Staudamm zum Thema Umwelttechnologien; Quelle: istockphoto.com/Kat7

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Mit der Anfang 2015 gestarteten Initiative unterstützt das Bundeswirtschaftsministerium Unternehmen mit einer speziellen umwelttechnologischen Produktpalette dabei, neue Märkte im Ausland zu erschließen. Im Fokus stehen besonders Produkte oder Dienstleistungen aus den Bereichen nachhaltige Wasserwirtschaft, Kreislaufwirtschaft, Luftreinhaltung bzw. Lärm und nachhaltige Mobilität.

Die Exportinitiative Umwelttechnologien nutzt die Modulangebote des Markterschließungsprogramms (MEP) für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Sie bietet Informationsveranstaltungen in Deutschland zu den betreffenden Auslandsmärkten, Geschäftsanbahnungsreisen in interessante Zielmärkte sowie Informationsreisen ausländischer Entscheider nach Deutschland.

Derzeit sind etwa 20 bis 25 Projekte jährlich geplant. Das BMWi entwickelt gemeinsam mit anderen Bundesressorts weitere Maßnahmen, die das Programmportfolio der Exportinitiative erweitern werden.

Auf einen Blick

Was?
Initiative, mit der das BMWi Unternehmen aus den Bereichen nachhaltige Wasserwirtschaft, Kreislaufwirtschaft, Luftreinhaltung beziehungsweise Lärm und nachhaltige Mobilität bei der internationalen Positionierung unterstützt.

Für wen?
Kleine und mittlere Unternehmen mit Sitz in Deutschland.

Wie?
Themen- und marktspezifische Module:

  • Informationsveranstaltungen
  • Markterkundungs- und Geschäftsanbahnungsreisen ins Ausland
  • Leistungsschauen im Ausland
  • Informationsreisen ausländischer Entscheider nach Deutschland. 

Kosten?
Bei Unternehmerreisen fällt neben den individuellen Reise- und Verpflegungskosten ein Eigenanteil von 500 bis 1.000 Euro je nach Unternehmensgröße an.

Wo/Wer?
Geschäftsstelle Markterschließung beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
Villemobler Straße 76, 53123 Bonn
Tel.: +49 228 99615-4291
E-Mail: markterschliessung@bmwi.bund.de
www.ixpos.de/markterschliessung