschaft können kein nationales Thema sein. Gegenseitiger Wissenstransfer, einheitliche Standards und vergleichbare Rahmenbedingungen sind wichtige Voraussetzungen, damit Unternehmen weltweit wettbewerbsfähig bleiben und miteinander kooperieren können.

Digitalpolitische Impulse der deutschen G20-Präsidentschaft

Zum 1. Dezember 2016 hat Deutschland die G20-Präsidentschaft übernommen. Die Digitalisierung als wichtiger Erfolgsfaktor für ein starkes, nachhaltiges, ausgewogenes und inklusives Wachstum der Weltwirtschaft wird dabei eines unserer zentralen Themen sein. Dazu hat Deutschland am 6. und 7. April 2017 in Düsseldorf erstmals die für die digitale Wirtschaft zuständigen Minister der G20-Staaten zur Konferenz "Digitalisation: Policies for a digital future" zusammen gebracht, um über die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung zu diskutieren und Handlungsvorschläge zu entwickeln. Drei Themen standen dabei im Fokus: Zusammenhang von Digitalisierung, Wachstum und Beschäftigung, Vertrauen und Transparenz in der digitalen Wirtschaft sowie Industrie 4.0 und die Zukunft von Normen und Standards.

Die G20-Digitalminister haben eine Ministererklärung und eine Roadmap (in englischer Sprache) beschlossen, in der elf zentrale Digital-Politikfelder identifiziert und ein konkreter Fahrplan für die weitere Arbeit der G20 vereinbart wurden. Wichtige Themen sind hierbei vor allem ein schnelles Internet für Alle bis 2025, inklusives Wachstum und mehr Beschäftigung durch digitalen Handel, die Verständigung zur Festlegung gemeinsamer und offener internationaler technischer Standards, das Bekenntnis zu lebenslanger digitaler Bildung und das Ziel den digitalen Gender Gap zu überwinden. Die wichtigsten Eckpunkte aus der Ministererklärung, der Roadmap sowie den beiden Erklärungen zu digitaler Bildung und digitalem Handel sowie die gesamten Erklärungen finden Sie hier.

Digitaler Binnenmarkt

Weil die digitale Wirtschaft und der Handel keinen Halt an Landesgrenzen machen, ist ein europäischer digitaler Binnenmarkt wichtig. Nur so wird sichergestellt, dass Unternehmen Produkte und Dienstleistungen nach gemeinsamen Regeln und Standards innerhalb der gesamten EU anbieten können. Die Europäische Kommission hat am 6. Mai 2015 ihre Strategie für den europäischen digitalen Binnenmarkt vorgestellt. Die Bundesregierung sieht den Vorschlägen der Kommission mit großem Interesse entgegen und wird die Strategie der EU-Kommission aktiv und konstruktiv begleiten. Mehr erfahren.

Deutsch-französische Digitalpartnerschaft

Am 13. Dezember 2016 fand die deutsch-französische Digitalkonferenz unter dem Motto "Gemeinsam die digitale Transformation unserer Wirtschaft beschleunigen" im Bundeministerium für Wirtschaft und Energie statt. Neben dem ehemaligen Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel nahmen Bundeskanzlerin Angela Merkel, der französische Staatspräsident François Hollande und der französische Minister für Wirtschaft, Industrie und Digitales Michel Sapin an der Konferenz teil. Schwerpunkte waren die digitale Transformation der Industrie, die Unterstützung von innovativen Start-ups als treibende Kraft für Wachstum und Beschäftigung, die bessere Zusammenarbeit in Sicherheitsfragen, insbesondere bei Cloud-Diensten, sowie die europäische und internationale Zusammenarbeit für einen freien und sicheren Informationsflusses, insbesondere mittels Stärkung des europäischen Normungssystems.

Der ehemalige Bundeswirtschaftsminister Gabriel und sein französischer Amtskollege Sapin verabschiedeten außerdem eine Erklärung zur "Gemeinsamen Beschleunigung der digitalen Transformation unserer Wirtschaft". Darin legen beide Minister die Prioritäten der Zusammenarbeit bei der Digitalisierung der Wirtschaft fest. Bereits im Vorfeld der Konferenz vereinbarten beide Länder eine Absichtserklärung zur engeren Zusammenarbeit ihrer Cyber-Sicherheitsbehörden. Weitere Informationen zur Konferenz finden Sie hier.

Europäische Datenschutz-Grundverordnung

Die neue Europäische Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) ersetzt die aus dem Jahr 1995 stammende EU-Datenschutzrichtlinie und soll zeitgemäße Antworten auf die fortschreitende Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft geben. Mit einem modernen Datenschutz auf europäischer Ebene will die DS-GVO Lösungen zu Fragen bieten, die sich durch "Big Data" und neue Techniken oder Arten der Datenverarbeitung wie Profilbildung, Webtracking oder dem Cloud Computing für den Schutz der Privatsphäre stellen. Mehr erfahren.

Internet Governance

Ob Regelungen zu Internetdomains, der weltweiten Vergabe von IP-Adressen und grundsätzlichen Fragen zur Offenheit und Stabilität des Internets – all dies betrifft den Bereich der globalen „Internet Governance“. Die Bundesregierung bringt sich international über verschiedene Gremien und Organisationen ein. Mehr erfahren.

Deutsch-französische Digitalkonferenz

Weiterführende Informationen

  • 05.05.2017 - Gemeinsame Pressemitteilung - Innovationsförderung

    Pressemitteilung: KfW erweitert Innovationsförderung um den Schwerpunkt Digitalisierung

    Öffnet Einzelsicht
  • 03.05.2017 - Pressemitteilung - Digitale Technologien

    Pressemitteilung: Staatssekretär Machnig: „Den Mittelstand beim Einsatz von Smart-Data-Technologien unterstützen“

    Öffnet Einzelsicht
  • 26.04.2017 - Gemeinsame Pressemitteilung - Digitalisierung

    Pressemitteilung: Bundesregierung zieht positive Bilanz zur Digitalen Agenda

    Video

    Öffnet Einzelsicht
  • 21.04.2017 - Pressemitteilung - Digitalisierung

    Pressemitteilung: Zypries: Sieben neue Digital Hubs ausgewählt

    Öffnet Einzelsicht
  • 07.04.2017 - Pressemitteilung - Digitalisierung

    Pressemitteilung: Zypries: „G20 Digitalminister verabschieden gemeinsamen Fahrplan für digitale Leitlinien“

    Bilderstrecke

    Öffnet Einzelsicht
  • 06.04.2017 - Pressemitteilung - Digitalisierung

    Pressemitteilung: Zypries: „Wir wollen die Chancen der Digitalisierung für alle nutzbar machen“

    Bilderstrecke

    Öffnet Einzelsicht
  • 21.03.2017 - Pressemitteilung - Existenzgründung

    Pressemitteilung: Zypries zeichnet auf CeBIT digitale Gründer aus

    Bilderstrecke

    Öffnet Einzelsicht
  • 21.03.2017 - Pressemitteilung - Digitalisierung

    Pressemitteilung: RCKT wird Hub Agency des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

    Öffnet Einzelsicht
  • 31.01.2017 - Pressemitteilung - Industrie 4.0

    Pressemitteilung: „Digitising European Industry“: Gemeinsames EU-Stakeholderforum gestartet

    Bilderstrecke

    Öffnet Einzelsicht
  • 18.01.2017 - Pressemitteilung - Europäische Wirtschaftspolitik

    Pressemitteilung: Deutsch-Italienische Wirtschaftskonferenz: Vorfahrt für Digitalisierung und Investitionen

    Bilderstrecke

    Öffnet Einzelsicht
  • 12.01.2017 - Pressemitteilung - Internationale Digitalpolitik

    Pressemitteilung: Bundeswirtschaftsministerium und OECD geben Startschuss für G20-Digitalministerprozess mit Konferenz "Key Issues for Digital Transformation in the G20"

    Bilderstrecke

    Öffnet Einzelsicht
Computerchip und Gasfaser zum Thema Digitalisierung; Quelle: Getty Images / Rafe Swan

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