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Einleitung

Pressefoto Brigitte Zypries; Quelle: Susie Knoll (Verwendung: Honorarfrei mit Namensnennung der Fotografin für 2017)

© Susie Knoll (Verwendung: Honorarfrei mit Namensnennung der Fotografin für 2017)

Bundesministerin für Wirtschaft und Energie

Brigitte Zypries übernimmt im Januar 2017 das Amt der Bundeswirtschaftsministerin von Sigmar Gabriel.

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Sigmar Gabriel

© Bundesregierung/Bergmann

Bundesminister für Wirtschaft und Energie

Sigmar Gabriel (SPD) löst im Dezember 2013 Dr. Philipp Rösler als Bundeswirtschaftsminister ab.

In den Fokus seiner Arbeit stellt Minister Gabriel die nachhaltige Erneuerung der sozialen Marktwirtschaft. Wirtschaftlicher Erfolg und Wachstum sollen durch hohe Beschäftigung und wachsende Reallöhne allen zu Gute kommen. Um dies sicherzustellen, wirbt er bei den Verhandlungen zum europäisch-kanadischen Freihandelsabkommen CETA für einen freien Welthandel mit fairen internationalen Wettbewerbsbedingungen und tritt für hohe Standards bei Arbeitnehmerrechten sowie beim Verbraucher- und Umweltschutz ein. Während seiner Amtszeit als Energieminister wird das Erneuerbare-Energien-Gesetz zwei Mal reformiert und der Anteil der erneuerbaren Energien am Bruttostromverbrauch deutlich erhöht. Neben dem Umbau der Energieversorgung forciert er gezielte Investitionen in Technologien, Bildung und Infrastruktur und unterstützt die aktive Gestaltung des digitalen Wandels als einen bedeutenden Wettbewerbsfaktor für die deutsche Wirtschaft.

Im Januar 2017 wird Sigmar Gabriel zum Außenminister ernannt, Brigitte Zypries folgt ihm als Bundeswirtschaftsministerin.

Dr. Philipp Rösler

© BMWi

Bundesminister für Wirtschaft und Technologie

Dr. Philipp Rösler (FDP) löst im Mai 2011 Rainer Brüderle als Bundesminister für Wirtschaft und Technologie ab.

Minister Rösler setzt sich während seiner Amtszeit für eine Stärkung der Wachstums­kräfte und der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft, insbesondere des Mittelstands, ein. Er wirbt für eine ausgeprägtere Start-up-Kultur in Deutschland sowie eine bessere Ausschöpfung des Potenzials digitaler Technologien. Zur Sicherung der Fachkräftebasis tritt er für die Duale Ausbildung und die erleichterte Integration internationaler Fachkräfte ein. Mit der von ihm vorgelegten 8. GWB-Novelle wird das deutsche Wettbewerbsrecht modernisiert. Als Energieminister tritt er für einen Umbau der Energieversorgung unter Beachtung marktwirtschaftlicher Prinzipien ein und schafft die Voraussetzungen für einen beschleunigten Ausbau der Stromnetze.

Am 17. Dezember 2013 wird Dr. Philipp Rösler von Sigmar Gabriel als Bundeswirtschaftsminister abgelöst.

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Rainer Brüderle

© BMWi/Chaperon

Bundesminister für Wirtschaft und Technologie

Nach der Bundestagswahl übernimmt Rainer Brüderle (FDP) im Oktober 2009 das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.

Minister Brüderle tritt sein Amt während der stärksten Wirtschaftskrise seit der Nachkriegszeit an. Nachdem die zuvor eingeleiteten notwendigen staatlichen Maßnahmen einen Zusammenbruch des Finanzsystems verhindern konnten und sich die Anzeichen für eine Erholung mehren, setzt er sich für eine Kurskorrektur hin zu einer klaren Ordnungspolitik ein. Konkrete Handlungsanweisung ist die Soziale Marktwirtschaft; Freiheit und Verantwortung müssen wieder in den Vordergrund treten.

Während seiner Amtszeit setzt er sich für eine Förderung der Wachstumskräfte insbesondere durch steuerliche Entlastungen, Bürokratieabbau und eine auf eine bessere Finanzausstattung gerichtete Politik für den Mittelstand ein. In seiner Funktion als Energieminister wirkte er auf eine Energiepolitik aus einem Guss hin. Am 12. Mai 2011 wird Rainer Brüderle von Dr. Philipp Rösler als Bundesminister für Wirtschaft und Technologie abgelöst.

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Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg

© BMWi

Bundesminister für Wirtschaft und Technologie

Karl Theodor zu Guttenberg (CSU) löst im Februar 2009 Michael Glos als Bundeswirtschaftsminister ab.

Während seiner nur kurzen Amtszeit bis zur Bundestagswahl 2009 wird deutlich, dass sich Karl-Theodor zu Guttenberg klar zur Sozialen Marktwirtschaft mit ihren Prinzipien Eigeninitiative, Selbstentfaltung, Freiheit und Selbstverantwortung bekennt und sein politisches Handeln in der seit 2008 andauernden Finanz- und Wirtschaftskrise danach ausrichtet.

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Michael Glos

© BMWi

Bundesminister für Wirtschaft und Technologie

Die vorgezogene Bundestagswahl hat die Große Koalition aus CDU/CSU und SPD zur Folge. Angela Merkel wird Bundeskanzlerin, Michael Glos (CSU) übernimmt das Amt des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie.

Die Koalition entscheidet, das 2002 geschaffene Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit in zwei Ressorts zu trennen: Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales wird neu gebildet.

In seiner Antrittsrede formuliert Michael Glos ein eindeutiges Ziel: "Wir wollen, dass wieder mehr Menschen Arbeit bekommen. Voraussetzung für neues Wachstum und für mehr Beschäftigung in Deutschland ist eine Stärkung der Sozialen Marktwirtschaft."

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Wolfgang Clement

© Bundesbildstelle

Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit

Im Jahr 2002 gibt Wolfgang Clement nach der Bundestagswahl sein Amt als Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen ab.

Er übernimmt das neu geschaffene Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, das aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und dem Arbeitsministerium hervorgegangen ist.

Wolfgang Clement setzt auf eine Offensive für mehr Wachstum und Beschäftigung. Eine besondere Bedeutung kommt dabei der Förderung von Innovationen zu. Die Agenda 2010 ist ein Schwerpunkt der Wirtschaftspolitik von Wolfgang Clement.

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Dr. Werner Müller

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Bundesminister für Wirtschaft und Technologie

Für die rot-grüne Bundesregierung verhandelt Bundesminister Müller (parteilos) mit der Industrie den Kernenergiekompromiss (Ausstieg aus der Atomenergie).

Nach der Zusammenlegung des Wirtschaftsministeriums mit dem Arbeitsministerium geht Müller wieder zurück in die Wirtschaft.

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Dr. Günter Rexrodt

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Bundesminister für Wirtschaft

Nach der Wiedervereinigung wechselt der ehemalige Finanzsenator von West-Berlin in den Vorstand der Treuhandanstalt, bevor er von 1993 bis 1998 das Wirtschaftsressort übernimmt.

Rexrodts Motto "Wirtschaft findet in der Wirtschaft statt" beschreibt sein Ideal wirtschaftlichen Handelns ohne Einmischung der Politik.

Mit seiner Amtszeit sind eine Reihe von Maßnahmen der Liberalisierung, Deregulierung und Flexibilisierung verbunden, wie die Beendigung der Post-, Telefon- und Energiemonopole sowie die Lockerung des Ladenschlussgesetzes.

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Jürgen W. Möllemann

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Bundesminister für Wirtschaft

Im zweiten Kabinett Kohl ist Jürgen Möllemann zunächst Bundesminister für Bildung und Wissenschaft, bevor er 1991 das Wirtschaftsressort übernimmt.

Er ist unter anderem für das Gemeinschaftswerk Aufschwung Ost verantwortlich. Auf zahlreichen Auslandsreisen wirbt er auch für die neuen Länder als Wirtschafts- und Investitionsstandort.

Umstritten ist Möllemanns Einsatz als Wirtschaftsminister für deutsche Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien.

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Dr. Helmut Haussmann

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Bundesminister für Wirtschaft

1988 wird Haussmann als Bundesminister für Wirtschaft berufen.

Nach der Bundestagswahl 1990 scheidet er Anfang 1991 aus der Bundesregierung aus.

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Dr. Martin Bangemann

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Bundesminister für Wirtschaft

Nach dem Rücktritt von Otto Graf Lambsdorff übernimmt Martin Bangemann 1984 das Amt des Bundesministers für Wirtschaft.

1989 wird er Mitglied der EG-Kommission mit der Zuständigkeit für den Binnenmarkt und von 1993 bis 1999 EU-Kommissar für Industriepolitik, Informationstechnik und Telekommunikation.

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Manfred Lahnstein

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Bundesminister für Wirtschaft

Von April bis Oktober 1982 Bundesminister der Finanzen leitet Manfred Lahnstein nach dem Bruch der SPD/FDP-Koalition und Rücktritt seines Vorgängers, Otto Graf Lambsdorff, 1982 für eine kurze Übergangszeit von zwei Wochen das Wirtschaftsministerium.

Ab 1983 ist Lahnstein erst Mitglied der Vorstandes, später bis 1998 Mitglied des Aussichtsrates der Bertelsmann AG.

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Otto Graf Lambsdorff

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Bundesminister für Wirtschaft

Seit 1977 Wirtschaftsminister im SPD/FDP-Kabinett unter Helmut Schmidt, hat Lambsdorff 1982 wesentlichen Anteil am Bruch der SPD/FDP-Koalition.

Sein Papier zur "Überwindung der Wachstumsschwäche und Bekämpfung der Arbeitslosigkeit" zieht den Rücktritt aller FDP-Minister nach sich.

Nach dem ersten erfolgreichen Misstrauensvotum in der Geschichte der Bundesrepublik wird Lambsdorff in der von Helmut Kohl geführten Koalition aus CDU/CSU und FDP 1982 erneut Wirtschaftsminister.

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Dr. Hans Friderichs

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Bundesminister für Wirtschaft

Nach der Bundestagswahl 1972 wird Friderichs im zweiten Kabinett Brandt zum Bundesminister für Wirtschaft ernannt.

Das Amt behält er auch unter dem seit 1974 amtierenden Bundeskanzler Helmut Schmidt.

1977 gibt Friderichs sein Amt auf und wechselt in den Vorstand der Dresdner Bank.

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Helmut Schmidt

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Bundesminister für Wirtschaft und Finanzen

Nach dem Rücktritt von Karl Schiller übernimmt Helmut Schmidt vorübergehend das Amt des Bundesministers für Wirtschaft und Finanzen.

Ab 1972 führt er das Bundesministerium der Finanzen, bevor er nach dem Rücktritt von Bundeskanzler Willy Brandt zum Bundeskanzler gewählt wird.

Zusammen mit dem französichen Staatspräsidenten Valéry Giscard d'Estaing ruft Helmut Schmidt 1975 den Weltwirtschaftsgipfel ins Leben.

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Prof. Dr. Karl Schiller

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Bundesminister für Wirtschaft, Bundesminister für Wirtschaft und Finanzen

In der Regierung der Großen Koalition übernimmt Karl Schiller das Amt des Bundeswirtschaftsministers. Der Sozialen Marktwirtschaft fügt er sein Konzept der "Globalsteuerung der Wirtschaft" hinzu.

Im Mai 1972 fordert Schiller Einsparungen bei den Ausgaben und gleichzeitige Steuererhöhungen, um Fehlbeträge im Haushalt auszugleichen. Bundeskanzler und Kabinett sind dazu nicht bereit.

Daraufhin tritt Schiller als Wirtschafts- und Finanzminister zurück.

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Kurt Schmücker

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Bundesminister für Wirtschaft

Mit 44 Jahren wird Kurt Schmücker als jüngster Minister des ersten Kabinetts Erhard als Bundesminister für Wirtschaft berufen.

Nach dem Rücktritt der FDP-Bundesminister im Oktober 1966 ist er bis zum 30. November 1966 gleichzeitig Bundesminister der Finanzen.

Dem Kabinett der Großen Koalition gehört er von Dezember 1966 bis Oktober 1969 als Bundesschatzminister an.

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Prof. Dr. Ludwig Erhard

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Bundesminister für Wirtschaft

Nach Gründung der Bundesrepublik 1949 tritt Ludwig Erhard als Wirtschaftsminister in das erste Kabinett Adenauer ein und bleibt bis 1963 in diesem Amt.

1963 wird der "Vater der Sozialen Marktwirtschaft" gegen den Widerstand Adenauers dessen Nachfolger als Bundeskanzler.

Die erste Rezession führt 1966 zu seinem Rücktritt, dem Bruch der CDU/CSU und FDP Koalition und zur Bildung der Großen Koalition.

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