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Dossier - Ausbildung & Beruf

Erfolgsmodell Duale Ausbildung

Einleitung

Das Ausbildungssystem in Deutschland ist ein Erfolgsmodell. Es trägt entscheidend dazu bei, dass Deutschland die geringste Arbeitslosigkeit innerhalb der Europäischen Union vorweisen kann.

Die berufliche Ausbildung bietet Jugendlichen gute Voraussetzungen für den Übergang ins Arbeitsleben und vielfältige Karriere- und Entwicklungschancen. Da die deutsche Wirtschaft gut ausgebildete Fachkräfte braucht, waren Karrieren mit beruflicher Ausbildung selten so aussichtsreich wie heute.

Kennzeichnend für das duale Berufsausbildungssystem ist die parallele Ausbildung in Betrieb und Berufsschule. Der Betrieb vermittelt den Auszubildenden an 3 – 4 Tagen pro Woche den praktischen Teil der Ausbildung, die Berufsschule an 1 – 2 Tagen den theoretischen Teil. Beim "Lernen im Arbeitsprozess" spielen die Praktiker aus den Unternehmen die Hauptrolle. Sie geben bei der Erarbeitung der Ausbildungsordnung den Input für die fachlichen Ausbildungsinhalte im Betrieb sowie für die Prüfungsanforderungen. Dies ist ein wichtiger Garant für die Akzeptanz einer Ausbildungsordnung bei den Unternehmen.

Ausstattungsinitiative für Berufsschulen: Zukünftige Fachkräfte für die Digitalisierung fit machen

In den Berufsschulen entsteht das Know-how der Fachkräfte von morgen und übermorgen. Doch obwohl die Digitalisierung in den Betrieben längst zum Alltag gehört, ist ein Drittel der Berufsschulen noch nicht einmal an das Internet angeschlossen. Es fehlt an W-LAN, Software und technischer Ausstattung.

Vernetzte und moderne Maschinen, Roboter und intelligente Steuerungssysteme müssen ihren Platz auch in der Berufsschule finden. Viele Kommunen haben nicht die finanziellen Mittel, um ihre Berufsschulen technisch auf den neusten Stand zu bringen. Daher fordert Bundeswirtschaftsministerin Zypries ein Aktionsprogramm für Berufsschulen und plädiert dafür, mehr Kooperation zwischen Bund und Ländern in Fragen der Bildung zuzulassen.

Zahlen und Fakten zur Dualen Ausbildung

327
Symbolicon für Schultasche

verschiedene Ausbildungsberufe
standen im Jahr 2016 zur Auswahl

431.121
Symbolicon für Unternehmen in Deutschland

Betriebe
in Deutschland bilden selbst aus (2014)

68
Symbolicon für Menschen

Prozent der Auszubildenden
werden nach der Ausbildung übernommen

520.332
Symbolicon für Notizen

neue Ausbildungsverträge 2016,
davon 304.263 allein in Industrie und Handel

Allianz für Aus- und Weiterbildung

Ein starkes Bündnis für gute Ausbildung

Um die berufliche Bildung zu stärken, hat die Bundesregierung im Dezember 2014 mit Vertretern der Wirtschaft, der Gewerkschaften und der Länder im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Allianz für Aus- und Weiterbildung besiegelt.

Gemeinsames Ziel der Partner ist es, die duale Berufsausbildung zu stärken sowie für die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu werben. Mit der Allianz wird die im Koalitionsvertrag genannte Ausbildungsgarantie umgesetzt: Jeder ausbildungsinteressierte Jugendliche bekommt einen Pfad aufgezeigt, der ihn frühestmöglich zu einem Berufsabschluss führen kann. Vorrang hat dabei die betriebliche Ausbildung.

Bei ihrem jährlichem Spitzentreffen am 2. Juni 2016 haben die Partner der Allianz für Aus- und Weiterbildung gemeinsam nach eineinhalb Jahren Bilanz gezogen (PDF: 50 KB) und ihr Engagement für die duale Ausbildung erneut bekräftigt. Sie haben in einer neuen Erklärung für eine starke berufliche Bildung die Arbeitsschwerpunkte für die nächsten Jahre sowohl mit Blick auf einheimische wie geflüchtete Menschen fortgeschrieben: Die Partner setzen sich unter anderem für ein hohes Angebot an betrieblichen Ausbildungsplätzen ein und wollen in diesem Jahr mehr als 500.000 solcher Ausbildungsplätze zur Verfügung stellen.

Die "Allianz"-Partner haben 2015 zentrale Maßnahmen auf den Weg gebracht. Insbesondere mit dem intensiven, gemeinsamen Werben für mehr betriebliche Ausbildungsplätze und deren Meldung bei der Bundesagentur für Arbeit, dem neuen Förderinstrument der assistierten Ausbildung, dem Ausbau der ausbildungsbegleitenden Hilfen und einem umfassenden Konzept zur Nachvermittlung haben die Partner der "Allianz" 2015 konkrete Beiträge zur Stärkung der dualen Ausbildung geleistet.

Perspektiven für Flüchtlinge schaffen

Unter dem Dach der Allianz für Aus- und Weiterbildung haben Bund, Wirtschaft, Gewerkschaften und Länder zudem am 18. September 2015 zentrale Maßnahmen zur Integration von Flüchtlingen in Arbeit und Ausbildung abgestimmt. In der Erklärung "Gemeinsam für Perspektiven von Flüchtlinge"“ haben sie sich u.a. verständigt auf

  • zusätzliche Sprach- und Integrationskurse,
  • die Einrichtung sogenannter "Willkommenslotsen" als Mittler zwischen Betrieben und Flüchtlingen (für das BMWi-Programm sind derzeit 150 Lotsen im Einsatz),
  • die Integration von Flüchtlingskindern und Jugendlichen in allgemeinbildende bzw. berufsvorbereitende Schulen
  • sowie auf schnellen Zugang für Geduldete und Asylsuchende mit Bleibeperspektive zu ausbildungsunterstützenden Maßnahmen (z.B. dem neuen Förderinstrument der Assistierten Ausbildung).

Die Partner der Allianz werden auch 2017 die aktuellen Herausforderungen auf dem Ausbildungsmarkt mit Blick auf einheimische wie geflüchtete junge Menschen gemeinsam aktiv angehen.

Den Text der Allianz-Vereinbarung finden Sie hier (PDF: 9 MB), den Text der Flüchtlingserklärung der Partner finden Sie hier (PDF: 132 KB).

Pressekonferenz zu "Startschuss der Allianz für Aus- und Weiterbildung"

Publikationen

Ausbildungsberufe

Die wichtigsten dualen Ausbildungsberufe von A bis Z.

Übersicht

Ausbildungsberufe

327 Ausbildungsberufe, 327 spannende Karrierechancen

Motivierte Azubis gesucht! Unter den insgesamt 327 Ausbildungsberufen ist für jeden Ausbildungssuchenden etwas dabei. Damit das so bleibt und um den sich ständig ändernden Anforderungen gerecht zu werden, modernisiert das BMWi zusammen mit den Sozialpartnern die Ausbildungsordnungen und passt sie den aktuellen technischen Entwicklungen an.

Die betriebliche Ausbildung ist geregelt in Ausbildungsordnungen. Sie legen die bundeseinheitlichen Standards in Bezug auf die Ausbildungsinhalte, ihre zeitlichen Vermittlung während der Ausbildung sowie der Prüfungen fest. Der bundeseinheitliche Standard und ein staatlich anerkannter Abschluss wirken wie ein Qualitätssiegel, an dem sich Arbeitgeber bei der Einstellung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter orientieren können. Dies hilft, schneller einen neuen Arbeitsplatz zu finden.

Die Ausbildungsordnungen werden an den technischen Fortschritt, eine veränderte Berufspraxis sowie an wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderungen angepasst. Dabei werden sie nach dem Bedarf der Wirtschaft modernisiert oder neu geschaffen. Einen aktuellen Überblick zum Stand der dualen Ausbildung finden Sie hier (PDF: 38 KB).

Bildung ist zudem ein wichtiger Bestandteil der Digitalen Agenda der Bundesregierung. So hat der nationale IT-Gipfel im Jahr 2016 beim Thema Digitale Bildung einen besonderen Schwerpunkt gesetzt.

Ausbildung zum bzw. zur Verwaltungsfachangestellten im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Mehr Durchlässigkeit und Flexibilität

Mit mehr Flexibilität und Dynamik wollen wir mit den dualen Berufen alle Arten und Größen von Betrieben und mindestens alle Jugendlichen mit Schulabschluss erreichen. Auch junge Leute mit einer weniger guten Startposition sollen ohne Warteschleifen und Übergangsmaßnahmen in Berufsausbildung gebracht werden. 

Mit welchen Maßnahmen die Qualität der beruflichen Ausbildung gesichert wird, das erfahren Sie hier (PDF: 40 KB).

Passgenaue Besetzung freier Ausbildungsstellen

Rund 170 Berater/innen bei Kammern und sonstigen Organisationen der Wirtschaft unterstützen kleine und mittlere Unternehmen bei der „passgenauen“ Besetzung freier  Ausbildungsplätze mit in- und ausländischen Jugendlichen. Durch diesen Beitrag zur Sicherung des Fachkräftebedarfs stärkt das Programm „Passgenaue Besetzung“ die Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen. Neben der Unterstützung bei der Besetzung von Ausbildungsplätzen helfen die Berater/innen kleinen und mittleren Betrieben bei der Etablierung und Weiterentwicklung einer Willkommenskultur und bei der Integration von ausländischen Auszubildenden und ausländischen Fachkräften.

Eine Liste der Kammern und sonstigen Organisationen der Wirtschaft mit Berater/innen erhalten Sie hier (PDF: 98 KB). Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) stellt die Leitstelle des Programms und stellt weiterführende Informationen zum Programm zur Verfügung.

Frauen in MINT-Berufen

Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – gerade in diesen sogenannten MINT-Bereichen stehen die Arbeitsmarktchancen qualifizierter Fachkräfte mit Berufsbildung besonders gut. Die fortschreitende Digitalisierung wird die Nachfrage nach MINT-Fachkräften weiterhin steigen lassen. Leider entscheiden sich immer noch wenige Mädchen für eine Ausbildung in diesem Bereich. Hier können z. B. berufsbezogene Praktika Schülerinnen und Schülern Chancen aufzeigen, ein realistisches Berufsbild vermitteln und den Pfad in einen MINT-Beruf ebnen.

Es ist ein wichtiges Anliegen des BMWi, Schülerinnen für eine duale Ausbildung in MINT-Berufen zu begeistern. Daher begrüßt das BMWi den Nationalen Pakt für Frauen in MINT Berufen „Komm, mach MINT“.

Eine Übersicht über MINT-Maßnahmen des BMWi und seiner nachgeordneten Behörden finden Sie hier.

Jugendliche mit Behinderungen in Ausbildung integrieren

Duale Ausbildung schafft Inklusion. Für junge Menschen mit Behinderung liegt darin eine Chance auf berufliche und soziale Teilhabe. Viele Unternehmen zählen bereits junge Auszubildende mit Behinderung zu ihrer Belegschaft. Das vom BMWi geförderte Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung unterstützt kleine und mittlere Unternehmen bei der Integration von Jugendlichen mit Behinderung in Ausbildung durch Informationen, Veranstaltungen und gute Praxisbeispiele.

Alle Ausbildungsberufe von A bis Z

Was ist das genaue Tätigkeitsfeld eines gewünschten Ausbildungsberufs? Für wen ist der Job geeignet und wie ist die Ausbildung aufgebaut? Welche beruflichen Perspektiven gibt es? Hilfreiche Antworten und vertiefende Informationen zu den wichtigsten dualen Ausbildungsberufen finden Sie über die unten stehende Liste. Eine Übersicht über Ausbildungsordnungen finden Sie hier.

Videoserie "Best of Ausbildung"

Integration durch Ausbildung

Die Basis für eine erfolgreiche Integration

Für Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, ist eine betriebliche Ausbildung ein zentraler Schlüssel für eine erfolgreiche Integration. Denn sie eröffnet eine Chance auf berufliche Perspektive, gesellschaftliche Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben.

Flüchtlinge können mittelfristig einen Beitrag für die Sicherung des Fachkräftenachwuchses in Deutschland leisten. Den Neuankömmlingen kann neben dem Schutz vor Vertreibung und Krieg durch gezielte Integration in den deutschen Arbeitsmarkt eine neue Perspektive gegeben werden.

Willkommenslotsen für Flüchtlinge in Ausbildung

150 Willkommenslotsen an rund 100 Kammern und anderen Organisationen der Wirtschaft bundesweit unterstützen kleine und mittlere Unternehmen als zentrale Stelle bei allen Fragen rund um die Integration von Flüchtlingen in Ausbildung, Praktikum oder Beschäftigung. Die Willkommenslotsen besuchen und beraten Betriebe zu rechtlichen Rahmenbedingungen, zu dem möglichen Verwaltungsaufwand und zu den regionalen und nationalen Förder- und Unterstützungsangeboten für Betriebe. Ziel der Beratung ist, jeweils die "passgenaue" Lösung zu finden. Zur nachhaltigen Vermittlung der Flüchtlinge unterstützen die Willkommenslotsen die Betriebe bei der Etablierung und Weiterentwicklung der Willkommenskultur im Unternehmen.

Eine Liste der Kammern und sonstigen Organisationen der Wirtschaft mit Willkommenslotsen erhalten Sie hier (PDF: 184 KB). Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) stellt die Leitstelle des Programms und bietet weiterführende Informationen zum Programm an.

Jahrestreffen der Willkommenslotsen
Jahrestreffen der Willkommenslotsen am 15.06.2016

Bundestag verabschiedet Integrationsgesetz

Damit Flüchtlinge bessere Ausbildungschancen und eine klare Perspektive haben, hat der Bundestag am 7. Juli 2016 ein Integrationsgesetz verabschiedet, das einerseits die Integration der zu uns kommenden Menschen in die Gesellschaft und den Arbeitsmarkt fördert und sie andererseits zu eigenen Integrationsbemühungen verpflichtet. Das Gesetz enthält viele wichtige Maßnahmen für Unternehmen, die Flüchtlinge ausbilden und beschäftigen wollen. So hat sich der ehemalige Bundeswirtschaftsminister Gabriel besonders für die sogenannte 3+2 Regelung eingesetzt, durch die in Deutschland ausgebildete Flüchtlinge nach ihrer dreijährigen Ausbildung für zwei weitere Jahre eine Aufenthaltserlaubnis für eine anschließende Beschäftigung erhalten können. Weitere Informationen zur 3+2 Regelung sind hier abrufbar.

Maßnahmenpaket der Allianz für Aus- und Weiterbildung

Deutschland bietet Flüchtlingen nicht nur Schutz vor Krieg, Vertreibung und politischer Verfolgung, sondern will ihnen auch die Möglichkeit geben, sich zu qualifizieren und zu arbeiten.

Insbesondere Sprachkurse tragen entscheidend dazu bei, die Integration der zu uns kommenden Menschen zu verbessern. Die Bundesregierung hat die Mittel für die allgemeine Sprachförderung erheblich erhöht. Ab 2017 sollen 470 Millionen Euro zur Verfügung stehen, um 300.000 Flüchtlingen und Zuwanderern berufsbezogene Deutschkenntnisse zu vermitteln. Weitere Maßnahmen finden Sie im Abschnitt Allianz für Aus- und Weiterbildung.

BQ-Portal hilft bei der Vergleichbarkeit von Berufsabschlüssen

Für eine erfolgreiche Integration von Flüchtlingen und Migranten in den deutschen Arbeitsmarkt ist die Anerkennung von Abschlüssen und Qualifikationen aus anderen Ländern ein wichtiges Instrument. Viele Unternehmen suchen nach qualifiziertem Personal. Das BQ-Portal hilft ihnen dabei, ausländische Qualifikationen besser einzuordnen. 

Netzwerk "Unternehmen integrieren Flüchtlinge"

Im März 2016 startete das bundesweite Netzwerk "Unternehmen integrieren Flüchtlinge". Das vom DIHK und dem BMWi getragene Netzwerk soll das Engagement der Unternehmen bei Ausbildung, Praktikum und Beschäftigung von Flüchtlingen unterstützen. Auf der Plattform können Unternehmen voneinander lernen und zu alltäglichen Fragen Unterstützung erhalten. 

Netzwerk "Unternehmen integrieren Flüchtlinge" gestartet
Netzwerk "Unternehmen integrieren Flüchtlinge" am 09.03.2016 gestartet

Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung: Informationsangebot für kleine und mittlere Unternehmen

Das "Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung" (KOFA) unterstützt kleine und mittlere Unternehmen über eine Internetplattform bei der Personalarbeit. Das Portal bietet auch zielgruppengerechte Informationen zur Integration von Flüchtlingen in Arbeit und Ausbildung. Kleine und mittlere Unternehmen werden über die Beschäftigungsmöglichkeiten von Flüchtlingen, rechtliche Rahmenbedingungen sowie Unterstützungsangebote informiert und durch anschauliche Praxisbeispiele zur Integration von Flüchtlingen motiviert.

Pressemitteilungen und Meldungen

  • 22.03.2017 - Gemeinsame Pressemitteilung - Ausbildung & Beruf

    Pressemitteilung: Bundesregierung stärkt internationales Engagement in der dualen Ausbildung

    Öffnet Einzelsicht
  • 20.03.2017 - Pressemitteilung - Flucht und Integration

    Pressemitteilung: Zypries: Über 400.000 Unternehmen in Deutschland integrieren Geflüchtete

    Öffnet Einzelsicht
  • 10.02.2017 - Gemeinsame Pressemitteilung - Ausbildung & Beruf

    Pressemitteilung: Mittelstandsbeauftrage Gleicke: „Wir brauchen mehr und bessere Ausbildungsplätze für junge Menschen mit Behinderungen“

    Bilderstrecke

    Öffnet Einzelsicht
  • 12.12.2016 - Pressemitteilung - Ausbildung & Beruf

    Pressemitteilung: Preisverleihung Ausbildungs-Ass: Bei diesen elf Ausbildern möchte jeder Azubi lernen

    Öffnet Einzelsicht
  • 05.12.2016 - Pressemitteilung - Ausbildung & Beruf

    Pressemitteilung: Gleicke verleiht den SCHULEWIRTSCHAFT-Preis

    Öffnet Einzelsicht
  • 31.10.2016 - Pressemitteilung - Ausbildung & Beruf

    Pressemitteilung: Staatssekretärin Zypries prämiert die besten Lösungen des "YES!-Young Economic Summit"

    Bilderstrecke

    Öffnet Einzelsicht
  • 20.10.2016 - Pressemitteilung - Ausbildung & Beruf

    Pressemitteilung: Gabriel: Portal schülerpraktikum.de bietet Praktikumsplätze an

    Öffnet Einzelsicht
  • 07.10.2016 - Meldung - Ausbildung & Beruf

    Staatssekretär Beckmeyer wirbt für duale Berufsausbildung in Indonesien

    Öffnet Einzelsicht
  • 21.09.2016 - Meldung - Flucht und Integration

    Informationen zur Ausbildung und Beschäftigung von Flüchtlingen in der Altenpflege

    Öffnet Einzelsicht
  • 13.09.2016 - Meldung - Flucht und Integration

    Antragsstellung "Passgenaue Besetzung" und "Willkommenslotsen" noch bis zum 30. September möglich

    Öffnet Einzelsicht
Auszubildende bei der Arbeit zum Thema Ausbildung und Beruf; Quelle: Franz Bischof/Laif

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